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Der weibliche Wintertyp

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Biotensor und Einhandrute (Tensor)

Aufbau einer Grundgarderobe für Männer

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Krebs heilen?

Ihr Brautkleid 2017 – für den schönsten Tag Ihres Lebens

Oberst Karl Beichl – Rutengeher im Dienste der k.u.k. Armee

Blasenkrebs (Harnblasenkrebs, Harnblasen-karzinom): Heilungschancen

Zungenkrebs (Zungenkarzinom): Heilungschancen

Wie man einen Bikini kauft: Sommer 2017

Der männliche Wintertyp

Dr. Manfred Curry – Segler und Radiästhet

Lymphkrebs (Non-Hodgkin-Lymphome): Heilungs-chancen

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Magenkrebs (Magenkarzinom): Heilungschancen

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Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom): Heilungs-chancen

Thymom, Thymuskarzinom: Heilungschancen

Speiseröhrenkrebs – (Ösophaguskarzinom): Heilungschancen

Rückenschmerzen und Rückenbeschwerden: Heilungschancen

Stierberg im Waldviertel und seine Heilkraft:

Wilms-Tumor (Nierenkrebs): Heilungschancen

Nierenkrebs – Nierentumor: Heilungschancen

Kinderkrebshilfe und alternative Methoden zur Schulmedizin:

Krebs-Schläferzellen – Mikro-Metastasen: Heilungschancen

Neurodermitis: Heilungschancen

Bandscheibenvorfall – Discusprolaps: Heilungschancen

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Woran erkenne ich einen seriösen Radiästheten – und was sollte er können?

Allergien: Heilungschancen

Multiple Sklerose (MS): Heilungschancen

Prostatakrebs – Prostatakarzinom: Heilungschancen

Knochenkrebs, Knochentumore, Sarkome: Heilungschancen

Hodenkrebs: Heilungschancen

Gebärmutterhalskrebs – Zervixkarzinom: Heilungschancen

Lymphdrüsenkrebs – Morbus Hodgkin: Heilungschancen

Gebärmutterkörperkrebs – Gebärmutterkrebs: Heilungschancen

Kopftumor – Hirntumor: Heilungschancen

Leukämie – Leukose, Blutkrebs: Heilungschancen

Analkrebs – Analkarzinom: Heilungschancen

Dickdarmkrebs, Mastdarmkrebs – Darmkrebs: Heilungschancen

Kopftumor, Hirntumor – Meningeom: Heilungschancen

Hautkrebs (Melanom) – Heilungschancen

Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom): Heilungschancen

Brustkrebs – Mammakarzinom: Heilungschancen

Lungenkrebs: Heilungschancen

Günther Offenberger: Über mich

Leberkrebs – Lebertumor: Heilungschancen

Berühmte Heiler: Paracelsus

Hildegard von Bingen

Berühmte Geistheiler: Bruno Gröning

Berühmte Hellseher: Nostradamus

Archiv für März 2012

Wie man einen Bikini kauft: Sommer 2017

Mittwoch, 28. März 2012

… Wenn Ihnen der Gedanke an diesen sommerlichen Zweiteiler den kalten Angstschweiß auf die Stirn treibt,

… wenn Sie Ihren Bikini bereits die fünfte Saison in Folge tragen,

… wenn Sie überzeugt davon sind, dass der Bikini, der zu Ihnen passt, erst erfunden werden muss,

… wenn Sie von wild wuchernden Blumenmustern und glitzernden Pailletten beim Anblick der aktuellen Bademode-Kollektion Alpträume bekommen,

… wenn Sie sich vor den Kommentaren Ihres Liebsten fürchten, wenn er Sie das erste Mal in diesem Sommer im Bikini sieht,

… wenn Sie beschlossen haben, am besten gar nicht mehr ins Schwimmbad zu gehen,

behalten Sie die Nerven, wischen Sie sich den Schweiß von der Stirn, krempeln Sie die Ärmel hoch und packen Sie es an: Den Kauf eines neuen Bikinis.

Je früher Sie dran sind desto besser, so können Sie sich einen Überblick über das aktuelle Angebot verschaffen und in Ruhe überlegen und entscheiden.

  1. Bikinis kauft man am besten im März, spätestens im April. Um diese Jahreszeit ist bereits das volle Sortiment in den Geschäften eingetroffen, die Auswahl ist aber noch groß genug.
  2. Bevor Sie zum Einkaufsbummel losziehen überlegen Sie: Was hat Ihnen an Ihren letzten Bikinis besonders gut gefallen, womit waren Sie unzufrieden? Wenn Sie z. B. wissen, dass Sie sich nur in einem Bügel-Bikini wohl fühlen, können Sie Triangel-Bikinis gleich beiseite lassen. Umgekehrt haben Sie vielleicht die Erfahrung gemacht, dass Ihr Bikini nur dann richtig sitzt, wenn Sie möglichst viel selbst verstellen können, d. h. für Sie kommen in erster Linie Triangel-Bikinis in Frage. Rufen Sie sich in Erinnerung, worauf Sie beim Kauf eines neuen Bikinis diesmal achten möchten, fixieren Sie sich aber nicht zu sehr auf spezielle Details. Es kann schwierig werden eine bestimmte Farbe zu finden, wenn sie gerade nicht modern ist, oder ein Oberteil mit denselben schimmernden Perlmuttknöpfen, wie Sie bereits eines besitzen.
  3. Auf die Passform kommt es an: Tragen Sie bei Ihrer Unterwäsche und somit auch bei Ihrem Bikini die richtige Größe? Sehen Sie sich einmal im Schwimmbad um, wie viele Frauen einen Bikini tragen, der Ihre Figur überhaupt nicht zur Geltung bringt, manchmal sogar sie regelrecht entstellt. Bademode hat die Eigenschaft, dass der Stoff im nassen Zustand nachgibt, d. h. weiter wird. Das kann dazu führen, dass ein Bikini, der im Trockenen noch halbwegs passabel aussah, nach einer Runde schwimmen schlaff herunter hängt. Dies betrifft insbesondere das Oberteil: Viele Frauen tragen BHs und Bikinis mit viel zu weitem Unterbrustband. Dieses muss aber wirklich eng anliegend sein, um den Busen stützen zu können. Erst in zweiter Linie ist die Länge der Träger wichtig, die ebenfalls straff zu stellen sein sollten. Meiner Meinung nach sind die Angaben vieler Unterwäsche- und Bademode-Hersteller zur passenden Größe leider kontraproduktiv. Sehr schlanke Frauen werden die Erfahrung machen, dass es schwierig ist einen BH oder Bikini im Handel zu finden, dessen Unterbrustband eng genug ist. Die Wahl eines Triangel-Bikinis kann hier eine Alternative sein.
  4. Die richtige Farbe: Auch wenn dies sehr saisonabhängig ist, welche Farben erhältlich sind, lohnt es sich doch sich vorab darüber klar zu sein, welche Farben in Frage kommen und welche Sie besser links liegen lassen. Wenn Sie dazu neigen, sich den x-ten Bikini in Schwarz zu kaufen, weil Sie denken, damit können Sie am wenigsten falsch machen, und sich dann im Schwimmbad regelmäßig darüber ärgern, dass Sie nur eine von vielen in Schwarz sind, dann sollten Sie sich diesmal bewusst für eine andere Farbe entscheiden.
  5. Wo möchten Sie den Bikini anziehen? Damit meine ich, dass das sehr warme, schwefelhaltige Wasser einer Heiltherme den Stoff eines Bikinis anders beansprucht als das kühle Wasser eines Freibads oder eines Sees. Grundsätzlich lässt die Farbkraft eines Bikinis im Lauf der Zeit etwas nach, so wie die Farbe eines T-Shirts nach oftmaligem Waschen blasser wird. Für den Besuch einer Therme rate ich zu einem Bikini ohne Aufdrucke, angeschweißter Pailletten oder Ähnlichem.
  6. Möchten Sie alleine einkaufen gehen oder lieber mit Begleitung? Vielleicht berät Sie Ihr Mann gerne bei der Auswahl. Es kann sein dass Sie dann feststellen, dass er einen ganz anderen Blickwinkel hat als Sie selbst haben. Manches Figurproblem schrumpft dann zusammen, während er Sie möglicherweise auf Details bei Passform und Verarbeitung aufmerksam macht, auf die Sie noch nie geachtet haben. Wenn Sie lieber eine Freundin mitnehmen sollte sie Sie wirklich gut beraten können, was zu Ihnen und Ihrer Figur passt, nicht nur über die neuesten Modetrends Bescheid wissen.
  7. Vergessen Sie nicht, dass viele Versandhäuser ein großes Sortiment an Bademode anbieten. Es kann eine Alternative sein, sich einige Bikinis zum Probieren zu Bestellen, vor allem wenn Sie mit der Auswahl in den Geschäften unzufrieden sind.
  8. So, nun haben Sie sich bereits einen Überblick verschafft, welche Größe Sie brauchen, worauf Sie bei Ihrem Bikini Wert legen und wo Sie ihn anziehen möchten. Jetzt können Sie schon fast zum Einkaufsbummel losziehen. Bevor Sie das tun: Achten Sie nicht nur darauf frisch geduscht zu sein, sondern enthaaren Sie auch Ihre Beine, Achselhöhlen und die Bikinizone, wie Sie es auch vor dem Besuch im Schwimmbad tun werden. Dann kommen Sie in der Umkleidekabine nicht in Verlegenheit vor der Verkäuferin oder Ihrer Einkaufsbegleitung mit behaarten Beinen dazustehen, außerdem fühlen sich die allermeisten Frauen besser, wenn sie im Spiegel der Umkleidekabine einen gepflegten Körper betrachten können.
  9. Im Geschäft lassen Sie sich Bikinis in Ihrer Größe zeigen, das ist das Kriterium Nummer eins: Ihr Bikini muss wie angegossen passen. In der Umkleidekabine nehmen Sie sich Zeit, sich von allen Seiten zu betrachten, nicht nur von vorne mit herunter hängenden Armen. Sitzt der Slip richtig? Schnüren die Seitennähte oder der Bund ein? Oder wirft der Stoff am Gesäß Falten? Wie sitzt das Oberteil? Ist das Unterbrustband eng genug? Lassen sich die Träger schön straff stellen? Verrutscht das Oberteil oder gibt es ungewollte Einblicke frei, wenn Sie sich nach vor oder zur Seite neigen? Ist der Stoff so unterfüttert, dass er auch in nassem Zustand nicht durchsichtig wird? Das ist besonders bei hellen Farben wichtig. Wie werden Ihre Proportionen zur Geltung gebracht? Wirken Ihre Beine länger oder kürzer, der Busen größer oder kleiner, das Gesäß runder oder flacher? Z. B. sollten Frauen mit langem Oberkörper bei sehr hüftig geschnittenen Slips vorsichtig sein, da diese den Oberkörper optisch verlängern.
  10. Kriterium Nummer zwei: Wie wirkt die Farbe an mir? Bedenken Sie, dass Sie Ihren Bikini zu einer Jahreszeit kaufen, in der Ihre Haut noch blass ist, außer Sie gehen regelmäßig ins Solarium. Als allgemeine Faustregel: Wenn Sie wissen, dass Sie im Sommer sehr braun werden, können Sie gemäß Ihrem Farbtyp (Frühling, Sommer, Herbst oder Winter) zu leuchtenden Farben greifen. Helle Typen, die nur leicht braun werden, sehen meist in Pastellfarben besser aus. Wie sieht es mit Mustern aus? Das Angebot an gemusterten Bikinis ist größer als jenes an unifarbenen. Ich rätsle immer wieder, warum das so ist, denn der Mehrzahl der Frauen würde ein einfärbiger Bikini viel besser passen. Warum? Ein Badeanzug bietet eine große Fläche für Muster und Drucke, ein Bikini hingegen eine sehr kleine. Wenn Sie einen Bikini tragen steht Ihr Körper im Mittelpunkt, es gibt kaum mehr etwas an Ihnen, das Sie nicht zeigen. Kein Kleidungsstück, in dem wir uns in der Öffentlichkeit präsentieren, zeigt uns so nackt, so verletzlich, dadurch rückt auch Ihre Persönlichkeit in den Vordergrund. Die große Fläche der gebräunten Haut und der Ausdruck Ihrer individuellen Persönlichkeit werden durch eine einzige Farbe eindrucksvoller ergänzt als durch (verschiedenfarbige) Muster. Die Auswahl eines gemusterten Bikinis erfordert viel Fingerspitzengefühl, ansonsten kann er die Ausstrahlung einer Frau regelrecht beschneiden.
  11. Und? Haben Sie ihn gefunden, den Traum-Bikini? Wenn ja, dann darf ich Sie beglückwünschen. Als Draufgabe: Kaufen Sie sich ein schönes Badetuch und Badeschuhe, die vom Stil her auf Ihren neuen Bikini abgestimmt sind, trennen Sie aus Ihrem Bikini die Etiketten heraus und dann: Viel Spaß beim Baden und Sonnen!

Kleine Bikini-Fibel:

Der Triangel-Bikini bietet den Vorteil, dass man die Passform so gut wie bei keinem anderen Bikini an den eigenen Körper anpassen kann. Dies vor allem dann, wenn sich sowohl das Oberteil im Nacken und im Rücken als auch der Slip seitlich binden lassen. Der Nachteil ist, dass ein Triangel-Bikini normalerweise keine vorgeformten Körbchen hat und der Push-up-Effekt und die Formkraft dadurch nur gering sind.

Der Bügel-Bikini entspricht vom Schnitt her in der Regel einem klassischen BH: Seitliche Träger, Verschluss im Rücken. Durch die eingearbeiteten Bügel wird das Dekolleté modelliert. Bei einem Bügel-Bikini ist es sehr wichtig, dass das Unterbrustband eng anliegt und sich die Träger möglichst verstellen lassen.

Beim Bandeau-Bikini sind die Cups des Oberteils seitlich gerafft. Die Träger können an den Außenseiten oder in der Mitte, wo sich die beiden Cups treffen, befestigt sein, sehr oft ist der Bandeau-Bikini überhaupt trägerlos geschnitten. Der gute Sitz des Oberteils ist hier das Um und Auf. Der Vorteil eines trägerlosen Bandeau-Bikinis liegt vor allem darin, dass die Schulterpartie nahtlos braun wird. Das Fehlen der Träger wirkt sich bei vielen Frauen allerdings optisch gesehen nachteilig aus: Der Sitz des Busens wirkt tiefer als mit Trägern. Wenn die Träger am Mittelsteg zwischen den beiden Cups befestigt sind kann dies den Effekt hervorrufen, dass der Busen optisch gesehen an den Außenseiten nach unten hängt.

Der Push-up-Bikini hebt optisch und vergrößert den Busen am meisten. Er entspricht vom Schnitt her in der Regel einem Bügel-Bikini mit eingearbeiteten Kissen oder Wattierungen, so dass der Eindruck einer größeren Cup-Größe entsteht.

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Der männliche Wintertyp

Mittwoch, 21. März 2012

Es scheint, als habe die Natur im Winter zur Schreibfeder statt zu Pinsel und Pastellkreiden gegriffen und würde die Landschaft mit scharfen Strichen zeichnen: Weiß und Schwarz bestimmen die Szenerie, Farbe wird nur gelegentlich beigemischt. So steht der Winter in scharfem Kontrast zu den anderen drei Jahreszeiten: Dem Frühling, der mit seinen klaren, lebendigen Farbtönen das Wiedererwachen und Aufblühen in der Natur darstellt; dem Sommer, der mit seinen gedämpften Pastellfarben Milde verkörpert; und dem Herbst, dessen prächtige Farben die Reife in der Natur symbolisieren.

Der männliche Wintertyp:

Persönliche Farbgebung: Die Augenfarbe des männlichen Wintertyps kann tiefschwarz, onyxfarben, intensives Blau oder manchmal pfauenblau sein. Die Haarfarbe ist normalerweise schwarz. Wenn die Haare ihre natürliche Pigmentierung verlieren, werden sie sibergrau, eisengrau oder weiß an den Schläfen, manchmal bleibt der sehr klar konturierte Bart schwarz. Der Hautton ist olivfarben, es finden sich aber auch Schattierungen von Pfirsich oder Koralle.

Physische Eigenschaften (Dies sind allgemeine Tendenzen von Männern mit der Farbgebung des Wintertyps, keine individuelle Beschreibung): Der Körperbau ist langgestreckt, schlank und klar konturiert. Die Gesichtszüge sind symmetrisch, Körperhaltung und Gang wirken würdevoll und elegant.

Persönlichkeitsmerkmale (Dies sind allgemeine Tendenzen von Männern mit der Farbgebung des Wintertyps, keine individuelle Charakterisierung): Männer des Wintertyps scheinen in Erinnerung an die Vergangenheit Könige, Prinzen, Grafen und Ritter zu verkörpern. Sie sind höfliche Gentlemen und verhalten sich Frauen gegenüber sehr ritterlich.

Sie sind oft im administrativen Bereich tätig, in dem sie körperliche Arbeiten an andere delegieren. Typische Berufsfelder sind Public Relations und Werbung. Ihr umfassender Weitblick verschafft ihnen oft Positionen in leitenden Stellungen, bei denen es entscheidend ist, den Überblick zu wahren.

Männliche Wintertypen haben normalerweise eine ruhige, melodische Stimme. Analog zu den weiblichen Vertreterinnen des Wintertyps schätzen sie Ruhe sehr. Sie brauchen jeden Tag ein gewisses Maß an Stille um sich herum.

Farben für den Wintertyp: Für Männer mit der Farbgebung des Wintertyps liegt die Qualität von Farben in ihren Farbwerten: die strengen Kontraste zwischen schwarz und weiß, Blautöne von hell bis dunkel und Grautöne von hell bis dunkel kommen direkt von den puren Pigmenten. Viele Winterfarben sind für Mineralien oder Metalle charakteristisch, wie Silber, Zinn, Chrom, schwarzes Eisen und Glas. Die Farbkombinationen von puren roten oder blauen Pigmenten zu Neutralfarben schafft Dramatik und Schärfe. Glatte, feste Stoffe eignen sich für den männlichen Wintertyp am besten.

Weiß: reines Weiß, Blauweiß, Kalkweiß, kühles, gebrochenes Weiß

Schwarz

Grau: Anthrazit, Platin, Silber, Hell- bis Mittelgrau, Kitt

Blau: Marine, Königsblau, Schwarzblau, Eisblau

Grün: Tannengrün, Smaragd, eisiges Mintgrün

Gelb: Eisgelb, Zitronengelb

Rot: Blaurot, klares Rot, Purpur, Rubin, Scharlach

Pink: Zyklam, Eisrose, Erikarose

Violett: Blauviolett, Veilchen, Lavendel, Lila, Eisviolett

Braun: Schwarzbraun

Metalle: Silber oder Weißgold für Schmuck wie Uhren oder Krawattennadeln entspricht der Charakteristik des Wintertyps besser als Gelbgold. Schmuck sollte groß, von klarer Linienführung, schlicht und dramatisch sein, niemals zu feingliedrig, verspielt oder zierlich,

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Dr. Manfred Curry – Segler und Radiästhet

Freitag, 16. März 2012

Dr. Manfred Curry wurde am 11. Dezember 1899 in München geboren. Seine Familie war aus den USA ausgewandert und Curry blieb zeit seines Lebens US-amerikanischer Staatsbürger. Seine Mutter starb bei der Geburt eines weiteren Kindes, als Dr. Manfred Curry sieben Jahre alt war. Er und seine Schwester Marion wuchsen bei ihrer Großmutter Mary Abby in Riederau am Westufer des Ammersees auf.

Bereits mit 18 Jahren verfasste Curry das Buch „Die Aerodynamik des Segels und die Kunst des Regatta-Segelns“, das ab den 1920er Jahren in viele Sprachen übersetzt wurde. Er startete bei ca. 1.400 Segelregatten, wobei er sich meistens den Sieg holte. 1928 nahm Curry an den Segelwettbewerben der Olympischen Spiele teil, wobei er für die USA an den Start ging.

Dr. Manfred Curry galt als genialer Tüftler, der seine Erfolge beim Segeln der überlegenen Konstruktion seiner Boote verdankte, und er besaß ein besonderes Talent, sich ändernde Windverhältnisse frühzeitig zu erkennen und taktisch zu nutzen. Curry widmete zahlreiche Experimente dem Bestreben, Schnitt und Profil von Segeln zu verbessern und die Strömungsverhältnisse zu optimieren.

1930 schloss Dr. Manfred Curry sein Medizinstudium ab. In den 1940er Jahren gründete er in seiner Wohngemeinde Riederau das „American Bioclimatic Research Institute“. Curry verfasste ein umfangreiches Werk zur Bioklimatik, der Beschäftigung mit der Gemütslage und dem gesundheitlichen Befinden der Menschen in Abhängigkeit von verschiedenen Wetterbedingungen und Wetterumschwüngen. Aus den medizinischen Aspekten daraus begründete er eine Typenlehre des Menschen, um die für jede Person unterschiedlichen gesundheitlichen Verträglichkeiten und Bedürfnisse besser zu verstehen. Laut Curry sei ausschlaggebend, welchem Typ jemand angehört, ob der Durchzug einer Warmfront oder einer Kaltfront zu einer Verschlechterung des Befindens führe. Die Wirkung des Wetters erklärte er durch die chemische Zusammensetzung der Luft.

Curry beschäftigte sich auch intensiv mit der Radiästhesie. Er beschrieb als erster das sogenannte „Diagonalnetzgitter“, das dementsprechend nach ihm „Currygitter“ benannt wurde. Die Verlaufsrichtung entspricht im Gegensatz zum Hartmanngitter (Nord-Süd, Ost-West) den Zwischenhimmelsrichtungen (Nordwest-Südost sowie Nordost-Südwest) und ist schachbrettförmig angelegt. Das Currygitter ist ein Erdstrahlengitter und erstreckt sich nach oben bis zu den Grenzen der Atmosphäre. Die Streifenbreite ist 30 bis 70cm, die Maschenbreite beträgt 3 bis 5m. Der Verlauf dieses Systems kann wie das Hartmanngitter durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Im Wohnbereich kann es z. B. zu Verzerrungen der Gitterstruktur durch Spiegel oder großflächige Metallgegenstände wie Heizkörper kommen. Das Currygitter wirkt sich biologisch unangenehmer aus als das Hartmanngitter, wobei dies in erster Linie auf die Kreuzungspunkte zutrifft.

Dr. Manfred Curry war Autor von 12 Büchern. Neben mehreren Werken zum Thema Segeln verfasste er auch „Schönheit des Eislaufs“, Paul Franke, Berlin 1934, „Bioklimatik. Die Steuerung des gesunden und kranken Organismus durch die Atmosphäre“ (2 Bände), Oldenbourg, München 1946 sowie „Der Schlüssel zum Leben. Das Geheimnis der Anziehungskraft zwischen zwei Menschen“, Schweizer Druck- und Verlagshaus, Zürich 1949.

Dr. Manfred Curry verstarb am 13. Februar 1953 in Landsberg am Lech. Nach seinem Tod führte seine Witwe Maude Hester-Curry das „American Bioclimatic Research Institute“ als „Manfred-Curry-Klinik“ weiter.