Krebserkrankungen: Geistheilung (Wenden) und Radiästhesie

Heilende Hände – Heilender Geist

Magenkrebs (Magenkarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Wender – Wenden – Geistheilung: Presseberichte

Kehlkopfkrebs (Kehlkopfkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

Thymom, Thymuskarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Rückenschmerzen, Rückenbeschwerden: Presseberichte – Heilungschancen

Stierberg im Waldviertel und seine Heilkraft:

Wilms-Tumor (Nierenkrebs): Heilungschancen – Presseberichte

Nierenkrebs – Nierentumor: Presseberichte – Heilungschancen

Kinderkrebshilfe und alternative Methoden zur Schulmedizin:

Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen): Presseberichte – Heilungschancen

Neurodermitis: Presseberichte – Heilungschancen

Bandscheibenvorfall (Discusprolaps): Presseberichte – Heilungschancen

Tinnitus: Presseberichte – Heilungschancen

Allergien: Presseberichte – Heilungschancen

Multiple Sklerose (MS): Presseberichte – Heilungschancen

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Hodenkrebs: Presseberichte – Heilungschancen

Gebärmutterhalskrebs, Zervixkarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin): Presseberichte – Heilungschancen

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Kopftumor (Hirntumor): Presseberichte – Heilungschancen

Leukämie (Leukose, Blutkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

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Hirntumor, Meningeom, Kopftumor: Presseberichte – Heilungschance

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Brustkrebs – Mammakarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

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Krebserkrankungen: Geistheilung (Wenden) und Radiästhesie

Sonntag, 02. Januar 2011

Über die Wichtigkeit des guten Schlafplatzes nicht an Krebs zu erkranken und nicht rückfällig zu werden:

Ich arbeite hauptberuflich als Radiästhet und Geistheiler (Wender) und weiß aus meiner jahrelangen Erfahrung, wie lebenswichtig ein neutraler, d. h. möglichst strahlungsfreier, Schlafplatz für das Immunsystem des Menschen ist. Viele Menschen können sich das nicht vorstellen, weil man Strahlung nicht sehen oder angreifen kann und weil die Menschen selbst nicht feststellen können, ob es sich um einen “guten” oder “schlechten” Schlafplatz handelt.

Es gibt natürlich viele Einflüsse, die das Immunsystem schwächen können. Dies beginnt bei der Ernährung, über Stress, Bewegungsmangel, fehlende soziale Kontakte, Elektrosmog bis hin zu einem strahlenbelasteten Schlafplatz.

Der Schlafplatz ist der Ort, an dem sich der Körper regenerieren soll, um mit den anderen Belastungen leichter fertig zu werden. Ist das nicht der Fall, kann das Immunsystem kippen.

Die meisten meiner Klienten, die eine radiästhetische Untersuchung durchführen lassen möchten, leiden bereits an einer Krankheit oder unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Nur wenige Menschen nehmen diese Dienstleistung in Anspruch, weil sie ein neues Haus bauen oder ihr Schlafzimmer neu gestalten möchten. Die Philosophie der meisten Menschen lautet: So lange ich gesund bin, ist eine radiästhetische Untersuchung nicht notwendig. Erst wenn Erkrankungen auftreten, ringen sich doch die meisten dazu durch, den Schlafplatz untersuchen zu lassen.

Dabei bietet die Radiästhesie einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge. Ich habe Schlafplätze untersucht, die aus radiästhetischer Sicht sehr zu empfehlen waren, und die Menschen, die in diesen Betten schliefen, erreichten ein hohes Lebensalter.

Speziell im Hinblick auf Krebserkrankungen habe ich die Erfahrung gemacht, dass über 90% der Menschen, die an Krebs erkrankt sind, einen Schlafplatz haben, der durch geopathogene Störzonen belastet ist. Viele dieser Menschen, die schulmedizinische Therapien in Anspruch nehmen und bei denen die Krankheit nicht mehr nachweisbar ist, erkranken nach relativ kurzer Zeit von neuem, weil der Schlafplatz nicht verändert wurde und die Strahlung auf den menschlichen Körper weiterhin einwirkt.

Ich empfehle meinen Klienten immer, folgende Prioritäten zu setzen:

1.      Ein optimaler Schlafplatz.

2.      Zusätzlich zur schulmedizinischen Therapie meine Geistheilung über die Ferne.

3.      Nach Abschluss der schulmedizinischen Therapie weiterhin meine Geistheilung über die Ferne (ca. 6 Monate). Dabei arbeite ich vor allem im Hinblick auf die Mikro-Metastasen (Krebs-Schläferzellen). Eine Chemotherapie, die in ihrer Wirkung optimal auf den Tumor abgestimmt ist, kann über 99% der vorhandenen Krebszellen abtöten. Es gibt allerdings auch noch so genannte “Krebs-Schläferzellen”, gegen die eine Chemotherapie nichts ausrichtet. Diese Schläferzellen befinden sich in der Blutbahn aber auch sehr oft im Knochenmark, und verweilen auf unbestimmte Zeit im Körper. Aufgrund wissenschaftlicher Studien wird vermutet, dass diese Zellen durch ein bestimmtes Protein, Osteopontin, aktiviert werden, und zu metastasieren beginnen. Es kann im ganzen Körper (Kopf, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse, Lunge etc.) zu Tumorbildungen kommen.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

In der Radiästhesie werden folgende Strahlungsarten unterschieden:

Wasseradern sind unterirdisch verlaufende Wasserläufe, die in Abhängigkeit von ihrer Tiefe, ihrer Breite, ihrer Wassermenge und ihrer Fließgeschwindigkeit Strahlung verschiedener Intensität aussenden. Wasseradern entsprechen unterirdischen Bächen und können im Lauf der Zeit ihre Verlaufsrichtung ändern.

Verwerfungen entstehen durch das Aufeinandertreffen verschiedener Gesteinsschichten, durch Brüche, Risse, Spalten in der Erdschicht oder Erzlagerstätten, und können wasserführend sein (Wasserführende Verwerfung). Viele Radiästheten, die ausschließlich Wasseradern bei ihrer Untersuchung berücksichtigen, können Verwerfungen und wasserführende Verwerfungen nicht lokalisieren.

Das Hartmanngitter wurde 1951 von Dr. Ernst Hartmann entdeckt. Es handelt sich dabei um kosmische Strahlung (”Kosmischer Energieschatten”), die als Strahlennetz aus dem Kosmos kommend die Erde umgibt. Die Verlaufsrichtung des Hartmanngitters entspricht den Himmelsrichtungen Nord-Süd, Ost-West. Die Streifenbreite beträgt ca. 20 bis 40cm, die Maschenbreite ist ca. 1,80 bis 2,50m in Nord-Süd-Richtung sowie ca. 2,50 bis 3,30m in Ost-West-Richtung. Der Verlauf dieses Systems kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden.

Das Currygitter ist ein Erdstrahlengitter, das nach dem deutschen Arzt Dr. Manfred Curry benannt wurde. Seine Verlaufsrichtung entspricht den Zwischen-Himmelsrichtungen Nordwest-Südost sowie Nordost-Südwest. Die Streifenbreite des Currygitters beträgt ca. 30 bis 70cm. Die Maschenbreite ist ca. 3 bis 5m. Auch der Verlauf dieses Systems kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Das Gitter erstreckt sich von unten, aus der Erde kommend, nach oben bis zu den Grenzen der Atmosphäre.

Das Benkergitter ist ein so genanntes atomares Kubensystem, das 1953 erstmals von Anton Benker festgestellt wurde. Die Verlaufsrichtung des Benkergitters ist Nord-Süd, Ost-West, wobei es zu Deckungsgleichheiten mit dem Hartmanngitter kommt. Die Streifenbreite beträgt ca. 1m, die Maschenbreite ca. 10×10x10m. Da ein Kubus jedoch auch eine „Sohle“ und einen „Deckel“ besitzt, ergibt sich zudem eine horizontale Strahlungsfläche, die so genannte Flächenstrahlung.

Die Strahlung eines einzelnen Würfels kann magnetisch oder elektrisch, d. h. abladend oder aufladend, sprich minus oder plus, sein. Weil es sich in atomarer Hinsicht um ein System handelt, wechseln sich diese Kräfte von Kubus zu Kubus ständig ab.

Projizierte Strahlungen sind Anomalien der oben genannten natürlich vorkommenden Strahlungsarten. Gitternetze und Wasseradern treten mit allen Metallgegenständen ab einer gewissen Größe in Wechselwirkung, dies betrifft insbesondere Spiegel, Metallöfen, Heizkörper, Dachrinnen, Stahlträger.

Die Wirkungsweite ist abhängig von der Größe des betreffenden Gegenstandes und kann umfassen: Gitterlinien werden „gebrochen“ (d. h. sie hören irgendwo auf oder sind verschoben), Gittersysteme oder Wasseradern werden reflektiert (d. h. vervielfacht oder verbreitert). Diese Projektion der Strahlung kann auch durch Mauern hindurch erfolgen. So kann durch den Spiegel im Badezimmer Strahlung in das angrenzende Schlafzimmer projiziert werden, wobei die Wirkung der Strahlung nicht minimiert wird. Meiner Erfahrung nach können projizierte Strahlungen stärker sein als die natürlich auftretende Strahlung. Viele Menschen sind der Meinung, dass das Verdecken eines Spiegels mittels eines großen Handtuchs oder einer Decke ausreiche, um die Strahlung abzuschirmen, das ist jedoch nicht der Fall und ein sehr großer Irrtum.

Radiästheten mit mangelhafter Ausbildung:

Es kommt öfter vor, dass bereits ein Radiästhet vor mir den Schlafplatz untersucht hat und das Bett aufgrund der Empfehlung dieses Rutengehers trotzdem auf einem strahlenbelasteten Platz steht. Wie kann dies erklärt werden? Viele Rutengeher haben überhaupt keine Ausbildung absolviert und sich nie wirklich intensiv mit der Komplexität der Radiästhesie beschäftigt. In der Radiästhesie findet sich auch keine einheitliche Ausbildung, in der es bestimmte Normen gibt. So kommt es, dass die Tätigkeit des Rutengehers aufgrund teilweiser Unwissenheit fehleranfällig wird.

Die Kenntnis der Strahlungsarten ist ein Muss für jeden seriösen Radiästheten. Es gibt leider immer wieder unter Rutengehern die Ansicht, dass es genüge, nur nach Wasseradern zu suchen. Diese Meinung ist eindeutig falsch. Ein Rutengeher, der nach all diesen angeführten Strahlungsarten sucht, benötigt für ein Zimmer mit 20 bis 25m² ungefähr eine Stunde Arbeitszeit.

Elektrosmog: Ein seriöser Radiästhet muss auch beim Thema Elektrosmog im Hoch- und Niederfrequenzbereich kompetent sein sowie über entsprechende Messgeräte verfügen. Die Messung von Elektrosmog erfolgt immer mittels geeigneter Messgeräte und nicht mit der Wünschelrute.

Fernmutungen: Es wird immer wieder das Ausmuten von Schlafräumen über eine Planzeichnung aus der Ferne meist zu einem sehr niedrigen Preis angeboten. Über die Qualität dieser Fernmutungen ist es hinlänglich zu diskutieren wenn man bedenkt, dass bei acht verschiedenen Strahlungsarten schon vor Ort die Herausforderung sehr groß ist.

Abschirmgeräte: Leider gibt es viele Radiästheten, die als Zusatzverdienst so genannte Abschirmgeräte verkaufen. Dabei handelt es sich um Geräte, Vorrichtungen oder auch nur Kartonplättchen mit bestimmten Symbolen, die bewirken sollen, dass die Schlafplätze strahlungsfrei sind. Ich selbst habe mich mit der Abschirmung lange beschäftigt und bin zu folgendem Schluss gekommen: Es gibt weder Langzeitstudien über die Wirkung dieser Geräte, noch einen Nachweis über die tatsächliche Wirksamkeit. Die einzig zielführende, seriöse Vorgehensweise ist das Umstellen des Bettes auf einen möglichst neutralen Platz, wenn tatsächlich eine Strahlenbelastung vorliegt.

Fallbeispiele Radiästhesie:

In der Nähe von Traisen in Niederösterreich hatte ich eine radiästhetische Untersuchung. Eine Frau war an Krebs erkrankt, und meine Untersuchung bestätigte, dass ihr Schlafplatz stark strahlenbelastet war. Eine Wasserader sowie eine wasserführende Verwerfung verliefen im Bauch- und Brust-Bereich, außerdem befand sich dort auch ein Kreuzungspunkt des Currygitters. Das Ehepaar schlief in einem Wasserbett. Genau einen Stock tiefer hatte über diesen Kreuzungspunkten der Schäfer-Hund der Familie seinen Ruheplatz. Der Mann fragte mich, warum der Hund dort geschlafen habe, wo er doch wisse, dass Hunde “Strahlenflüchter” sind. Ich konnte ihm diese Frage nicht wirklich beantworten, wusste aber auch aus der Literatur, dass Hunde normalerweise stark strahlenbelastete Plätze meiden. Wir gingen dann einen Stock tiefer, um uns das Zimmer anzusehen. Ich mutete den Schlafplatz des Hundes aus, und die Strahlung war so stark wie im oberen Geschoß. Der Mann erzählte mir daraufhin, dass der Hund bereits vor zwei Jahren verstorben sei, nachdem bei ihm ein sechs Kilo schwerer Tumor diagnostiziert worden war.

Heute ist meine Meinung dazu, dass Haustiere denaturiert sind und diese Sensibilität bezüglich Strahlung zum Teil verloren haben können.

Ich hatte im Dezember 2008 eine radiästhetische Untersuchung in einer kleineren Ortschaft im Bezirk Steyr-Land. Der Schlafplatz des Ehepaares befand sich auf einem aus radiästhetischer Sicht ungünstigen Platz: zwei wasserführende Verwerfungen und eine projizierte Strahlung über einen Spiegel im angrenzenden Badezimmer. Der Badezimmerspiegel projizierte die Strahlung in das Schlafzimmer über die Betten. Ich suchte dem Ehepaar einen Alternativ-Schlafplatz in einem anderen Raum und bat sie innigst, ihren Schlafplatz zu wechseln. Im Februar 2010, also über ein Jahr später, wurde ich von der Frau angerufen, dass bei ihr eine Krebserkrankung festgestellt worden war, sie hatte bereits einen zwölf Zentimeter großen Tumor, der operiert worden war. Sie teilte mir mit, dass sie und ihr Mann sich nicht umgelegt hätten, wie ich es ihnen damals empfohlen hatte. Der Grund war, dass sich ihre erwachsenen Kinder, die im selben Haus wohnten, das Zimmer, das von mir als alternatives Schlafzimmer ausgewählt worden war, als Gästezimmer vorbehalten wollten. Aufgrund ihrer nunmehr schweren Erkrankung gestatten ihr die Kinder dann doch, ihren Schlafplatz zu wechseln.

An diesem Beispiel wird besonders deutlich, dass viele Menschen für etwas, das sie nicht sehen und begreifen können, kein Verständnis aufbringen. Ihnen ist nicht bewusst, dass man durch diese Ignoranz sein Leben und das seiner Angehörigen auf das Spiel setzen kann.

Ein weiterer Fall aus Niederösterreich: Ich hatte 2010 eine radiästhetische Untersuchung bei einem Mann, dessen Frau 2009 an Krebs verstorben war. Sie war selbst Radiästhetin gewesen und hatte vorsorglich versucht, gewisse Strahlungsarten im Schlafzimmer abzuschirmen. Außerdem hatten beide auf einem Wasserbett geschlafen, weil der Mann unter Kreuzschmerzen litt. Nach dem Tod der Frau war der Mann einige Monate später an Zungenkrebs erkrankt. Ich untersuchte sein Schlafzimmer radiästhetisch und lokalisierte auch einige Kreuzungspunkte von starken Strahlungsarten im Bettbereich. Da ich in diesem Raum keinen geeigneten Schlafplatz finden konnte, suchte ich in einem anderen Zimmer einen Platz für sein Bett und riet ihm, auf das Wasserbett zu verzichten.

Bezüglich Abschirmung: Obwohl die Abschirmung im Schlafzimmer unverändert “aktiv” war, konnte ich alle Strahlungsarten lokalisieren, d. h. die Abschirmung war nutzlos.

Im Herbst 2010 untersuchte ich das Schlafzimmer einer Frau aus dem Raum St. Pölten in Niederösterreich. Ich stellte auf einer Seite des Doppelbettes eine sehr starke Strahlenbelastung fest. Die Frau erzählte mir, dass sie auf dieser Bettseite schlafe und bei ihr vor einigen Jahren die Diagnose Brustkrebs gestellt worden war. Ich fragte sie daraufhin, ob bereits vor ihr jemand auf diesem Schlafplatz gelegen habe. Sie bejahte dies und berichtete mir, dass ihr Vater dort geschlafen habe. Auf meine weitere Frage, woran ihr Vater verstorben sei, sagte sie zu mir, dass er Lungenkrebs gehabt habe und daran gestorben sei.

An diesem Beispiel ist zu erkennen, wie punktgenau die Strahlung auf den menschlichen Körper einwirkt.

Ich wurde zu einer radiästhetischen Untersuchung im Raum Zwettl in Niederösterreich gerufen. Die Frau hatte Krebs, ihr Mann war vor einigen Jahren bereits an Krebs erkrankt. Auch dieser Schlafplatz war aus radiästhetischer Sicht sehr stark strahlenbelastet. Ich suchte dem Ehepaar einen alternativen Schlafplatz. Sie erzählten mir von Bekannten aus Wien, bei denen der Mann an Magenkrebs erkrankt und schließlich verstorben war. Aus welchen Gründen auch immer legte sich seine Ehefrau genau auf den Bettplatz des verstorbenen Mannes. Drei Jahre später erkrankte sie selbst an Magenkrebs und ist inzwischen ebenfalls gestorben.

Was ich damit sagen möchte: Wenn Menschen an Krebs erkranken und ihre Therapien in Anspruch nehmen aber ihren Schlafplatz dabei nicht wechseln, dann vergleiche ich das immer mit einem Atomreaktor, der beim Schlafen negativ auf den Menschen einwirkt. Therapien aus schulmedizinischer Sicht können dann oft nicht effizient wirken. Man hätte in der Krebsbehandlung sicher wesentlich größere Erfolge, wenn dieser Faktor mitberücksichtigt würde.

Heilende Hände – Heilender Geist

Samstag, 13. November 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Gibt es Menschen mit heilenden Händen? Können Berührungen heilen? Seit Jahrtausenden ist bekannt, dass dies bei manchen Menschen der Fall ist.

Die moderne Wissenschaft hat erkannt, dass jedes Lebewesen und damit auch jeder Mensch aus reiner Energie besteht. Es ist deshalb naheliegend, dass Energie auch von einem auf den anderen Menschen übertragen werden kann. Außerdem kann Energie von Außen aufgenommen oder abgegeben werden. Dies ist jedem Menschen möglich.

Es gibt Personen, die die Gabe haben, Energie fokussiert auf andere Menschen abzugeben, und dadurch einen Ausgleich im Energiesystem des anderen zu bewirken. Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, das belegen die Ergebnisse eindeutig.

Für Praktizierende: Es ist wichtig, sich bei seiner Tätigkeit immer auf die Gesundung des Menschen zu konzentrieren. Das bedeutet sich nicht das Bekämpfen der Krankheit geistig vorzustellen, sondern den Heilungsprozess zu aktivieren. Dies ist bereits eine Kombination von Handauflegen und geistiger Vorstellung der Genesung. Rein geistiges Heilen ist auch über die Ferne möglich, ohne dass der Klient physisch anwesend ist. Es bietet den Vorteil, dass dies täglich praktiziert werden kann, weil der Klient nicht in die Praxis kommen muss, und die daraus resultierende Kontinuität zu größeren Erfolgen führt.

Die Reaktion des Menschen, auf den Energie übertragen wird, kann sehr unterschiedlich sein: manche Menschen spüren sofort eine Besserung ihres Befindens, bei anderen verschlechtert sich der Zustand vorübergehend (”Erstverschlimmerung”) um sich dann zu verbessern, andere wiederum reagieren sehr verzögert. D. h. die Wirkung des Energieausgleichs ist nicht nur vom Gebenden abhängig, sondern auch vom Klienten bzw. auch von der Schwere und Dauer der bestehenden Krankheit. Oftmals wird der Placebo-Effekt als Erklärung für die Wirkungsweise des Handauflegens oder des geistigen Heilens dargestellt, in der Praxis hat dies meiner Erfahrung nach jedoch keinerlei Bedeutung. Auch der Glaube an die Wirksamkeit der Methode spielt im Wesentlichen keine Rolle.

Es gibt sehr viele Bücher, die Menschen anleiten, sich selbst zu heilen. Tatsächlich funktioniert dies nur in den seltensten Fällen. Ich persönlich kenne viele Beispiele aus meiner Praxis, die seit Jahren und Jahrzehnten vergeblich versuchen, sich selbst zu heilen. Erst durch eine andere Person (anderes Schwingungsmuster) kann der Heilungsprozess eingeleitet werden.

Magenkrebs (Magenkarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Mittwoch, 31. März 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Bei Magenkrebs handelt es sich um eine Krebserkrankung des Magens, die durch eine Veränderung der Erbmasse von Zellen im Magen entsteht. Diese veränderten Zellen teilen sich schneller und es kommt zur Bildung von Tumoren. Magenkrebs ist wie Mastdarm- und Dickdarmkrebs und Speiseröhrenkrebs eine bösartige Erkrankung der Verdauungstraktes.

Magenkrebs (Magenkarzinom) Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist unbekannt. Als Risikofaktoren gelten bestimmte Vorerkrankungen wie die Infektion mit dem Bakterium Heliobacter pylori, das sich in der Magenschleimhaut einnistet. In Deutschland werden 90% der Magenkrebserkrankungen im Frühstadium auf das Vorhandensein dieses Keims zurückgeführt. Weitere Magenerkrankungen, dies als Risikofaktoren angesehen werden, sind bestimmte Magengeschwulste (adenomatöse Magenpolypen), eine bestimmte Form der Magenschleimhautentzündung (Riesenfaltenmagen-Gastritis), ein Magengeschwür, chronisch atrophische Autoimmungastritis (Typ A), perniziöse Anämie sowie vorangegangene Magenoperationen. Ein weiterer Risikofaktor ist die Ernährung. So soll die zubereitungsbedingte Umwandlung von Nitrat zu Nitrosaminen krebserregend sein. Nitrat kommt in geräucherten und gesalzenen Speisen aber auch in vielen Gemüsesorten vor. Auch über die Nahrung aufgenommene Schimmelpilz-Gifte (Aflatoxine) gelten als Risikofaktoren für die Entstehung von Magenkrebs, aber auch der Genuss von zu heißen Speisen sowie Eiweiß- und Vitaminmangel, Rauchen und das Trinken von hochprozentigem Alkohol. Genetische Faktoren. Die Erkrankungswahrscheinlichkeit steigt, wenn bereits Familienangehörige ersten Grades an Magenkrebs erkrankt sind. Weiters erkranken Menschen mit der Blutgruppe A häufiger.

Magenkrebs (Magenkarzinom) Symptome: Wie bei den meisten Krebsarten treten bei Magenkrebs im Frühstadium nur unspezifische oder keine Symptome auf. Im späteren Stadium kann es zu einer Schwarz-Färbung des Stuhls (Teerstuhl) oder zum Erbrechen von dunklem Blut kommen, weil der Tumor Magenblutungen auslöst. Weitere Symptome sind Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Völlegefühl. Es können auch eine ungewollte Gewichtsabnahme, Schluckbeschwerden, Blutarmut, oder leicht erhöhte Körpertemperatur im Zusammenhang mit Magenkrebs auftreten. Unverträglichkeiten von bestimmten Speisen (Obst) oder Getränken (Alkohol, Kaffe), die neu auftreten, gelten ebenso wie die Abneigung gegen Fleisch und anhaltende Appetitlosigkeit als typische Symptome von Magenkrebs.

Magenkrebs (Magenkarzinom) Früherkennung: Die Diagnose-Erstellung von Magenkrebs erfolgt durch die Erhebung der Krankengeschichte, die Blutuntersuchung, der Hämoccult-Test (Test auf Blut im Stuhl), sowie die Magenspiegelung und Biopsie.

Magenkrebs (Magenkarzinom) schulmedizinische Therapien: Operation.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Magenkrebs (Magenkarzinom):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Magenkrebs (Magenkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, das belegen die Ergebnisse eindeutig.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Wender – Wenden – Geistheilung: Presseberichte

Samstag, 13. März 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Wenden” ist eine alte traditionelle Form des europäischen Geistheilens, schriftliche Aufzeichnungen darüber reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Der Ausdruck “Wender” ist vor allem in Niederösterreich (Mostviertel) noch sehr verbreitet. Diese Menschen arbeiten großteils mit ihren KlientInnen ausschließlich auf geistiger Ebene. Sehr oft wird diese Form des Heilens als Familientradition von einer Generation auf die nächste weiter gereicht.

Aus den Traditionen und Tätigkeiten der heidnischen Priesterinnen und Druiden der vorchristlichen Zeit entwickelten sich verschiedenste Methoden des Heilens. Im Mittelalter waren unterschiedliche Heilweisen nebeneinander gebräuchlich: Der “Wender” versuchte auf geistiger Ebene eine Krankheit “abzuwenden”, d. h. das Umkehren der Krankheit in die Gesundheit, und zwar bei Menschen als auch bei Tieren. Bei seiner Tätigkeit spielte der Mondzyklus (abnehmender und zunehmender Mond) eine große Rolle. Eine Form des Wendens war das Gebetsheilen, bei dem der Wender spezielle Heilsprüche einsetzte. Diese waren oft keine traditionellen Gebete, wie das Vater Unser oder Gegrüßet seist du Maria, in denen aber Gott oder die Heilige Jungfrau Maria um das Eintreten der Genesung gebeten wurde. Eine weitere Art des Wendens war das “Besprechen”, wo der Wender mit den Kranken im selben Raum saß, nach einer gewissen Zeit den Raum verlässt und dabei die Krankheit mit sich nimmt. Dann löste er die Krankheit mithilfe eines speziellen Spruchs auf. Das “Blutstillen” war eine andere Tradition des Wendens, bei dem der Wender nur seine geistigen Kräfte einsetzte, um eine blutende Wunde zu stillen, so dass der Blutfluss nachließ und aufhörte. Eine besondere Form des Wendens war das “Fernwenden“, wo die Kranken nicht physisch anwesend sein mussten, und der Wender nur über deren Namen mit ihnen arbeitete.

Außer dem Wender gab es auch die “Kräuterfrau”, die z. B. in der Vollmondnacht Pflanzen sammelte, und sich deren Heilwirkung zunutze machte, und meist auch als Hebamme tätig war. Weiters gab es den “Bader” oder “Salben- und Pflastermacher”, der spezielle Salben anrührte, die bei Wunden, Verletzungen oder Schmerzen verwendet wurden. Daneben existierte das Handwerk des “Boalrichters” (Osteopath oder Chiropraktiker), der Verrenkungen wieder einrichtete. Diese Möglichkeiten zur Heilung haben sich auch in ihrer Ausübung überschnitten. So war z. B. mancher “Bader” auch als “Boalrichter” oder “Wender” tätig.

Ab der ersten Jahrtausendwende wurden diese Menschen zunehmend von Vertretern des Christentums angefeindet und verfolgt. Dies gipfelte in den Hexenverfolgungen des 15. bis Mitte des 18. Jahrhunderts, im Zuge derer viele hunderttausende Menschen ihr Leben lassen mussten. Die Priester predigten von Gut und Böse und dass das Böse in einem Menschen stecken und ihn der Teufel beherrschen kann. Ihren Aussagen nach konnten gute Menschen vom Teufel verführt werden, und sich mithilfe verschiedener Riten die Macht des Bösen zunutze machen (z. B. Alchemie), und gegen das Gute einsetzen. Diese Glaubensansichten entwickelten in der Bevölkerung eine Eigendynamik, so dass sich die Menschen gegenseitig aufhetzten. Wenn ein Mensch dem anderen nicht wohlgesonnen war, wurden über ihn Geschichten erzählt und erfunden, aufgrund derer es dann zu einem Hexenprozess kam. Um ein Geständnis zu erzwingen wurden die Verhafteten aufs Schrecklichste gefoltert. Die damalige Rechtssprechung wurde von der Kirche direkt oder indirekt ausgeführt. Im Namen keiner anderen Religion gab es so viele Ermordungen und Tötungen wie im Christentum. Seit Jahrhunderten ist das Christentum mit dem sexuellen Missbrauch von Menschen behaftet, in unserer Zeit betrifft dies vor allem Kinder. Momentan brechen viele Opfer ihr Schweigen und treten an die Öffentlichkeit.

Ich selbst bin ein tiefgläubiger Mensch, kann aber dieser Form von Religion wie sie die Kirche betreibt nicht vertreten.

In unserer heutigen Zeit sind der “Bader”, die “Kräuterfrau” und der “Boalrichter” in der traditionellen Form nicht mehr anzutreffen, weil die Gesetzgebung die Ausübung dieser Berufe verbietet. Das “Wenden” als geistige Heilweise wird nach wie vor praktiziert und unterliegt den Gewerbebestimmungen des “Energetikers”. Eine der bekanntesten Arten des Wendens ist das “Warzenwenden”, das es so meines Wissens nach weltweit in keiner anderen Heiltradition gibt. Die alteingesessenen Wender arbeiten heute im 10-Minuten-Takt, d. h. sie nehmen sich für einen Klienten ca. 10 Minuten Zeit. Ich bin selbst als Wender hauptberuflich tätig. Vor über 100 Jahren haben bereits meine Urgroßväter mütterlicherseits und väterlicherseits diese Tätigkeit sehr erfolgreich ausgeübt. Schon als Kind entdeckte ich meine außergewöhnlichen Fähigkeiten. In der freien Natur vermochte ich Wildtiere wie Rehe oder Hasen bereits zu lokalisieren, obwohl sie für mich noch nicht sichtbar waren. Ich hatte auch einige Male Grenzerlebnisse mit dem Tod. Im Laufe des Erwachsenwerdens rückten meine Fähigkeiten jedoch in den Hintergrund. Durch die intensive Beschäftigung mit der Radiästhesie, dem Wünschelrutengehen, erschloss sich mir ein Zugang zur Hellsichtigkeit und zum Wenden (geistigen Heilen). Meine Methode des Wendens ist, dass ich mir für meine KlientInnen Zeit nehme, weil mich mittlerweile sehr viele Menschen mit schweren und unheilbaren Krankheiten aufsuchen, deren Krankengeschichte verständlicherweise nicht in 10 Minuten abgehandelt ist. Vielen Menschen ist es auch ein Bedürfnis, über ihren Leidensweg zu sprechen. Ich biete auch die Möglichkeit an, Menschen über “Fernwenden” zu helfen. Diese Arbeitsweise erfolgt über ein Foto oder die Handschrift der Person, und hat sich vor allem bei schweren oder chronischen Krankheiten als sehr effizient erwiesen. Dieses Fernwenden (Fernheilen) führe ich über einen vereinbarten Zeitraum, wie einen Monat oder längere Zeit, täglich durch. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass ich mich mit der Krankheit dieses Menschen jeden Tag auseinander setzen kann, ohne dass der Klient bei mir sein muss. Das funktioniert unabhängig von Entfernungen weltweit.

Kehlkopfkrebs (Kehlkopfkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

Mittwoch, 03. März 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Kehlkopfkrebs ist eine seltene Krebsart, der Anteil an allen Krebserkrankungen insgesamt beträgt 2%. Das Larynxkarzinom ist allerdings der am häufigsten diagnostizierte Tumor im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Männer erkranken wesentlich häufiger an Kehlkopfkrebs als Frauen, allerdings steigt die Zahl der betroffenen Frauen immer mehr.

Der Kehlkopf (Larynx) ist der oberste Teil der Luftröhre und setzt sich aus mehreren Knorpelplatten, die durch Bänder und Muskeln miteinander verbunden sind, zusammen. Beim Schlucken verschließt eine Knorpelplatte (Epiglottis) als Kehldeckel den Eingang zum Kehlkopf um zu verhindern, dass Essensstücke in die Luftröhre gelangen. Ein Teil des Kehlkopfes (Glottis) besteht aus den Stimmbändern.

Die Einteilung von Larynxkarzinomen erfolgt im Hinblick auf ihre Lage zur Glottis: Tumore im Bereich der Glottis (glottisch), oberhalb der Glottis (supraglottisch), unterhalb der Glottis (subglottisch).

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) Risikofaktoren: Die genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Am häufigsten tritt Kehlkopfkrebs zwischen 50 und 70 Jahren auf, in den letzten Jahren steigt aber die Zahl der jüngeren Erkrankten. Es gilt als sicher, dass die Inhalation von Giftstoffen einen wesentlichen Risikofaktor für das Auftreten der Erkrankung darstellt. Dazu zählt vor allem das Rauchen, aber auch halogenierte Kohlenwasserstoffe, Teerstoffe und auch Holzstaub stellen ein Erkrankungsrisiko dar, vor allem wenn gleichzeitig Alkohol konsumiert wird.

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) Symptome: Kehlkopfkrebs kann sich bereits in einem frühen Stadium als länger andauernde Heiserkeit bemerkbar machen. Weitere Symptome im Frühstadium sind Schluckbeschwerden, der Drang sich häufig zu räuspern sowie ein Fremdkörpergefühl im Hals. Im fortgeschritteneren Stadium kann es zu Schmerzen beim Schlucken kommen, die bis zu den Ohren ausstrahlen können, weiters zu blutig-schleimigen Auswürfen, Luftnot und vergrößerten Lymphknoten. Andere Symptome bei Kehlkopfkrebs sind Müdigkeit, Schwäche, rascher Gewichtsverlust sowie Abgeschlagenheit.

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) Früherkennung: Heiserkeit, die länger als zwei Wochen andauert, kann bereits ein Anzeichen für Kehlkopfkrebs sein. Aus diesem Grund sollte ein HNO-Arzt die Ursachen dafür abklären. Die Diagnose-Erstellung von Kehlkopfkrebs erfolgt durch eine Tastuntersuchung des Halses, die Kehlkopfspiegelung, die Magnetresonanztomographie und die Computertomographie sowie die Biopsie.

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei einem Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom):

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, das belegen die Ergebnisse eindeutig.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Thymom, Thymuskarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

Dienstag, 23. Februar 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Thymom, , Thymuskarzinom, Thymusdrüsenkrebs: Heilungschancen

Bei Thymusdrüsenkrebs geht der Tumur von der Brustdrüse (Thymus) aus. Die meisten Thymustumore sind gutartig, Thymuskarzinom ist eine sehr seltene Krebsart. Die Feststellung des Tumors erfolgt oft zufällig im Rahmen einer anderen Untersuchung. Gutartige Tumore (drei Viertel aller Tmymome) stellen die häufigsten Tumore des Mediastinums dar.

Die Thymusdrüse ist Teil des Mediastinums, jenem Raum zwischen dem Brustfell, der durch Zwerchfell, obere Brustkorböffnung, Brustwirbelsäule und Brustbein begrenzt wird.

Der Thymus gehört zu den lymphatischen Organen und ist sehr bedeutend bei der Entwicklung und Differenzierung der T-Lymphozyten. Mit Beginn der Pubertät bildet sich das Thymusgewebe zurück und bildet im Erwachsenenalter nur noch einen Rest, der hauptsächlich aus Fettgewebe und nur zu einem geringen Teil noch aus Thymusanteilen besteht.

Thymom, Thymuskarzinom Risikofaktoren: Die genaue Entstehungsursache ist unbekannt. Am häufigsten treten Thymome zwischen 50 und 60 Jahren auf und stehen oft im Zusammenhang mit bestimmten Krankheiten. Dazu zählt vor allem die Myasthenia gravis. Diese Autoimmunerkrankung geht in 20 bis 40% der Fälle mit einem Thymom einher. Gutartige Thymome können weiters in Kombination mit einer Blutarmut oder einer Hypogammaglobulinämie (Antikörper-Mangelerkrankung) auftreten.

Thymom, Thymuskarzinom Symptome: Wie bei vielen anderen Tumor-Erkrankungen treten in den meisten Fällen erst in fortgeschrittenem Stadium Symptome auf. Diese entstehen normalerweise erst, wenn der Tumor in das angrenzende Gewebe hinein wächst oder es immer mehr verdrängt. Symptome sind ein Druckgefühl hinter dem Brustbein, Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Husten über einen längeren Zeitraum, Atemnot, Herzfunktionsstörungen, Muskelschwäche.

Thymom, Thymuskarzinom Früherkennung: Die Diagnose-Erstellung erfolgt meist zufällig bei einer anderen Röntgen-Untersuchung. Weitere diagnostische Maßnahmen sind die Magnetresonanztomographie, die Computertomographie sowie die Biopsie.

Thymom, Thymuskarzinom schulmedizinische Therapien: Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei einem Thymom, Thymusdrüsenkrebs:

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie einem Thymom oder Thymusdrüsenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, das belegen die Ergebnisse eindeutig.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Freitag, 19. Februar 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Speiseröhrenkrebs ist wie Mastdarm- und Dickdarmkrebs und Magenkrebs eine bösartige Erkrankung des Verdauungstraktes.

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) geht in den meisten Fällen von der Schleimhaut der Speiseröhre aus, und tritt selten auf.

Es werden zwei Arten von Speiseröhrenkrebs unterschieden: Das Plattenepithelkarzinom, bei dem der Krebs von der Schleimhaut ausgeht, und das Adenokarzinom, bei dem der Krebs vom Drüsengewebe ausgeht.

Die Speiseröhre gliedert sich in drei Abschnitte: Halsabschnitt, Brustabschnitt, Bauchabschnitt. Bei Speiseröhrenkrebs sind meistens der Brust- oder der Bauchabschnitt betroffen.

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist bislang nicht bekannt. Diese Krebserkrankung tritt vor allem bei Menschen über 50 Jahre auf. In den westlichen Industrienationen lassen sich bis zu 90% der Fälle von Speiseröhrenkrebs auf den Konsum von Tabak und hochprozentigem Alkohol zurückführen, insbesondere wenn beide kombiniert zu sich genommen werden. Als weitere Risikofaktoren gelten Nitrosamine (krebserregende Stoffe, entstehen z. B. beim Erhitzen von gepökeltem Fleisch), Aflatoxine (Schimmelpilzgifte), der Genuss von sehr heißen Speisen und Getränken, der Genuss von sehr scharf gewürzten Speisen, Betelnüsse, das Barrett-Syndrom (krankhafte Veränderung der Schleimhaut der unteren Speiseröhre).

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) Symptome: Wie bei vielen anderen Krebserkrankungen treten in den meisten Fällen erst in fortgeschrittenem Stadium Symptome auf. Dabei handelt es sich in der Regel um Schluckbeschwerden beim Essen, die sich schleichend entwickeln. Viele Erkrankte sind auch von einem Gewichtsverlust betroffen. Weitere Symptome sind Schmerzen beim Schlucken sowie ein Druckgefühl hinter dem Brustbein.

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die Befragung des Patienten, die Speiseröhrenspiegelung (Ösophagoskopie), die Computertomographie, die Endosonographie, die Röntgenuntersuchung, die Lungenspiegelung, die Kernspintomographie.

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) schulmedizinische Therapien: Operation, Chemotherapie, Radiochemotherapie, Strahlentherapie, Photodynamische Therapie, Lasertherapie, Stent, Perkutane endoskopische Gastrotomie (PEG).

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Speiseröhrenkrebs:

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, das belegen die Ergebnisse eindeutig.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Speiseröhrenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Rückenschmerzen, Rückenbeschwerden: Presseberichte – Heilungschancen

Dienstag, 16. Februar 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Rückenschmerzen können sowohl psychische als auch organische Ursachen haben, und sind in den Industrieländern mittlerweile eine Volkskrankheit. Die Schmerzen können in unterschiedlichen Bereichen des Rückens auftreten: Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule. Oft sind die Schmerzen nicht lokal. Sie können in den gesamten Rückenbereich, in den Kopf, in die Arme, in das Gesäß bis zu den Füßen und den Zehen ausstrahlen. Dabei können in Armen oder Füßen zuzüglich zu den Schmerzen auch Taubheitsgefühle auftreten.

Rückenschmerzen können plötzlich auftreten (Hexenschuss), aber auch chronisch sein. Von chronischen Rückenschmerzen spricht man, wenn sie seit mehr als zwölf Wochen bestehen.

Rückenschmerzen organische Ursachen: Als organische Ursachen gelten Stoffwechselveränderungen, Entzündungen, Tumore, Abnutzungen, Degeneration, Vergiftungen, verletzungsbedingte Ursachen, gefäßbedingte Ursachen, mechanische Ursachen, Veränderungen nach Operationen, angeborene Ursachen.

Fehlbelastung und Fehlhaltung sind ebenfalls eine Ursache für Rückenschmerzen. Auftretende Schmerzen werden dabei durch weitere Fehlhaltungen kompensiert, was neuerdings zu Beschwerden führt. Als Folge davon kann ein Bandscheibenvorfall auftreten.

Rückenschmerzen psychische Ursachen: Seelische (psychische) Probleme können ihren Niederschlag in körperlichen Beschwerden finden. Dies gilt auch für den umgekehrten Weg: Körperliche Probleme können zu psychischen Beschwerdebildern führen. Man spricht bei dieser Wechselwirkung von Körper und Psyche von psychosomatischen Krankheiten. Es gilt inzwischen als anerkannt, dass die Ursache vor allem von chronischen Rückenschmerzen bei vielen Menschen psychisch bedingt ist.

Rückenschmerzen Diagnose: Diagnostische Maßnahmen sind die körperliche Untersuchung und Anamnese, Röntgenuntersuchung, Magnetresonanztomographie, Computertomographie, Myelographie.

Rückenschmerzen schulmedizinische Therapien: Medikamente, Akupunktur, Massage, Operation, Wärmeanwendungen, Entspannungstechniken, Sport.

Rückenschmerzen Vorsorge: Eine vorbeugende Maßnahmen gegen Rückenschmerzen sind das Erlernen der richtigen Hebetechnik bei schweren Gegenständen (aus der Hocke, gleichzeitiges Heben und Drehen vermeiden), richtige Arbeitshaltung, ergonomische Gestaltung der Sitzgelegenheiten, sitzende Tätigkeiten immer wieder unterbrechen, sowie sportliche Betätigung.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Rückenschmerzen, Rückenbeschwerden:

Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit. Bei meiner Tätigkeit als Geistheiler versuche ich je nach Ursache eingeklemmte Nerven auf geistiger Ebene freizulegen, so dass die Bandscheibe nicht mehr auf den Nerv drückt oder Entzündungen einzudämmen. Weiters arbeite ich in der Psyche des Menschen.

Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Aus meiner Erfahrung heraus ist ein guter Schlafplatz auch sehr wichtig im Bezug auf Rückenschmerzen.

Als allgemeine Information:

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Meiner Erfahrung nach kann das Immunsystem auf geopathogenen Störzonen geschwächt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Stierberg im Waldviertel und seine Heilkraft:

Dienstag, 02. Februar 2010

Der Stierberg im Waldviertel befindet sich zwischen Langschlag und Weitra, und ist ein außergewöhnlicher Kraftpunkt. Auf seinem Bergrücken befinden sich zahlreiche Schalensteine. Die Hauptkraftquelle ist die Steinformation am höchsten Punkt des Berges. Darauf befindet sich ein bestimmter Punkt, der nur ca. zwei Quadratmeter groß ist, der meiner Erfahrung nach eine sehr positive Wirkung auf den Menschen ausübt.

Ich habe den Stierberg als Radiästhet des Öfteren untersucht, und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass dieser spezifischer Punkt aus radiästhetischer Sicht eine große Heilkraft in sich trägt. Da ich als Geistheiler hauptberuflich tätig bin weiß ich, dass ein derartiger Kraftplatz unterstützend für den Genesungsprozess bei verschiedenen Krankheiten sein kann.

Der Stier gilt schon seit alters her als Symbol der Fruchtbarkeit und wurde im Hinblick darauf in vielen Kulturen der Antike verehrt. Es gibt immer wieder Paare, die mich aufgrund ihres unerfüllten Kinderwunsches aufsuchen. Mit diesen arbeite ich als Geistheiler auch aus der Ferne und schlage ihnen vor, diesen spezifischen Kraftpunkt auf dem Stierberg als Unterstützung zu nutzen.

Auch bei Erkrankungen wie z. B. Multiple Sklerose hat der Aufenthalt auf dem Kraftpunkt des Stierberges eine positive Wirkung. Klienten haben mir berichtet, dass sie sich danach sehr wohl fühlen, und ihre Krankheit für einige Tage in den Hintergrund tritt.

Der Stierberg ist ein Teil eines Wanderweges rund um Langschlag, der an verschiedenen Kraftplätzen vorbeiführt, wie z. B. dem Kamelstein, dem Augenbründl, der Teufelsmühle, dem Familienstein, dem Mutter-Kind-Stein.

Am Stierberg trifft man meist nur wenige Menschen an, und kann deshalb den Kraftplatz ungestört auf sich wirken lassen.

Wilms-Tumor (Nierenkrebs): Heilungschancen – Presseberichte

Donnerstag, 21. Januar 2010

Wilms-Tumor (Fallbeispiel siehe Pressebericht) ist die Bezeichnung für einen bösartigen Tumor der Niere. Diese Krebserkrankung tritt vor allem bei Kindern auf, Erwachsene erkranken nur sehr selten daran. Im Kindesalter ist der Wilms-Tumor die häufigste Form von Nierenkrebs. Andere Krebserkrankungen wie Hirntumore (Kopftumore) oder Leukämie (Blutkrebs) treten jedoch bei Kindern wesentlich häufiger auf.

Aufgrund seines schnellen Wachstums kommt es beim Wilms-Tumor bereits frühzeitig zur Ausbildung von Metastasen (Tochtergeschwulsten) in anderen Organen wie Lunge oder Leber. In der Regel ist nur eine der beiden Nieren vom Wilms-Tumor befallen.

Eine genaue Ursache für die Entstehung eines Wilms-Tumors ist bislang nicht bekannt. Man geht von genetischen Faktoren aus, weil der Wilms-Tumor gehäuft bei Kindern auftritt, die bereits an einer angeborenen Fehlbildung (z. B. am Auge oder der Harnröhre) leiden. In diesem Zusammenhang wird vermutet, dass Veränderungen des Erbgutes, insbesondere dem Chromosom 11, die Erkrankung begünstigen.

Wilms-Tumor (Nierenkrebs) Symptome: In einem frühen Stadium treten Symptome der Erkrankung selten auf. Als Hauptsymptom gilt eine Vorwölbung der Bauchdecke, die aber keine Schmerzen verursacht. Andere Symptome sind Blut im Urin, Erbrechen, wechselweise Durchfall und Verstopfung, Fieber. Besondere Auffälligkeiten können sein: Pigmentmale der Haut, übermäßiges Wachstum einer Körperhälfte, übermäßiges Wachstum der inneren Organe, Fehlbilungen der Nieren und Harnwege, fehlende Iris.

Wilms-Tumor (Nierenkrebs) Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die körperliche Untersuchung, Computertomographie, Magnetresonanztomographie, Ultraschalluntersuchung, Röntgenuntersuchung.

Wilms-Tumor (Nierenkrebs) schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Nierenkrebs:

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Nierenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.