Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit allgemein’

Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen):

Sonntag, 03. Januar 2010

Eine Chemotherapie, die in ihrer Wirkung optimal auf den Tumor abgestimmt ist, kann über 99% der vorhandenen Krebszellen abtöten. Es gibt allerdings auch noch so genannte “Krebs-Schläferzellen” (Mikro-Metastasen), gegen die eine Chemotherapie nichts ausrichtet. Diese Schläferzellen befinden sich in der Blutbahn aber auch sehr oft im Knochenmark, und verweilen auf unbestimmte Zeit im Körper. Aufgrund wissenschaftlicher Studien wird vermutet, dass diese Zellen durch ein bestimmtes Protein, Osteopontin, aktiviert werden, und zu metastasieren beginnen. Es kann im ganzen Körper (Kopf, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse, Lunge etc.) zu Tumorbildungen kommen.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Bessere Heilungschancen erzielt man durch die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung:

Als Geistheiler versuche ich auf geistiger Ebene die Krebs-Zellen und die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) zuerst zu isolieren, so dass sie nicht metastasieren und sich vermehren können, und in weiteren Schritten einzudämmen bzw. abzutöten. Andererseits versuche ich das Immunsystem so zu stärken, dass keine neuerliche Krebserkrankung auftritt, d. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Krebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Neurodermitis: Heilungschancen

Freitag, 11. Dezember 2009

Neurodermitis ist wie Heuschnupfen und Asthma eine atopische Erkrankung, d. h. das körpereigene Immunsystem produziert heftige Abwehrreaktionen gegen grundsätzlich harmlose Stoffe aus der Umwelt (Allergene wie Pollen, Tierhaare, Hausstaub etc.). Spezielle Untergruppen der weißen Blutkörperchen richtigen sich gegen diese Allergene. Daraus folgt die Bildung großer Mengen von Antikörpern (Abwehrstoffen) gegen die Allergene. Es kommt zu einer entzündlichen Abwehrreaktion der Haut.

Neurodermitis ist eine der häufigsten Hauterkrankungen, von der Kinder überdurchschnittlich oft betroffen sind. Die Zahl der Erkrankungen ist seit den 1960er Jahren stark angestiegen.

Neurodermitis Ursachen: Die Schulmedizin sieht Allergene, eine mechanische Reizung der Haut (z. B. das Tragen von Wollkleidung), bestimmte Nahrungsmittel, Infektionen oder klimatische Bedingungen als Ursachen für Neurodermitis an. Meines Erachtens liegt die Ursache noch wesentlich tiefer: Impfstoffe können Formaldehyd, Aluminium, Quecksilber (ist der giftigste nicht radioaktive Stoff), Impfverstärker (Squalen) enthalten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass durch das Einbringen dieser Stoffe in den Organismus das körpereigene Immunsystem fehlgeleitet wird. Allgemein haben Giftstoffe im menschlichen Körper meiner Meinung nach nichts verloren. Jeder Mensch soll sich selbst seine Meinung daraus bilden.

Neurodermitis Symptome: Juckreiz, Hautrötungen, Aufschuppen der Haut.

Neurodermitis Diagnose: Krankengeschichte und Untersuchung, Hauttest, Blutuntersuchung.

Neurodermitis schulmedizinische Therapien: medikamentöse Therapie (Kortison, Antihistaminika, Antibiotika), äußerliche Behandlung durch das Auftragen von Salben (Kortisonsalbe), Klimatherapie, Lichttherapie, Hautpflege für empfindliche Haut verwenden (keine aggressiven Seifen und Waschmittel).

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Neurodermitis:

Neurodermitis Heilung: Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit. Bei meiner Tätigkeit als Geistheiler versuche ich das Immunsystem so zu korrigieren, dass die Haut nicht mehr auf allergene Stoffe reagiert.

Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Aus meiner Erfahrung heraus ist ein guter Schlafplatz auch sehr wichtig im Bezug auf Neurodermitis.

Als allgemeine Information:

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Meiner Erfahrung nach kann das Immunsystem auf geopathogenen Störzonen geschwächt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Bandscheibenvorfall (Discusprolaps): Heilungschancen

Freitag, 04. Dezember 2009

Degenerativ bedingte Veränderungen in den Bandscheiben und den angrenzenden Wirbelkörpern gelten als die häufigste Ursache für einen Bandscheibenvorfall. Dieses Beschwerdebild hat bei älteren Menschen chronischen Charakter. Junge Menschen können ebenfalls von einem Bandscheibenvorfall betroffen sein, wobei Überlastung, Verletzungen sowie eine individuelle Disposition Ursachen sind.

Die größten Schwachpunkte für einen Bandscheibenvorfall sind die Lendenwirbelsäule und die Halswirbelsäule. Ist die Lendenwirbelsäule betroffen manifestieren sich die Schmerzen im Rücken und können sich bis in den Fuß erstrecken. Wenn die Halswirbelsäule betroffen ist äußern sich Schmerzen und Sensibilitätsstörungen in der Schulter, im Arm und den Fingern.

Bandscheibenvorfall (Discusprolaps) Vorsorge: Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur, richtige Hebetechnik bei schweren Gegenständen (aus der Hocke, gleichzeitiges Heben und Drehen vermeiden), richtige Arbeitshaltung, ergonomische Gestaltung der Sitzgelegenheiten, sitzende Tätigkeiten immer wieder unterbrechen.

Bandscheibenvorfall (Discusprolaps) Diagnose: neurologische Untersuchung, Röntgendiagnostik, Schnittbildverfahren, Myelographie.

Bandscheibenvorfall (Discusprolaps) schuldmedizinische Therapien: Ruhigstellung der Wirbelsäule, Stufenbett, Halsmanschette, medikamentöse Therapie, Physiotherapie, Operation, minimalinvasive Verfahren, periradikuläre Schmerztherapie, peridurale Schmerztherapie, Facettengelenkbehandlung.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei einem Bandscheibenvorfall (Discusprolaps):

Eine Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung verbessert die Heilungschancen.

Bandscheibenvorfall Heilung: Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit. Bei meiner Tätigkeit als Geistheiler versuche ich die eingeklemmten Nerven auf geistiger Ebene freizulegen, so dass die Bandscheibe nicht mehr auf den Nerv drückt.

Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Aus meiner Erfahrung heraus ist ein guter Schlafplatz auch sehr wichtig im Bezug auf einen Bandscheibenvorfall.

Als allgemeine Information:

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Meiner Erfahrung nach kann das Immunsystem auf geopathogenen Störzonen geschwächt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengänger) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Tinnitus: Heilungschancen

Montag, 30. November 2009

Tinnitus ist das beständige oder immer wiederkehrende subjektive Hören eines Tones oder Geräusches. Tinnitus wird nicht als Krankheit bezeichnet, sondern als Symptom. Es wird zwischen akutem und chronischem Tinnitus unterschieden.

Tinnitus Risikofaktoren: Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, und es gibt viele mögliche Risikofaktoren. Dazu zählen im Innenohr Lärmschwerhörigkeit, Hörsturz, Schalltrauma, Morbus Meniere, Alstersschwerhörigkeit, starker Blutdruckabfall mit nachfolgender Minderdurchblutung des Innenohrs, Medikamente. Im Mittelohr gelten als Ursachen Trommelfellunbeweglichkeit, Mittelohrentzündung, Paukenerguss, Trommelfellperforation, Tubenfunktionsstörung. Im Gehörgang/Trommelfell sind Risikofaktoren: Ohrenschmalz, Fremdkörper ( Watte etc.), vorspringende Knochen im Gehörgang. Weitere Risikofaktoren sind Stress, Blutarmut, zu niedriger Blutdruck, Bluthochdruck, Multiple Sklerose, Hirnhautentzündung.

Tinnitus Symptome: Die wahrgenommenen Töne oder Geräusche können sehr vielgestaltig sein. Es wurden klingelnde, brummende, sägende, rauschende, pfeifende Geräusche beschrieben. Diese können unterbrochen, in ihrer Frequenz modulierend, abschwellend oder kontinuierlich vorkommen. Als Folgeerscheinung eines Tinnitus treten oft Schlafstörungen auf, Angstzustände, Depressionen und Arbeitsunfähigkeit auf. Diese Symptome können wiederum zu Stress und demzufolge einer weiteren Verschlechterung des Tinnitus führen.

Tinnitus Diagnose: Diagnostische Maßnahmen sind die Befragung des Betroffenen (Anamnese), Hals-Nasen-Ohren-Untersuchung, Hörprüfung mit einer Stimmgabel, die Erstellung eines Audiogramms, Blutdruckmessung, Tympanogramm, Stapediusreflexe, Prüfung der Verdeckbarkeit. Weiters können folgende Maßnahmen durchgeführt werden: Gleichgewichtsprüfung, Erstellung eines Differenzialblutbildes, Funktionsuntersuchung der Halswirbelsäule, Magnetresonanztomographie.

Tinnitus schulmedizinische Therapien: Medikamentöse Therapie, Sauerstofftherapie, psychosomatische Behandlung, der Einsatz eines Tinnitus-Maskers, der das Geräusch überdeckt.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Tinnitus:

Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit. Bei meiner Tätigkeit als Geistheiler versuche ich die Kurzschlussreaktion im Gehör, die meiner Meinung nach das Auftreten des Pfeifens oder Rauschens bedingt, zu unterbinden.

Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Als allgemeine Information:

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Meiner Erfahrung nach kann das Immunsystem auf geopathogenen Störzonen geschwächt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengänger) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allergien: Heilungschancen

Freitag, 27. November 2009

Als Allergie wird eine von der Norm abweichende Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Fremdstoffe (Allergene) definiert. Diese Überreaktion entsteht erst nach mehrmaligem Kontakt mit dem Allergen. Jeder Stoff aus der Umwelt kann als Allergen wirken und somit zum Allergieauslöser werden, wie Pflanzenstoffe (z. B. Pollen), Chemikalien (z. B. Farb- oder Konservierungsstoffe), Tierprodukte (z. B. Bienengift), Metalle (z. B. Nickel). Das Auftreten von Allergien hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen.

Die Einteilung von Allergien erfolgt meist nach dem jeweiligen Aufnahmemechanismus:

  • Kontakt-Allergie: durch Hautkontakt mit z. B. Kosmetikartikel, Metalle wie Nickel.
  • Parasitäre oder mikrobielle Allergie: durch Befall von Parasiten, (z. B. Würmern), aber auch durch Infektionen mit Bakterien oder Viren.
  • Insektengift-Allergie: nach Insektenstichen.
  • Arzneimittel-Allergie: Reaktion auf bestimmte Medikamente.
  • Nahrungsmittel-Allergie: durch den Genuss von z. B. Erdbeeren, Meeresfrüchten, Rotwein, Konservierungsstoffen.
  • Inhalations-Allergie: durch das Einatmen von z. B. Hausstaub, Gräserpollen.

Allergien Risikofaktoren: Als Ursache für das Ansteigen des Auftretens von Allergien wird von Wissenschaftlern die übertriebene Hygiene in den ersten Lebensjahren von Kleinkindern angesehen. Einer Studie zufolge erkranken Stadtkinder 15-mal häufiger an Allergien als Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen. Dieser Unterschied wird darauf zurückgeführt, dass Kinder auf Bauernhöfen schon frühzeitig vielen verschiedenen Einflüssen von Tierhaaren und –ausscheidungen und Gras-, Getreide- und Baumpollen ausgesetzt sind.

Allergien Symptome: Schnupfen, Niesen (Heuschnupfen), Atemnot, Erbrechen oder Durchfall, Hautausschläge, Nesselsucht, Augenjucken.

Allergien Diagnose: Bluttest, Provokationsuntersuchung.

Allergien schulmedizinische Therapien: Hyposensibilisierungstherapie, medikamentöse Therapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Allergien:

Bessere Heilungschancen werden durch die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung erzielt.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Immunsystem des Menschen neu aufzubauen und zu stärken, so dass keine allergische Reaktion mehr erfolgt. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Meiner Erfahrung nach kann das Immunsystem auf geopathogenen Störzonen geschwächt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengänger) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Multiple Sklerose (MS): Heilungschancen

Mittwoch, 25. November 2009

Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Nervensystems mit individuell unterschiedlichem Verlauf und gehört zu den Autoimmunerkrankungen (wie Allergien, Neurodermitis). Das Immunsystem des Körpers greift normalerweise fremde Erreger an, während es bei MS-Patienten gegen körpereigenes Nervengewebe aktiv wird. Es ist nicht geklärt, warum bestimmte Abwehrzellen (T-Zellen) aktiviert werden, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden, ins Hirngewebe eindringen und dort Entzündungen hervorrufen. In der Mehrzahl der Fälle verläuft die Krankheit in Schüben und führt so nach einer gewissen Zeit zu einer zunehmenden Einschränkung der Lebensqualität und Behinderung. Bei manchen Betroffenen ist dies bereits früh der Fall.

Multiple Sklerose (MS) Risikofaktoren: Multiple Sklerose tritt meist zwischen 20 und 40 Jahren auf. Eine genaue Ursache ist noch nicht bekannt. Als Risikofaktoren gelten genetische Ursachen, Infektionen, vor allem Virusinfektionen, die das Nervensystem befallen, Autoimmunprozesse, Impfungen (Impfstoffe können auch Aluminium, Quecksilber, Impfverstärker wie Squalen sowie Formaldehyd beinhalten, die meines Erachtens eine negative Resonanz im menschlichen Körper hervorrufen können), Desensibilisierungstherapie gegen Allergien.

Multiple Sklerose (MS) Symptome: Sehstörungen, Augenschmerzen, Kraftlosigkeit, Beeinträchtigung des Gleichgewichtssinnes, Lähmungen der Muskulatur, allgemeine Mattigkeit, rasche Ermüdbarkeit, angespannte Muskulatur, Taubheit in den Fingerspitzen und Füßen, die sich auf Arme und Beine ausbreitet, Sprachstörungen, Blasenentleerungsstörungen, psychische Erkrankungen.

Multiple Sklerose (MS) Früherkennung: Der Verdacht auf Multiple Sklerose (MS) ergibt sich aus der Krankengeschichte. Diagnostische Maßnahmen sind eine neurologische Untersuchung, die Untersuchung der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor), Magnetresonanztomographie, Computertomographie.

Multiple Sklerose (MS) schulmedizinische Therapien: medikamentöse Therapie (Interferon), Chemotherapie, Kortison.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Eine Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung verbessert die Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Multipler Sklerose (MS):

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, dass die T-Zellen die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden und somit nicht in das Hirngewebe eindringen können und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Multipler Sklerose (MS) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Prostatakrebs, Prostatakarzinom: Heilungschancen

Sonntag, 22. November 2009

Es handelt sich bei einem Prostatakarzinom um einen bösartigen Tumor der Vorsteherdrüse des Mannes. Es wird zwischen einem bösartigen Tumor und einer gutartigen Vergrößerung der Prostata unterschieden. Beides verursacht ähnliche Beschwerden, wie Probleme beim Harnlassen. Eine gutartige Vergrößerung breitet sich im Gegensatz zum Krebs aber nicht über die Prostata hinaus aus. Prostatakrebs ist bei Männern in Deutschland die häufigste Krebserkrankung.

Prostatakrebs (Prostatakarzinom) Risikofaktoren: genetische Faktoren, hormonelle Faktoren, fortgeschrittenes Alter (vor dem 50. Lebensjahr ist die Erkrankung selten), Ernährung.

Prostatakrebs (Prostatakarzinom) Symptome: vermehrter Harndrang (vor allem  in der Nacht), Schwierigkeiten beim Harnlassen, schwacher oder unterbrochener Harnfluss, Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit, verminderter Samenerguss, weniger starke Erektion oder Impotenz, schmerzhafte Ejakulation, starke Schmerzen im unteren Rückenbereich, in Becken, Hüften oder Oberschenkeln (Ischiasschmerzen).

Prostatakrebs (Prostatakarzinom) Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) im Blut, die Tastuntersuchung, Gewebeentnahme (Biopsie), Ultraschalluntersuchung, Laboruntersuchung, Skelettszinitigraphie , Röntgenuntersuchung.

Prostatakrebs (Prostatakarzinom) schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Hormontherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Da ich selbst als Radiästhet tätig bin, kann ich dieses Ergebnis aus meiner Erfahrung heraus bestätigen. Aus meiner Sicht ist es eine unabdingbare Notwendigkeit im Zusammenhang mit einer schwerwiegenden Erkrankung, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Prostatakrebs (Prostatakarzinom):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Prostatakrebs (Prostatakarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Knochenkrebs, bösartige Knochentumoren, Sarkome: Heilungschancen

Sonntag, 22. November 2009

Es wird zwischen primären Knochentumoren (Sarkome), die sich direkt vom Knochengewebe ableiten, und Absiedelungen (Metastasen) eines bösartigen Tumors in einem anderen Organ unterschieden. Bösartige Tumore des Knochens können überall im menschlichen Skelett auftreten. Primäre Knochentumore sind generell selten, Metastasen kommen hingegen häufig vor.

Knochenkrebs Risikofaktoren: Die Entstehungsursache ist weitgehend unbekannt. Als Risikofaktoren gelten genetische Faktoren, weiters erkranken Menschen häufiger, die sich bereits einer Chemo- oder Strahlentherapie unterziehen mussten.

Knochenkrebs Symptome: Schmerzen. Bei primärem Knochenkrebs kommt es meistens zu einer Schwellung.

Knochenkrebs Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die Röntgenuntersuchung, Magnetresonanztomographie, Computertomographie, Knochenszintigraphie, Blutuntersuchungen, Gewebeentnahme (Biopsie).

Knochenkrebs schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie, Hormontherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Da ich selbst als Radiästhet tätig bin kann ich dieses Ergebnis aus meiner Erfahrung heraus bestätigen. Aus meiner Sicht ist es eine unabdingabare Notwendigkeit im Zusammenhang mit einer schwerwiegenden Erkrankung, den Schlafplatz von einem seriösen Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Knochenkrebs:

Eine Verbesserung der Heilungschancen wird durch die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung erzielt.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Knochenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Hodenkrebs: Heilungschancen

Freitag, 20. November 2009

Bei Hodenkrebs handelt es sich um eine bösartige Erkrankung, die in einem Hoden beginnt und weiters auch auf Nebenhoden und Samenleiter übergreifen kann. Aus unterschiedlichen Zelltypen in den Hoden kann sich jeweils ein bösartiger Tumor entwickeln. In den meisten Fällen (90%) geht Hodenkrebs von den Keimzellen aus (Keimzelltumore). Es gibt eine Unterteilung der Keimzelltumore in zwei Hauptgruppen: Seminome und Nicht-Seminome. Nicht-Seminome können verschiedene Gewebetypen ausbilden wie Chorionkarzinome, Dottersacktumoren, Teratome, Embryonalzellkarzinome. In den Hoden können auch Metastasen (Tochtergeschwülste) von Tumoren in anderen Organen auftreten. Hodenkrebs ist eine eher seltene Tumorerkrankung und betrifft Männer in erster Linie zwischen 20 und 40 Jahren.

Hodenkrebs Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Als Risikofaktoren gelten: Hodenhochstand, Hodenfehllage (Bauch-, Leisten-, Gleithoden), erbliche Faktoren.

Hodenkrebs Symptome: eine Schwellung oder Schmerzen im Hodenbereich, eine tastbare, schmerzlose Verhärtung im Hoden, ein Schweregefühl oder Ziehen im Hoden oder in der Leiste, ein Anschwellen oder Schmerzhaftigkeit der Brustdrüsen, Rückenschmerzen bei fortgeschrittener Erkrankung.

Hodenkrebs Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die Ultraschalluntersuchung der Hoden, körperliche Untersuchung, Laboruntersuchung, Röntgenuntersuchung der Lunge, Computertomographie der Lunge, Kernspintomographie, Computertomographie des Bauchraums.

Hodenkrebs schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Hodenkrebs:

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken.  D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Hodenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Gebärmutterhalskrebs, Zervixkarzinom: Heilungschancen

Freitag, 20. November 2009

Bösartige Tumore des Gebärmutterhalses (Gebärmutterhalskrebs) entwickeln sich aus der Plattenepithelhaut im Bereich des äußeren Muttermundes, wo der Gebärmutterhlas in die Scheide mündet. Diese Gewebsentartung ist ein sich über Jahre entwickelnder Prozess, in dem mehrere Vorstufen durchlaufen werden.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Die Infektion mit humanen Papillomviren, die durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden, wird als Hauptrisikofaktor angesehen. Auch die Entstehung von Analkrebs wird mit humanen Papillomaviren in Verbindung gebracht. Von den Frauen, die mit Papillomviren infiziert sind, erkranken allerdings nur ca. drei Prozent an Gebärmutterhalskrebs. Andere Risikofaktoren sind genetische Faktoren aber auch ein geschwächtes Immunsystem, Genitalifektionen mit anderen Erregern und Rauchen.

Versuch Mensch: Seit Ende 2006 wird eine Impfung zum Schutz vor den humanen Papillomviren vom Typ 6, 11, 16 und 18 angeboten. Da es noch keine Langzeitstudien gibt, wird sich erst innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre erweisen, ob der Schutz durch die Impfung statistisch belegbar tatsächlich die Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs senken kann.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Symptome: Gebärmutterhalskrebs im frühen Stadium verursacht keine Symptome. Im fortgeschrittenen Stadium zählen zu den Symptomen: Blutungen, z. B. nach dem Geschlechtsverkehr, Reiten, Rad fahren oder hartem Stuhlgang.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Früherkennung: Durch einen Zellabstrich (Pap-Test) von Muttermund und Gebärmutterhals können Krebszellen oder Vorstufen von Krebszellen frühzeitig erkannt werden. Eine weitere Untersuchungsmethode ist die körperliche Untersuchung (Tastuntersuchung). Weiterführende diagnostische Maßnahmen sind die Ultraschalluntersuchung des Genitalbereichs und der Niere, Blasen- und Darmspiegelung, Ausschabung des Gebärmuttermundes und des –körpers (Kürettage), Laboruntersuchungen, Kernspintomographie, Röntgenuntersuchung der Lunge fortgeschrittenem Lokalbefund.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) schulmedizinische Therapien: Strahlentherapie, Chemotherapie, Operation.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom):

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Eine Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung verbessert die Heilungschancen.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.