Krebserkrankungen: Geistheilung (Wenden) und Radiästhesie

Der weibliche Wintertyp

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Geistheilung bei unerfülltem Kinderwunsch

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Farbberatung und Stilberatung im Mostviertel, Bezirk Amstetten, Niederösterreich

Geistheilung für Tiere

Biotensor und Einhandrute (Tensor)

Aufbau einer Grundgarderobe für Männer

Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson, Schüttellähmung)

Krebs heilen?

Ihr Brautkleid 2018 – für den schönsten Tag Ihres Lebens

Oberst Karl Beichl – Rutengeher im Dienste der k.u.k. Armee

Blasenkrebs (Harnblasenkrebs, Harnblasen-karzinom): Heilungschancen

Zungenkrebs (Zungenkarzinom): Heilungschancen

Wie man einen Bikini kauft: Sommer 2018

Der männliche Wintertyp

Dr. Manfred Curry – Segler und Radiästhet

Lymphkrebs (Non-Hodgkin-Lymphome): Heilungs-chancen

Dr. Ernst Hartmann – Entdecker des Hartmanngitters

Käthe Bachler

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Johann Wolfgang von Goethe – Vordenker der Farbenlehre

Johannes Itten – Begründer der Farbtypenlehre

Carole Jackson – Geschichte der Farbberatung

Suzanne Caygill – Pionierin der Farbberatung

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Die Geschichte der Farbberatung

Hellsichtigkeit: Was erwartet uns in den nächsten Jahren?

Heilende Hände – Heilender Geist

Geistheiler in Österreich – Fallbeispiele:

Dürfen Geistheiler Geld nehmen?

Geistheilung und Ethik:

Geistheiler als Beruf: Wie werde ich Geistheiler?

Beste Geistheiler und ihre Arbeitsweise:

Magenkrebs (Magenkarzinom): Heilungschancen

Wender – Wenden – Geistheilung

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom): Heilungs-chancen

Thymom, Thymuskarzinom: Heilungschancen

Speiseröhrenkrebs – (Ösophaguskarzinom): Heilungschancen

Rückenschmerzen und Rückenbeschwerden: Heilungschancen

Stierberg im Waldviertel und seine Heilkraft:

Wilms-Tumor (Nierenkrebs): Heilungschancen

Nierenkrebs – Nierentumor: Heilungschancen

Kinderkrebshilfe und alternative Methoden zur Schulmedizin:

Krebs-Schläferzellen – Mikro-Metastasen: Heilungschancen

Neurodermitis: Heilungschancen

Bandscheibenvorfall – Discusprolaps: Heilungschancen

Tinnitus: Heilungschancen

Woran erkenne ich einen seriösen Radiästheten – und was sollte er können?

Allergien: Heilungschancen

Multiple Sklerose (MS): Heilungschancen

Prostatakrebs – Prostatakarzinom: Heilungschancen

Knochenkrebs, Knochentumore, Sarkome: Heilungschancen

Hodenkrebs: Heilungschancen

Gebärmutterhalskrebs – Zervixkarzinom: Heilungschancen

Lymphdrüsenkrebs – Morbus Hodgkin: Heilungschancen

Gebärmutterkörperkrebs – Gebärmutterkrebs: Heilungschancen

Kopftumor – Hirntumor: Heilungschancen

Leukämie – Leukose, Blutkrebs: Heilungschancen

Analkrebs – Analkarzinom: Heilungschancen

Dickdarmkrebs, Mastdarmkrebs – Darmkrebs: Heilungschancen

Kopftumor, Hirntumor – Meningeom: Heilungschancen

Hautkrebs (Melanom) – Heilungschancen

Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom): Heilungschancen

Brustkrebs – Mammakarzinom: Heilungschancen

Lungenkrebs: Heilungschancen

Günther Offenberger: Über mich

Leberkrebs – Lebertumor: Heilungschancen

Berühmte Heiler: Paracelsus

Hildegard von Bingen

Berühmte Geistheiler: Bruno Gröning

Berühmte Hellseher: Nostradamus

Archiv für November 2009

Kopftumor – Hirntumor: Heilungschancen

Freitag, 13. November 2009

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Kopftumoren:

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann zu besseren Heilungschancen führen.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken.D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie einem Kopftumor ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allgemein:

Kopftumore (Hirntumore) entstehen durch überschießendes Wachstum einer Zellart im Gehirn. Bei Erwachsenen beträgt der Anteil von Kopftumoren an Krebserkrankungen nur 1%, bei Kindern hingegen 20%. Es gibt eine Einteilung nach dem Wachstumsverhalten von Hirntumoren (gutartig oder bösartig), dem Ursprung der Zellen (primäre Hintumore oder Metastasen) und dem Zelltyp.

Kopftumor Risikofaktoren: Eine genaue Ursache ist nicht bekannt. Der berufsmäßige Umgang mit chemischen Substanzen wie Pestiziden, Herbiziden, Petrochemie gilt als Risikofaktor, weitere Stoffe sind Aluminium und Quecksilber. Es stellt sich nur die Frage, warum Erwachsene so selten von Hirntumoren betroffen sind, und Kinder, die mit diesen Stoffen nicht in Berührung kommen, verhältnismäßig oft.

Kopftumor Symptome: Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Sehstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, kurzzeitiger Gedächtnisverlust, Ausfallserscheinungen des Gleichgewichtssinnes.

Früherkennung: Als Diagnoseverfahren werden Computer- und Magnetresonanztherapie eingesetzt.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Leukämie – Leukose, Blutkrebs: Heilungschancen

Mittwoch, 11. November 2009

Die Heilungschancen können durch eine Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung verbessert werden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Leukämie (Blutkrebs):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meiner Ansicht nach sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Mit meiner Intuition als Hellseher visualisiere ich die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei Leukämie ist es wie bei anderen schweren Krankheiten meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Es ist dabei nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden wissenschaftliche Doppelblindstudien im Hinblick auf geistiges Heilen durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass Geistheilen helfen kann.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Allgemein:

Leukämie (Blutkrebs) ist eine Krebserkrankung der weißen Blutkörperchen (Leukozyten, Blutzellen). Dabei kommt es zu einer überschießenden Vermehrung einer Leukozytenart im Knochenmark, die aber unreif und nicht funktionstüchtig ist. Die normale Blutbildung wird gestört und es tritt ein Mangel aller Formen von Blutzellen auf.

Risikofaktoren: Eine genaue Ursache ist nicht bekannt. Als Risikofaktoren gelten genetische Veranlagung, Viren, Strahlen und chemische Substanzen.

Symptome: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Fieber, Nachtschweiß, Leistungsminderung, Blutarmut (Anämie), Anfälligkeit für Infektionen mit Bakterien und Pilzen, erhöhte Blutungsneigung, vergrößerte Lymphknoten, vergrößerte Milz, vergrößerte Leber.

Leukämie Früherkennung: Als Diagnose dient die Blutuntersuchung mittels Differentialblutbild. Eine gesicherte Diagnose wird durch eine Knochemarkbiopsie erstellt.

Schulmedizinische Therapien: Chemotherapie, Strahlentherapie, Knochenmarktransplantation.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Analkrebs – Analkarzinom: Heilungschancen

Freitag, 06. November 2009

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse führt zu dem Schluss, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen haben. Das sind Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen. Meiner Erfahrung nach ist es aus diesem Grund im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, das Schlafzimmer radiästhetisch von einem Wünschelrutengeher untersuchen zu lassen und gegebenenfalls den Bettplatz zu verändern, auf keinen Fall aber dubiose Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Analkrebs:

Mit meiner Konzentrationsfähigkeit versuche ich als Geistheiler das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und auf der anderen Seite das Immunsystem des Menschen zu stärken. Dabei trachte ich danach den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse und Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Analkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Allgemein:

Das Analkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Analkanals und ist verglichen zum Darmkrebs selten.

Risikofaktoren: bestimmte Geschlechtskrankheiten, chronische Infektionen, Frauen erkranken zweimal häufiger als Männer. Die Entstehung von Analkrebs wird wie Gebärmutterhalskrebs mit dem humanen Papillomavirus in Verbindung gebracht.

Analkrebs Symptome: Blut im Stuhl, Schmerzen beim Stuhlgang, Juckreiz im Analbereich, Stuhlunregelmäßigkeiten, Verstopfung, auffällig geformter Stuhl (Bleistiftstuhl, Einkerbungen im Stuhl), Fremdkörpergefühl, Probleme, den Stuhlgang zu kontrollieren, vergrößerte Leistenlymphknoten.

Früherkennung: Es ist möglich, einen Test auf okkultes Blut im Stuhl mittels Vorsorgeuntersuchung durchzuführen.

Schuldmedizinische Therapien: Operation, Radiochemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Dickdarmkrebs, Mastdarmkrebs – Darmkrebs: Heilungschancen

Mittwoch, 04. November 2009

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Dickdarm- und Mastdarmkrebs

Wissenschaftliche Doppelblindstudien zum Thema Geistheilung belegen, dass geistiges Heilen helfen kann.

Ich versuche als Geistheiler mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Weiterwachsen der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Die Funktionsweise der Hormone ist meiner Meinung nach ausschlaggebend für die Stärke des körpereigenen Immunsystems. Meine Fähigkeit als Hellseher setze ich ein um die bestmögliche Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit zu erkennen.

Meiner Ansicht nach ist bei schweren Krankheiten wie Mastdarm- und Dickdarmkrebs die Kontinuität der täglichen Arbeit durch Geistheilung aus der Ferne am besten. Dabei ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist, sondern meine Arbeitsweise erfolgt über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung stellt keine Heilbehandlung dar sondern beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie). Der Erfolg und die Wirkungsweise der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Demzufolge stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Alle getätigten Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse führt zu dem Schluss, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allgemein:

Durch veränderte Schleimhautzellen im Darm entsteht Mastdarm- und Dickdarmkrebs. Diese Krebsart ist wie Magenkrebs und Speiseröhrenkrebs eine bösartige Erkrankung des Verdauungstraktes, und ist wesentlich häufiger als z. B. Analkrebs.

Mastdarm- und Dickdarmkrebs Risikofaktoren: Ernährungs- und Umweltfaktoren, genetische Faktoren. Genaue Ursachen sind noch nicht ausreichend erforscht. Diese Krebsart tritt in den meisten Fällen erst ab 40 Jahren auf.

Die Symptome können sehr unterschiedlich und unspezifisch sein: Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Verstopfung. Die Symptome sind umso weniger ausgeprägt, je höher sich der Tumor im Dickdarm befindet.

Früherkennung: Spuren von Blut oder Schleim im Stuhl sollte immer ein Anlass sein, einen Arzt aufzusuchen, vor allem auch, wenn sich auch die Häufigkeit des Stuhlganges geändert hat. Ab 40 Jahren wird bei einer jährlichen Kontrolluntersuchung bei Ihrem Arzt auch ein Test auf Blut im Stuhl durchgeführt. Eine Früherkennung ist wichtig, um die Ausbreitung durch die Bildung von Metastasen in anderen Organen zu verhindern. Ansonsten kann zusätzlich z. B. auch Leberkrebs, Gallenblasenkrebs oder Lungenkrebs auftreten.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Kopftumor, Hirntumor – Meningeom: Heilungschancen

Dienstag, 03. November 2009

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Meningeomen:

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Das Wuchern der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) versuche ich als Geistheiler einzudämmen und andererseits das Immunsystem des betreffenden Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Dieses Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems.

Mit meiner Intuition als Hellseher visualisiere ich die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit. Bei schweren Krankheiten wie dem Vorhandensein eines Meningeoms ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung stellt keine Heilbehandlung dar, denn sie beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie). Der Erfolg und die Wirkungsweise der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen.

Demzufolge ist Geistheilung kein Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung, auch kein Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse, die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allgemein:

Ein Meningeom ist ein von den Häuten (Meningen) des Gehirns oder des Rückenmarks ausgehender Turmor (Hirnhauttumor). Meningeome sind die am häufigsten vorkommenden Turmore im Gehirn. Sie wachsen normalerweise langsam, wobei das umliegende Hirngewebe verdrängt wird. Meningeome bilden keine Metastasen aus und sind in den meisten Fällen gutartig.

Risikofaktoren: Meningeome treten meist zwischen 40 und 70 Jahren auf, bei Frauen doppelt so oft wie bei Männern. Die genaue Entstehungsursache ist unbekannt.

Symptome: Entscheidend für die Ausbildung von Symptomen ist der Ort des Gehirns, in dem der Tumor wächst. Symptome können Kopfschmerzen, Sprachstörungen, Störungen des Hör-, Geruchs- und Sehsinnes aber auch Verhaltensänderungen wie Gereiztheit oder Vergesslichkeit sein. Auch epilleptische Anfälle können ein Symptom für ein Meningeom sein.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Hautkrebs (Melanom) – Heilungschancen

Dienstag, 03. November 2009

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Hautkrebs:

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Hautkrebs (Melanom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Allgemein:

Es gibt verschiedene Arten von Hautkrebs: das Melanom, das Basalzell-Karzinom (Basaliom) und das Plattenepithel-Karzinom (Spinaliom).

Basalzell-Karzinom:

Das Basalzell-Karzinom ist die häufigste Form von Hautkrebs: Kleine, oft gruppenweise angeordnete Knötchen, von hautfarbener bis bräunlicher Farbe mit perlmuttartigem Glanz. Diese Knötchen können zu einem größeren Knoten verschmelzen, der aufbrechen und bluten kann. Es kann sich aber auch um kleine rötliche Flecken mit Schuppen oder kleinen Knötchen am Rand handeln. Auch bei offenen Stellen, die bluten und trotz Behandlung nicht abheilen, kann es sich um ein Basalzell-Karzinom handeln. Diese Stellen sollten vom Hautarzt kontrolliert werden.

Plattenepithel-Karzinom:

Das Plattenepithel-Karzinom tritt vorwiegend an Körperstellen auf, die nicht durch Kleidung bedeckt sind, also Gesicht, Schulter, Arme, Hände (lichtexponierte Areale). Die Früherkennung des Plattenepithel-Karzinoms ist sehr wichtig, weil dieses in der Spätphase Metastasen in anderen Organen ausbildet.

Melanom:

Das Melanom ist die bösartigste Form von Hautkrebs. Es besteht bereits in sehr frühen Phasen der Entstehung die Gefahr, dass Metastasen in anderen Organen gebildet werden. Das Melanom wächst sehr rasch. Es ist daher sehr wichtig, das Melanom in einem möglichst frühen Stadium zu erkennen und zu entfernen.

Risikofaktoren: Hautkrebs zeigt sich statistisch sehr oft bei Frauen und hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. Das Melanom ist die häufigste Krebsart bei Frauen zwischen 20 und 40 Jahren in den westlichen Industrieländern. Allgemein wird ein Zusammenhang zwischen übermäßiger Sonneneinstrahlung und der Entstehung von Hautkrebs angenommen. Hellhäutige Menschen sind davon besonders betroffen.

Grundsätzlich sollte sich eine Haut in Beziehung auf Fett- und Feuchtigkeitsgehalt selbst regulieren können. Ist das nicht (mehr) der Fall wird gerne zu diversen Feuchtigkeits- und Pflegecremes gegriffen. Damit schaltet man allerdings die Selbstregulierung der Haut aus. Ein Absetzen der Pflegeprodukte wird nahezu unmöglich. Von den jeweiligen Hightech-Inhaltsstoffen diverser Cremes ganz zu schweigen. Es ist meiner Meinung nach nicht auszuschließen, dass auch diese permanente Anwendung von diversen Pflegeprodukten zur Entstehung von Hautkrebs beitragen kann.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Chemotherapie, Immuntherapie, Interferontherapie, Zytokine, monoklonale Antikörpertherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom): Heilungschancen

Sonntag, 01. November 2009

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schul-medizinischen Behandlung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs:

Wissenschaftliche Doppelblindstudien aus den USA zum Thema Geistheilen lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Weiters gibt es eine Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu der Schlussfolgerung führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und auf keinen Fall dubiose Abschirmgeräte zu verwenden.

Mit meiner Konzentrationsfähigkeit versuche ich als Geistheiler das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. Dabei ist es meines Erachtens sehr wichtig den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse und Nebennierenrinde zu regulieren. Dieses Zusammenspiel der Hormone ist meiner Meinung nach eine bedeutende Voraussetzung für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) halte ich es für am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung stellt keine Heilbehandlung dar, denn sie beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie). In Österreich sind die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Allgemein:

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist nach Dickdarm– und Magenkrebs der häufigste Tumor des Verdauungstraktes.

Risikofaktoren:

  • Die Häufigkeit des Pankreaskarzinoms steigt mit dem Lebensalter an. 80% der Erkrankungsfälle treten zwischen 50 und 80 Jahren auf.
  • Raucher erkranken 2-3 mal häufiger an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
  • Es wird ein gewisser Einfluss von Alkoholismus angenommen.
  • Genaue Ursachen und Risikofaktoren sind bislang nicht bekannt.

Symptome: Verdauungsstörungen, Gewichtsverlust, Durchfall, Appetitverlust, Übelkeit. Die häufigsten Symptome, die ausschlaggebend für das Aufsuchen eines Arztes sind, sind starke Schmerzen. Je nachdem ob diese im oberen bis mittleren Bauchbereich oder im Rückenbereich auftreten sind unterschiedliche Teile der Bauchspeicheldrüse betroffen (Pankreaskopf bzw. Pankreasschwanz). Äußere Kennzeichen sind Gelbfärbung der Haut bzw. der Augen.

Schulmedizinische Therapien bei Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom): Operation (Entfernung des Tumors), Strahlentherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.