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Stiltipps für Frauen

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Warzenwenden

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Geistheilung für Tiere

Biotensor und Einhandrute (Tensor)

Aufbau einer Grundgarderobe für Männer

Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson, Schüttellähmung)

Krebs heilen?

Ihr Brautkleid 2017 – für den schönsten Tag Ihres Lebens

Oberst Karl Beichl – Rutengeher im Dienste der k.u.k. Armee

Blasenkrebs (Harnblasenkrebs, Harnblasen-karzinom): Heilungschancen

Zungenkrebs (Zungenkarzinom): Heilungschancen

Wie man einen Bikini kauft: Sommer 2017

Der männliche Wintertyp

Dr. Manfred Curry – Segler und Radiästhet

Lymphkrebs (Non-Hodgkin-Lymphome): Heilungs-chancen

Dr. Ernst Hartmann – Entdecker des Hartmanngitters

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Johann Wolfgang von Goethe – Vordenker der Farbenlehre

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Hellsichtigkeit: Was erwartet uns in den nächsten Jahren?

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Geistheiler in Österreich – Fallbeispiele:

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Beste Geistheiler und ihre Arbeitsweise:

Magenkrebs (Magenkarzinom): Heilungschancen

Wender – Wenden – Geistheilung

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Archiv für April 2012

Ihr Brautkleid 2017 – für den schönsten Tag Ihres Lebens

Mittwoch, 25. April 2012

Sie heiraten! Herzlichen Glückwunsch! Sie möchten, dass es der sprichwörtlich „schönste Tag Ihres Lebens“ wird und Ihr Brautkleid spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Schnitt, Farbe und Machart des Brautkleides kann sich wie ein roter Faden durch den Stil der gesamten Hochzeit ziehen.

Ich halte es für einen Vorteil, wenn Sie zunächst Ihr Brautkleid auswählen und erst danach die Entscheidungen über Tischdekoration und Brautstrauß treffen. So können Sie alles auf Sie und Ihren Bräutigam als Hauptpersonen abstimmen.

Die Farbe des Brautkleids:

Haben Sie den Jungmädchentraum von einer Hochzeit im weißen Kleid? Dann gönnen Sie es sich! Ihre Hochzeit ist etwas Einmaliges, es wäre schade, wenn es Ihnen im nachhinein leid tut, auf die Erfüllung dieses Märchentraums verzichtet zu haben, weil Sie befürchteten von anderen als spießig, kindisch oder unmodern angesehen zu werden.

Weiß ist natürlich nicht gleich weiß: Wenn Sie bereits bei einer Farbberatung waren werden Sie wissen, dass es verschiedene Weiß-Töne gibt: Das reine, harte Weiß, das gebrochene, neutrale Wollweiß oder warmes Elfenbein. In den Farbpaletten von Frühlingstypen und Herbsttypen finden sich warme, gelbstichige Weißtöne, während Sommertypen am besten Wollweiß bevorzugen, das neben reinem Weiß auch von Wintertypen getragen werden kann. Wichtig ist, dass Ihr Teint durch den gewählten Ton vorteilhaft hervorgehoben wird und Sie die Farbe des Brautkleides nicht blass aussehen lässt. Bedenken Sie auch, ob Sie am Tag Ihrer Hochzeit gebräunt sein werden oder nicht, auch das kann einen großen Unterschied machen.

Wenn Sie sich für eine andere Farbe als weiß entscheiden ist der Vielfalt an Möglichkeiten keine Grenze gesetzt. Auch hier wiederum: Wählen Sie eine Farbe, die Sie strahlen lässt.

Die Stilrichtung des Brautkleids:

Die Stilrichtungen für Brautkleider sind jene, wie sie sich auch für andere Kleidungsstücke finden lassen: klassisch, romantisch, modern, natürlich, mädchenhaft. Aufgrund Ihrer Persönlichkeit werden Sie sich von einer bestimmten Stilrichtung angezogen fühlen. Achten Sie auch darauf, ob der Stil des Brautkleides zu Ihrer Figur passt. Wenn Sie klein und zierlich sind kann es sein, dass Sie von einer modernen Kreation mit wuchtigen Details optisch förmlich erdrückt werden. Umgekehrt kann ein mädchenhaftes Kleid mit filigranen Elementen an Ihnen seltsam verloren wirken, wenn Sie sehr groß sind und eine üppige Figur haben. Die Wirkung des Brautkleides hängt jedoch nicht nur von Ihrer Figur sondern auch von Ihrer Persönlichkeit ab. Daher empfehle ich: Nehmen Sie sich Zeit, sich ausgiebig in jedem ausgewählten Kleid zu betrachten und fühlen Sie in sich hinein: Bin das ich? Oder erkenne ich die Person im Spiegel nicht wieder? Es ist entscheidend, dass Sie in Ihrem Brautkleid authentisch wirken. Alles, was nach Verkleidung aussieht oder in dem Sie sich unwohl fühlen lassen Sie am besten beiseite.

Die Passform des Brautkleids:

Ihr Brautkleid muss Ihnen wie angegossen passen. Es ist der schönste Tag Ihres Lebens und Sie möchten sich als strahlende Braut präsentieren. Machen Sie deshalb bei der Passform keine Kompromisse. In jedem kompetenten Brautkleider-Salon gibt es geschultes Personal, das das Kleid genau auf Ihre Figur abändert. Wenn Sie sich diesbezüglich schlecht beraten fühlen, sehen Sie sich lieber woanders um. Bevor es um mögliche Änderungen geht sehen Sie sich selbst kritisch im Spiegel: Wie wirkt das Kleid von vorne, von hinten, von der Seite? Ein Brautkleid, das von vorne betrachtet sehr hübsch aussieht, kann beispielsweise hinten über dem Gesäß eigenartige Falten werfen, die Ihnen gar nicht gefallen. Mit der Änderungsschneiderin lässt sich dann klären: Lassen sich diese Falten beheben oder nicht? Weiters achten Sie auf Ihre Proportionen, so sollten die Beine optisch eher verlängert als verkürzt werden. Und stimmen die Details des Brautkleids mit Ihren individuellen Körperbesonderheiten überein? Ein Stehkragen kann einen langen Hals perfekt in Szene setzen, während er einen kurzen Hals gedrungen wirken lassen kann.

Und wie steht es mit dem Bewegungsspielraum im Brautkleid? Können Sie Ihre Arme noch heben oder müssen Sie sie eng am Körper anliegen lassen? Ist das Kleid im Rockteil so eng, dass nur noch kleine Trippelschritte möglich sind oder können Sie normal gehen?

Wie lang ist das Brautkleid? Eines gleich vorneweg: Der Stoff hängt sich im Lauf des langen Tages etwas aus, er gibt nach. Das heißt, das Kleid wird länger. Sie sollten die Gesamtlänge deshalb nicht bodenlang wählen, weil Sie sonst nach einigen Stunden über Ihren Saum stolpern, wenn Sie das Kleid nicht mit Ihren Händen raffen. Wie lang Sie Ihr Brautkleid ansonsten wählen hängt vor allem auch davon ab, ob Sie darin tanzen möchten oder nicht. Wenn Sie tanzen wollen, sollten Sie Ihr Kleid lieber knöchellang wählen. Schleppen eignen sich zum Tanzen naturgemäß nicht. Brautkleider mit Schleppen bieten zwar normalerweise die Option, dass man die Schleppe hochstecken oder raffen kann, doch funktioniert dies in der Praxis dann nicht immer zufrieden stellend. Sehen Sie deshalb lieber zweimal hin, ob der jeweilige Mechanismus tatsächlich hält, was Ihnen die Verkäuferin verspricht. Das Gleiche gilt auch für die Verwendung eines Reifrockes unter dem Rockteil. In den meisten Fällen ist dieser beim Tanzen hinderlich.

Schuhe zum Brautkleid:

Auch hier gilt: Wollen Sie tanzen oder nicht? Wenn nicht, können Sie aus der vollen Schuhpalette wählen. Vielleicht möchten Sie bei der Wahl der Höhe der Absätze lediglich die Größe Ihres Bräutigams berücksichtigen. Wenn Sie auf Ihrer Hochzeit tanzen wollen, dann sollten die Schuhe nicht nur bequem sein, sondern Ihnen im Bereich der Ferse auch guten Halt bieten. Achten Sie darauf, dass nicht die Gefahr besteht, hinten herauszuschlüpfen. Am besten eignen sich deshalb Schuhe mit Fesselriemchen. Drehen Sie lieber im Geschäft eine Runde Walzer, dann gibt es auf Ihrer Hochzeit keine unbequemen Überraschungen.

Dessous unterm Brautkleid:

Bestimmt haben Sie schon einmal die Brautmoden-Kollektion eines Unterwäsche-Herstellers im Schaufenster oder auf einem Werbeplakat gesehen: Weiße Spitze, Tüllbänder, Strumpfbandgürtel etc. Was für sich genommen sehr hübsch aussieht besteht oft nicht den Praxis-Test. Haben Sie schon einmal unter einem weißen Kleid einen weißen Slip aus Spitze, einen weißen Strumpfbandgürtel und Strümpfe mit weißem Spitzenabschluss getragen? Wenn der Stoff des Kleides nicht sehr dick war oder viele Lagen übereinander geschichtet waren, dann hat man garantiert die Spitze durchschimmern sehen. Deshalb eignen sich solche Dessous nur bedingt für Brautkleider. Die Farbe der Wahl ist in der Mehrzahl der Fälle Haut und ohne Spitze. Bei der Anprobe Ihres Brautkleides fragen Sie diesbezüglich am besten Ihre Verkäuferin um Rat. Meist wird Sie Ihnen Slips und BHs gleich zum Probieren unter dem Brautkleid anbieten können.

Ein Brautkleid für jede Jahreszeit?

Bedenken Sie beim Kauf Ihres Brautkleides unbedingt die Jahreszeit am Tag Ihrer Hochzeit. Wenn Sie im Winter heiraten, müssen Sie sich eine dazu passende warme Jacke oder einen Mantel auswählen. Im Sommer sollte das Kleid luftig sein, ein Jäckchen schützt Sie aber auch in der warmen Jahreszeit vor nass-kaltem Wetter. Denken Sie auch daran, sich für den Fall der Fälle einen Regenschirm bereit zu legen.

Begleitung zum Brautkleider-Kauf:

Wenn Sie sich nicht alleine auf die Suche nach Ihrem Brautkleid machen möchten, nehmen Sie nur eine Person mit, der Sie wirklich vertrauen und von der Sie wissen, dass sie Sie nicht zu etwas überreden wird. Das kann beispielsweise Ihre Mutter sein aber auch Ihr zukünftiger Ehemann, wenn Sie nichts darauf geben, dass er Sie vor der Hochzeit nicht im Brautkleid sehen sollte. Eine Freundin sollte Sie besser nur dann begleiten, wenn Sie überzeugt davon sind, dass Sie sich auf ihren klugen Rat verlassen können, dass sie nicht nach ihren eigenen Vorlieben entscheidet oder vielleicht sogar auf Sie als Braut neidisch ist, sondern dass Sie Ihnen hilft ein Brautkleid zu finden, das wahrhaftig zu Ihnen passt.

Und dann – genießen Sie den schönsten Tag Ihres Lebens!

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Wie man einen Bikini kauft

Oberst Karl Beichl – Rutengeher im Dienste der k.u.k. Armee

Montag, 23. April 2012

Karl Beichl wurde am 14. September 1874 in Wien geboren. Nach Absolvierung der Pionierkadettenschule wurde er Militärbauingenieur und wurde bis zum Oberst befördert.

Oberst Karl Beichl war einer der bedeutendsten Radiästheten aus Österreich und setzte seine Begabung auch während des 1. Weltkrieges ein, um die Wasserversorgung für die Truppen an der Front im Karstgebiet sicher zu stellen. Es ist dokumentarisch belegt, dass Oberst Beichl nachdem er am 8. August 1914 eingerückt war bis Ende Dezember dieses Jahres in Bosnien bereits 25 Brunnen aufgrund seiner Mutungsergebnisse errichten hat lassen. Beichl wurde auch beauftragt, weitere sensitive Offiziere, die das Talent dazu hatten, zu Wünschelrutengehern auszubilden. Einer seiner Schüler war Major Friedrich Musil, der nach dem Krieg noch viele Jahre als Radiästhet tätig war.

Für seine Fähigkeiten als Rutengeher wurde Beichl das Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens mit Schwertern verliehen. Kaiser Franz Joseph I. zeichnete ihn mit einer goldenen Wünschelrute als Rangabzeichen aus, die er am Kragenspiegel seiner Uniform tragen konnte. Vom Kaiser wurde Oberst Beichl auch beauftragt seine verloren gegangene Taschenuhr wieder zu finden, was ihm tatsächlich innerhalb von 10 Minuten gelang.

Nach Kriegsende betätigte sich Beichl weiterhin als Radiästhet, wobei er sich auf die Suche nach Wasser konzentrierte. Seine Aufträge führten ihn auch ins Ausland. Am bedeutendsten war dabei die Mutung einer Wasserader, mit der die Trinkwasserversorgung von Triest gesichert werden konnte. Karl Beichl erstellte auch eine Thermenkarte von Wien. Aufgrund dieses Verdienstes benannte man 1988 die „Beichlgasse“ in Wien-Favoriten nach ihm.

Beichl war es jedoch auch möglich, bis zu 70 unterschiedliche Mineralien zu muten. So erhielt er auch eine Einladung nach Amerika, eine radiästhetische Untersuchung im Hinblick auf ein Goldvorkommen durchzuführen. Diesen Auftrag musste er jedoch aufgrund seines Gesundheitszustandes ablehnen.

In seinen späteren Lebensjahren richtete sich das Interesse von Karl Beichl auch auf die Mutung von Erdstrahlen. Ein geplantes Buch darüber konnte aufgrund seines Todes aber nicht mehr veröffentlicht werden.

Karl Beichl starb am 18. Februar 1937 in Wien.

Blasenkrebs (Harnblasenkrebs, Harnblasen-karzinom): Heilungschancen

Montag, 16. April 2012

Eine Verbesserung der Heilungschancen kann durch eine Kombination von schulmedizinischen Therapien und Geistheilung erzielt werden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Blasenkrebs:

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Blasenkrebs (Harnblasenkrebs, Harnblasenkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Allgemein:

Bei Blasenkrebs handelt es sich um eine Krebserkrankung, bei der ein bösartiger Tumor in der Harnblase entsteht. In fast allen Fällen entwickelt sich dieser aus speziellen Schleimhautzellen der Blase, den Übergangszellen (=Urothel), die die Harnblase innen auskleiden. Diese Krebsart wird daher als Übergangszellkarzinom oder Urothelkarzinom bezeichnet. Sehr selten entsteht Blasenkrebs aus Plattenepithel- oder Drüsenzellen (Plattenepithelkarzinom bzw. Adenokarzinom). Blasenkrebs ist die fünfthäufigste bösartige Tumorerkrankung. Oft liegen mehrere Tumore an verschiedenen Stellen in der Harnblase vor. Ca. drei Viertel aller Erkrankungen werden in einem oberflächlichen, frühen Stadium diagnostiziert.

Risikofaktoren: Rauchen gilt als Hauptrisikofaktor für Blasenkrebs, weiters der regelmäßige Kontakt zu bestimmten chemischen Stoffen (aromatische Amine), wie dies bei einigen Berufsgruppen der Fall ist (Friseure, Zahntechniker, Arbeiter in der Leder-, Stahl- und Chemieindustrie, Automechaniker), chronische Harnblasenentzündung oder Blasensteine, in tropischen Ländern Parasitenbefall durch Schistosomenlarven, der unbehandelt bleibt sowie Medikamente mit den Wirkstoffen Phenacetin oder Cyclophosphamid. Ein möglicherweise erhöhtes Risiko durch künstliche Süßungsmittel wie Saccharin oder Cyclamat aber auch Kaffee ist umstritten. Blasenkrebs tritt bei Männern dreimal so oft auf wie bei Frauen, das Durchschnittsalter bei der Diagnosestellung liegt bei 65 bis 70 Jahre.

Symptome: Wie bei den meisten Krebsarten treten bei Blasenkrebs im Frühstadium nur unspezifische oder keine Symptome auf. Hauptsymptom ist Blut im Urin (Hämaturie) durch den blutenden Tumor. Dabei treten jedoch keine Schmerzen auf. Weitere Symptome sind schmerzhaftes oder häufiges Wasserlassen, bei fortgeschrittenerer Erkrankung Schmerzen im Nierenbereich.

Früherkennung: Die Diagnose-Erstellung von Blasenkrebs erfolgt aus der Krankengeschichte, durch ärztliche Tastuntersuchung von Unterbauch, Nierengegend, innerer Geschlechtsorgane, Ultraschalluntersuchung, Blasenspiegelung, Röntgenuntersuchung, Computertomographie, Magnetresonanztomographie sowie die Proteinmuster-Analyse.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie, Immuntherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Zungenkrebs (Zungenkarzinom): Heilungschancen

Samstag, 14. April 2012

Fallbeispiele siehe PR-Artikel

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Zungenkrebs (Zungenkarzinom):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Zungenkrebs (Zungenkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Die Heilungschancen können durch eine Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung verbessert werden.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Weiters gibt es eine Doppelblindstudie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Allgemein:

Bei Zungenkrebs handelt es sich um eine Krebserkrankung der Zunge, wobei sich der Tumor meist im hinteren Drittel der Zunge bildet. Diese Erkrankung ist wie Kehlkopfkrebs Teil der Gruppe der Kopf-Hals-Tumore. Da die Schleimhäute der Zunge aus mehreren unverhornten Gewebsschichten (Plattenepithel) bestehen, bezeichnet man den mehrheitlichen Teil der Zungentumore als Plattenepithelkarzinom. Ca. ein Viertel aller Krebserkrankungen im Mund sind Zungenkarzinome.

Risikofaktoren: Die genaue Entstehungsursache ist noch nicht vollständig erforscht. Als Risikofaktoren gelten der übermäßige Genuss von hochprozentigem Alkohol, das Rauchen, vor allem Pfeife-Rauchen, sowie chronische Entzündungen der Mund- und Zungenschleimhäute, die beispielsweise durch mangelhaft sitzende Zahnprothesen verursacht werden. Männer erkranken deutlich häufiger als Frauen, wobei die Erkrankung sehr oft zwischen 60 und 70 Jahren auftritt.

Symptome: Wie bei den meisten Krebsarten treten bei Zungenkrebs im Frühstadium nur unspezifische oder keine Symptome auf. Im späteren Stadium kann es zu einem Fremdkörpergefühl im Mund oder im Rachen kommen. Mit Fortschreiten der Erkrankung können Schluckbeschwerden, Halsschmerzen oder Probleme beim Sprechen hinzu kommen. Blutende Stellen an der Unterseite der Zunge können auftreten, außerdem finden sich oft vergrößerte Lymphknoten am Unterkiefer und Hals.

Früherkennung: Die Diagnose-Erstellung von Zungenkrebs erfolgt durch eine Untersuchung des Mund-Rachen-Raums, Biopsie, Magnetresonanztomographie, Computertomographie sowie Ultraschalluntersuchung der Lymphknoten.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.