Krebserkrankungen: Geistheilung (Wenden) und Radiästhesie

Heilende Hände – Heilender Geist

Magenkrebs (Magenkarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Wender – Wenden – Geistheilung: Presseberichte

Kehlkopfkrebs (Kehlkopfkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

Thymom, Thymuskarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Rückenschmerzen, Rückenbeschwerden: Presseberichte – Heilungschancen

Stierberg im Waldviertel und seine Heilkraft:

Wilms-Tumor (Nierenkrebs): Heilungschancen – Presseberichte

Nierenkrebs – Nierentumor: Presseberichte – Heilungschancen

Kinderkrebshilfe und alternative Methoden zur Schulmedizin:

Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen): Presseberichte – Heilungschancen

Neurodermitis: Presseberichte – Heilungschancen

Bandscheibenvorfall (Discusprolaps): Presseberichte – Heilungschancen

Tinnitus: Presseberichte – Heilungschancen

Allergien: Presseberichte – Heilungschancen

Multiple Sklerose (MS): Presseberichte – Heilungschancen

Prostatakrebs, Prostatakarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

Knochenkrebs, Knochentumore, Sarkome: Presseberichte – Heilungschancen

Hodenkrebs: Presseberichte – Heilungschancen

Gebärmutterhalskrebs, Zervixkarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin): Presseberichte – Heilungschancen

Gebärmutterkörperkrebs, Gebärmutterkrebs: Presseberichte – Heilungschancen

Kopftumor (Hirntumor): Presseberichte – Heilungschancen

Leukämie (Leukose, Blutkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

Analkrebs (Analkarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Mastdarm-, Dickdarmkrebs (Darmkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

Hirntumor, Meningeom, Kopftumor: Presseberichte – Heilungschance

Hautkrebs (Melanom): Presseberichte – Heilungschancen

Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Brustkrebs – Mammakarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

Lungenkrebs: Presseberichte – Heilungschancen

Leberkrebs-Lebertumor: Presseberichte – Heilungschancen

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Hodenkrebs: Presseberichte – Heilungschancen

Freitag, 20. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Bei Hodenkrebs handelt es sich um eine bösartige Erkrankung, die in einem Hoden beginnt und weiters auch auf Nebenhoden und Samenleiter übergreifen kann. Aus unterschiedlichen Zelltypen in den Hoden kann sich jeweils ein bösartiger Tumor entwickeln. In den meisten Fällen (90%) geht Hodenkrebs von den Keimzellen aus (Keimzelltumore). Es gibt eine Unterteilung der Keimzelltumore in zwei Hauptgruppen: Seminome und Nicht-Seminome. Nicht-Seminome können verschiedene Gewebetypen ausbilden wie Chorionkarzinome, Dottersacktumoren, Teratome, Embryonalzellkarzinome. In den Hoden können auch Metastasen (Tochtergeschwülste) von Tumoren in anderen Organen auftreten. Hodenkrebs ist eine eher seltene Tumorerkrankung und betrifft Männer in erster Linie zwischen 20 und 40 Jahren.

Hodenkrebs Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Als Risikofaktoren gelten: Hodenhochstand, Hodenfehllage (Bauch-, Leisten-, Gleithoden), erbliche Faktoren.

Hodenkrebs Symptome: eine Schwellung oder Schmerzen im Hodenbereich, eine tastbare, schmerzlose Verhärtung im Hoden, ein Schweregefühl oder Ziehen im Hoden oder in der Leiste, ein Anschwellen oder Schmerzhaftigkeit der Brustdrüsen, Rückenschmerzen bei fortgeschrittener Erkrankung.

Hodenkrebs Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die Ultraschalluntersuchung der Hoden, körperliche Untersuchung, Laboruntersuchung, Röntgenuntersuchung der Lunge, Computertomographie der Lunge, Kernspintomographie, Computertomographie des Bauchraums.

Hodenkrebs schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Hodenkrebs:

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken.  D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Hodenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Gebärmutterhalskrebs, Zervixkarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

Freitag, 20. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Bösartige Tumore des Gebärmutterhalses (Gebärmutterhalskrebs) entwickeln sich aus der Plattenepithelhaut im Bereich des äußeren Muttermundes, wo der Gebärmutterhlas in die Scheide mündet. Diese Gewebsentartung ist ein sich über Jahre entwickelnder Prozess, in dem mehrere Vorstufen durchlaufen werden.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Die Infektion mit humanen Papillomviren, die durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden, wird als Hauptrisikofaktor angesehen. Auch die Entstehung von Analkrebs wird mit humanen Papillomaviren in Verbindung gebracht. Von den Frauen, die mit Papillomviren infiziert sind, erkranken allerdings nur ca. drei Prozent an Gebärmutterhalskrebs. Andere Risikofaktoren sind genetische Faktoren aber auch ein geschwächtes Immunsystem, Genitalifektionen mit anderen Erregern und Rauchen.

Versuch Mensch: Seit Ende 2006 wird eine Impfung zum Schutz vor den humanen Papillomviren vom Typ 6, 11, 16 und 18 angeboten. Da es noch keine Langzeitstudien gibt, wird sich erst innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre erweisen, ob der Schutz durch die Impfung statistisch belegbar tatsächlich die Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs senken kann.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Symptome: Gebärmutterhalskrebs im frühen Stadium verursacht keine Symptome. Im fortgeschrittenen Stadium zählen zu den Symptomen: Blutungen, z. B. nach dem Geschlechtsverkehr, Reiten, Rad fahren oder hartem Stuhlgang.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Früherkennung: Durch einen Zellabstrich (Pap-Test) von Muttermund und Gebärmutterhals können Krebszellen oder Vorstufen von Krebszellen frühzeitig erkannt werden. Eine weitere Untersuchungsmethode ist die körperliche Untersuchung (Tastuntersuchung). Weiterführende diagnostische Maßnahmen sind die Ultraschalluntersuchung des Genitalbereichs und der Niere, Blasen- und Darmspiegelung, Ausschabung des Gebärmuttermundes und des –körpers (Kürettage), Laboruntersuchungen, Kernspintomographie, Röntgenuntersuchung der Lunge fortgeschrittenem Lokalbefund.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) schulmedizinische Therapien: Strahlentherapie, Chemotherapie, Operation.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom):

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Eine Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung verbessert die Heilungschancen.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin): Presseberichte – Heilungschancen

Sonntag, 15. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Lymphdrüsenkrebs ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems, benannt nach dem Art Thomas Hodgkin, der diese Krankheit 1832 das erste Mal beschrieben hat (Morbus Hodgkin). Lymphgewebe befindet sich im gesamten menschlichen Körper, aus diesem Grund kann Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) überall im Körper entstehen. Beim Morbus Hodgkin sind die Lymphknoten am häufigsten betroffen, im fortgeschrittenen Stadium können aber auch andere Organe wie Leber, Knochenmark, Milz oder Lunge befallen sein. Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) entsteht, wenn bestimmte Zellen des lymphatischen Gewebes durch Veränderungen im Erbgut entarten.

Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Als Risikofaktoren gilt das Wohnen in einer verkehrsreichen Gegend. Als weitere Risikofaktor werden Virusinfektionen und genetische Faktoren diskutiert.

Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) Symptome: angeschwollene Lymphknoten, Appetitlosigkeit, ungewollter Gewichtsverlust, nächtliche Schweißausbrüche, Müdigkeit, Leistungsschwäche, trockener Husten, Luftnot, in Perioden auftretende Fieberschübe ungeklärter Ursache, Brust-, Bauch- oder Rückenschmerzen.

Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) Früherkennung: Untersuchungsschritte sind die körperliche Untersuchung, die Lymphknotenentnahme mittels Biopsie sowie Laboruntersuchungen. Weitere diagnostische Maßnahmen sind die Knochenmarkuntersuchung, Ultraschalluntersuchung des Bauchraums, Computertomographie der Lunge, Kernspintomographie von Hals, Bauch- und Beckenraum, Positronen-Emissions-Tomographie, Skelettszintigraphie.

Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) schulmedizinische Therapien: Chemotherapie, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Eine Verbesserung der Heilungschancen wird durch die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung erzielt.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Gebärmutterkörperkrebs, Gebärmutterkrebs: Presseberichte – Heilungschancen

Freitag, 13. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Gebärmutterkrebs, Gebärmutterkörperkrebs, Endometriumkarzinom:

Gebärmutterkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Genitalorgane. Es wird zwischen der Krebserkrankung des Gebärmutterhalses (Gebärmutterhalskrebs) und der Krebserkrankung des Gebärmutterkörpers unterschieden. Bösartige Tumore des Gebärmutterkörpers haben ihren Usprung meist in der Gebärmutterschleimhaut, die das Organ im Inneren auskleidet. Gebärmutterkörperkrebs ist die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen.

Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) Risikofaktoren: Genaue Ursachen sind nicht bekannt. Das Risiko an Gebärmutterkörperkrebs zu erkranken steigt mit dem Lebensalter an. Als weitere Risikofaktoren gelten Übergewicht, insbesondere nach den Wechseljahren, die Einnahme ausschließlich östrogenhaltiger Geschlechtshormone, Kinderlosigkeit, eine frühe erste Regelblutung und eine spät eingetretene Menopause, Bluthochdruck, Diabetes, vorausgegangene Strahlenbehandlungen, erbliche Faktoren.

Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) Symptome: Blutungen nach den Wechseljahren, außergewöhnlich starke Monatsblutungen oder Zwischenblutungen (bei Frauen über 35), vor und nach der Regelblutung auftretende Schmierblutungen (bei Frauen über 35), blutiger oder fleischfarbener Ausfluss außerhalb der Regelblutung, Schmerzen im Unterbauch, unerklärliche Gewichtsabnahme.

Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) Früherkennung: Wichtigstes Frühsymptom ist eine ungewöhnliche Blutung aus der Scheide, insbesondere nach den Wechseljahren. Diagnostische Maßnahmen sind Tastuntersuchung, Ultraschalluntersuchung, Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) mit Gewebeentnahme (Biopsie), getrennte Ausschabung des Gebärmutterhalses und der Gebärmutterschleimhaut. Weitere Untersuchungsmethoden sind Blasenspiegelung und Darmspiegelung, Röntgenuntersuchung, Laboruntersuchungen, Computertomographie oder Kernspintomographie, Ultraschall der Niere und Harnleiter.

Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie, Antihormontherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Gebärmutterkörperkrebs:

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Gebärmutterkörperkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Kopftumor (Hirntumor): Presseberichte – Heilungschancen

Freitag, 13. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Kopftumore (Hirntumore) entstehen durch überschießendes Wachstum einer Zellart im Gehirn. Bei Erwachsenen beträgt der Anteil von Kopftumoren an Krebserkrankungen nur 1%, bei Kindern hingegen 20%. Es gibt eine Einteilung nach dem Wachstumsverhalten von Hirntumoren (gutartig oder bösartig), dem Ursprung der Zellen (primäre Hintumore oder Metastasen) und dem Zelltyp.

Kopftumor Risikofaktoren: Eine genaue Ursache ist nicht bekannt. Der berufsmäßige Umgang mit chemischen Substanzen wie Pestiziden, Herbiziden, Petrochemie gilt als Risikofaktor, weitere Stoffe sind Aluminium und Quecksilber. Es stellt sich nur die Frage, warum Erwachsene so selten von Hirntumoren betroffen sind, und Kinder, die mit diesen Stoffen nicht in Berührung kommen, verhältnismäßig oft. Das einzige, das in der Evolution widernatürlich ist und im Kindesalter sehr oft verabreicht wird, sind Impfungen.

Kopftumor Symptome: Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Sehstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, kurzzeitiger Gedächtnisverlust, Ausfallserscheinungen des Gleichgewichtssinnes.

Kopftumor Früherkennung: Als Diagnoseverfahren werden Computer- und Magnetresonanztherapie eingesetzt.

Kopftumor schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Kopftumoren:

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken.D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie einem Kopftumor ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Leukämie (Leukose, Blutkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

Mittwoch, 11. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Leukämie (Blutkrebs) ist eine Krebserkrankung der weißen Blutkörperchen (Leukozyten, Blutzellen). Dabei kommt es zu einer überschießenden Vermehrung einer Leukozytenart im Knochenmark, die aber unreif und nicht funktionstüchtig ist. Die normale Blutbildung wird gestört und es tritt ein Mangel aller Formen von Blutzellen auf.

Leukämie Risikofaktoren: Eine genaue Ursache ist nicht bekannt. Als Risikofaktoren gelten genetische Veranlagung, Viren, Strahlen und chemische Substanzen.

Leukämie Symptome: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Fieber, Nachtschweiß, Leistungsminderung, Blutarmut (Anämie), Anfälligkeit für Infektionen mit Bakterien und Pilzen, erhöhte Blutungsneigung, vergrößerte Lymphknoten, vergrößerte Milz, vergrößerte Leber.

Leukämie Früherkennung: Als Diagnose dient die Blutuntersuchung mittels Differentialblutbild. Eine gesicherte Diagnose wird durch eine Knochemarkbiopsie erstellt.

Schulmedizinische Therapien: Chemotherapie, Strahlentherapie, Knochenmarktransplantation.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Eine Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung verbessert die Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Leukämie (Blutkrebs):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Leukämie ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Analkrebs (Analkarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Freitag, 06. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Das Analkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Analkanals und ist verglichen zum Darmkrebs selten.

Analkrebs Risikofaktoren: bestimmte Geschlechtskrankheiten, chronische Infektionen, Frauen erkranken zweimal häufiger als Männer. Die Entstehung von Analkrebs wird wie Gebärmutterhalskrebs mit dem humanen Papillomavirus in Verbindung gebracht.

Analkrebs Symptome: Blut im Stuhl, Schmerzen beim Stuhlgang, Juckreiz im Analbereich, Stuhlunregelmäßigkeiten, Verstopfung, auffällig geformter Stuhl (Bleistiftstuhl, Einkerbungen im Stuhl), Fremdkörpergefühl, Probleme, den Stuhlgang zu kontrollieren, vergrößerte Leistenlymphknoten.

Analkrebs Früherkennung: Es ist möglich, einen Test auf okkultes Blut im Stuhl mittels Vorsorgeuntersuchung durchzuführen.

Analkrebs schuldmedizinische Therapien: Operation, Radiochemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Analkrebs:

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Analkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Mastdarm-, Dickdarmkrebs (Darmkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

Mittwoch, 04. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Durch veränderte Schleimhautzellen im Darm entsteht Mastdarm- und Dickdarmkrebs. Diese Krebsart ist wie Magenkrebs und Speiseröhrenkrebs eine bösartige Erkrankung des Verdauungstraktes, und ist wesentlich häufiger als z. B. Analkrebs.

Mastdarm- und Dickdarmkrebs Risikofaktoren: Ernährungs- und Umweltfaktoren, genetische Faktoren. Genaue Ursachen sind noch nicht ausreichend erforscht. Diese Krebsart tritt in den meisten Fällen erst ab 40 Jahren auf.

Mastdarm- und Dickdarmkrebs Symptome: Die Symptome können sehr unterschiedlich und unspezifisch sein: Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Verstopfung. Die Symptome sind umso weniger ausgeprägt, je höher sich der Tumor im Dickdarm befindet.

Mastdarm- und Dickdarmkrebs Früherkennung: Spuren von Blut oder Schleim im Stuhl sollte immer ein Anlass sein, einen Arzt aufzusuchen, vor allem auch, wenn sich auch die Häufigkeit des Stuhlganges geändert hat. Ab 40 Jahren wird bei einer jährlichen Kontrolluntersuchung bei Ihrem Arzt auch ein Test auf Blut im Stuhl durchgeführt. Eine Früherkennung ist wichtig, um die Ausbreitung durch die Bildung von Metastasen in anderen Organen zu verhindern. Ansonsten kann zusätzlich z. B. auch Leberkrebs, Gallenblasenkrebs oder Lungenkrebs auftreten.

Mastdarm- und Dickdarmkrebs schulmedizinische Therapien: Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Mastdarm- und Dickdarmkrebs: Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Mastdarm- und Dickdarmkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Hirntumor, Meningeom, Kopftumor: Presseberichte – Heilungschance

Dienstag, 03. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht. Ein Meningeom ist ein von den Häuten (Meningen) des Gehirns oder des Rückenmarks ausgehender Turmor (Hirnhauttumor). Meningeome sind die am häufigsten vorkommenden Turmore im Gehirn. Sie wachsen normalerweise langsam, wobei das umliegende Hirngewebe verdrängt wird. Meningeome bilden keine Metastasen aus und sind in den meisten Fällen gutartig. Meningeom Risikofaktoren: Meningeome treten meist zwischen 40 und 70 Jahren auf, bei Frauen doppelt so oft wie bei Männern. Die genaue Entstehungsursache ist unbekannt. Meningeom Symptome: Entscheidend für die Ausbildung von Symptomen ist der Ort des Gehirns, in dem der Tumor wächst. Symptome können Kopfschmerzen, Sprachstörungen, Störungen des Hör-, Geruchs- und Sehsinnes aber auch Verhaltensänderungen wie Gereiztheit oder Vergesslichkeit sein. Auch epilleptische Anfälle können ein Symptom für ein Meningeom sein. Meningeom schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie. Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Meningeomen: In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann. Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit. Bei schweren Krankheiten wie dem Vorhandensein eines Meningeoms ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen. Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen. Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar. Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Hautkrebs (Melanom): Presseberichte – Heilungschancen

Dienstag, 03. November 2009

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Es gibt verschiedene Arten von Hautkrebs: das Melanom, das Basalzell-Karzinom (Basaliom) und das Plattenepithel-Karzinom (Spinaliom).

Basalzell-Karzinom:

Das Basalzell-Karzinom ist die häufigste Form von Hautkrebs: Kleine, oft gruppenweise angeordnete Knötchen, von hautfarbener bis bräunlicher Farbe mit perlmuttartigem Glanz. Diese Knötchen können zu einem größeren Knoten verschmelzen, der aufbrechen und bluten kann. Es kann sich aber auch um kleine rötliche Flecken mit Schuppen oder kleinen Knötchen am Rand handeln. Auch bei offenen Stellen, die bluten und trotz Behandlung nicht abheilen, kann es sich um ein Basalzell-Karzinom handeln. Diese Stellen sollten vom Hautarzt kontrolliert werden.

Plattenepithel-Karzinom:

Das Plattenepithel-Karzinom tritt vorwiegend an Körperstellen auf, die nicht durch Kleidung bedeckt sind, also Gesicht, Schulter, Arme, Hände (lichtexponierte Areale). Die Früherkennung des Plattenepithel-Karzinoms ist sehr wichtig, weil dieses in der Spätphase Metastasen in anderen Organen ausbildet.

Melanom:

Das Melanom ist die bösartigste Form von Hautkrebs. Es besteht bereits in sehr frühen Phasen der Entstehung die Gefahr, dass Metastasen in anderen Organen gebildet werden. Das Melanom wächst sehr rasch. Es ist daher sehr wichtig, das Melanom in einem möglichst frühen Stadium zu erkennen und zu entfernen.

Hautkrebs Risikofaktoren: Hautkrebs zeigt sich statistisch sehr oft bei Frauen und hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. Das Melanom ist die häufigste Krebsart bei Frauen zwischen 20 und 40 Jahren in den westlichen Industrieländern. Allgemein wird ein Zusammenhang zwischen übermäßiger Sonneneinstrahlung und der Entstehung von Hautkrebs angenommen. Hellhäutige Menschen sind davon besonders betroffen.

Grundsätzlich sollte sich eine Haut in Beziehung auf Fett- und Feuchtigkeitsgehalt selbst regulieren können. Ist das nicht (mehr) der Fall wird gerne zu diversen Feuchtigkeits- und Pflegecremes gegriffen. Damit schaltet man allerdings die Selbstregulierung der Haut aus. Ein Absetzen der Pflegeprodukte wird nahezu unmöglich. Von den jeweiligen Hightech-Inhaltsstoffen diverser Cremes ganz zu schweigen. Es ist meiner Meinung nach nicht auszuschließen, dass auch diese permanente Anwendung von diversen Pflegeprodukten Hautkrebs verursachen können.

Hautkrebs schulmedizinische Therapien: Operation, Chemotherapie, Immuntherapie, Interferontherapie, Zytokine, monoklonale Antikörpertherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Hautkrebs:

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Hautkrebs (Melanom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.