Krebserkrankungen: Geistheilung (Wenden) und Radiästhesie

Geistheilung bei unerfülltem Kinderwunsch

Warzenwenden

Geistheilung für Tiere

Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson, Schüttellähmung)

Krebs heilen?

Blasenkrebs (Harnblasenkrebs, Harnblasen-karzinom): Heilungschancen

Zungenkrebs (Zungenkarzinom): Heilungschancen

Lymphkrebs (Non-Hodgkin-Lymphome): Heilungs-chancen

Heilende Hände – Heilender Geist

Geistheiler in Österreich – Fallbeispiele:

Dürfen Geistheiler Geld nehmen?

Geistheilung und Ethik:

Geistheiler als Beruf: Wie werde ich Geistheiler?

Beste Geistheiler und ihre Arbeitsweise:

Magenkrebs (Magenkarzinom): Heilungschancen

Wender – Wenden – Geistheilung

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom): Heilungs-chancen

Thymom, Thymuskarzinom: Heilungschancen

Speiseröhrenkrebs – (Ösophaguskarzinom): Heilungschancen

Rückenschmerzen und Rückenbeschwerden: Heilungschancen

Stierberg im Waldviertel und seine Heilkraft:

Wilms-Tumor (Nierenkrebs): Heilungschancen

Nierenkrebs – Nierentumor: Heilungschancen

Kinderkrebshilfe und alternative Methoden zur Schulmedizin:

Krebs-Schläferzellen – Mikro-Metastasen: Heilungschancen

Neurodermitis: Heilungschancen

Bandscheibenvorfall – Discusprolaps: Heilungschancen

Tinnitus: Heilungschancen

Allergien: Heilungschancen

Multiple Sklerose (MS): Heilungschancen

Prostatakrebs – Prostatakarzinom: Heilungschancen

Knochenkrebs, Knochentumore, Sarkome: Heilungschancen

Hodenkrebs: Heilungschancen

Gebärmutterhalskrebs – Zervixkarzinom: Heilungschancen

Lymphdrüsenkrebs – Morbus Hodgkin: Heilungschancen

Gebärmutterkörperkrebs – Gebärmutterkrebs: Heilungschancen

Kopftumor – Hirntumor: Heilungschancen

Leukämie – Leukose, Blutkrebs: Heilungschancen

Analkrebs – Analkarzinom: Heilungschancen

Dickdarmkrebs, Mastdarmkrebs – Darmkrebs: Heilungschancen

Kopftumor, Hirntumor – Meningeom: Heilungschancen

Hautkrebs (Melanom) – Heilungschancen

Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom): Heilungschancen

Brustkrebs – Mammakarzinom: Heilungschancen

Lungenkrebs: Heilungschancen

Günther Offenberger: Über mich

Leberkrebs – Lebertumor: Heilungschancen

Berühmte Heiler: Paracelsus

Hildegard von Bingen

Berühmte Geistheiler: Bruno Gröning

Archiv für die Kategorie ‘Geistheilung’

Geistheiler in Österreich – Fallbeispiele:

Dienstag, 04. Mai 2010

Ich, Günther Offenberger, arbeite als Geistheiler seit 2003 und bin seit 2005 hauptberuflich in diesem Gewerbe tätig. Mein Urgroßvater war bereits ein bekannter Geistheiler in Österreich, der bei Mensch und Tier Heilungsprozesse unterstützen konnte.

Fallbeispiele und Arbeitsweise eines Geistheilers

In Österreich gibt es eine alte traditionelle Form des Geistheilens, das „Wenden„, das nach schriftlichen Aufzeichnungen bis in das 12. Jahrhundert zurückreicht. Der „Wender“ versucht auf geistigem Wege, die Krankheit „abzuwenden“ und den Genesungsprozess einzuleiten. Viele Wender behelfen sich dabei des Mondzyklus (abnehmender und zunehmender Mond), wobei Vollmond und Neumond besondere Tage sind. Das „Wenden“ wird nicht nur bei Menschen sondern auch bei Tieren praktiziert. Das war vor allem in früheren Jahrhunderten von großer Bedeutung, da sich die ländliche Bevölkerung weder einen Arzt noch einen Tierarzt für ihre Nutztiere leisten konnte. Neben dem Wender gab es auch die „Kräuterfrau“, den „Pflastermacher“, den „Boalrichter“ und den „Kochenheiler“.

Es gibt kaum mehr Geistheiler in Österreich, die nach der alten traditionellen Methode des Wendens arbeiten.

Heutzutage haben sich viele verschiedene Heilformen durchgesetzt, jeden Tag kommen wahrscheinlich eine bis zwei dieser Methoden und Techniken hinzu. Schlussendlich geht es jedoch immer um eines: dass dem Menschen oder dem Tier geholfen wird.

Geistheilung versteht sich als unterstützende Maßnahme zu einer schulmedizinischen Therapie, und lässt sich in vielen Bereichen einsetzen. Auch wenn die Schulmedizin bereits ihre Grenzen erreicht hat, und den Patienten erklärt wird, dass sie austherapiert sind, gebe ich persönlich als Geistheiler keinen einzigen Klienten auf. Die ethischen Grundsätze haben für mich oberste Priorität: Ich gebe weder Heilversprechen noch stelle ich Diagnosen.

Viele meiner Klienten leiden an schweren oder aus schulmedzinischer Sicht unheilbaren Krankheiten wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Morbus Bechterew, Parkinson, Multiple Sklerose, Allergien und Krebs. Weiters suchen mich auch Menschen mit psychischen Krankheiten auf, wie Burn-Out, Angstzuständen oder Schizophrenie.

Es haben sich für mich  als Geistheiler zwei Arbeitsweisen herauskristallisiert: Entweder der Klient vereinbart bei mir einen Termin und kommt zu mir persönlich in die Praxis, wo ich in seinem Energiefeld arbeite. Oder meine Arbeitsweise erfolgt über ein Foto über die Ferne („Fernwenden“), d. h. der Klient ist vor Ort nicht physisch anwesend. Diese Möglichkeit bietet sich vor allem dann an, wenn der Klient an einer schweren Krankheit leidet bzw. weit entfernt von meinem Wohnort lebt.

Als Erklärung für die Wirkung einer Geistheilung wird aus schulmedzinischer Sicht oft der Placebo-Effekt angeführt. Ich persönlich kann nur sagen, dass ich Menschen betreut habe, die im künstlichen Tiefschlaf waren, Babys, Tiere, wo es keinen Placebo-Effekt geben kann, und trotzdem Genesung eingetreten ist.

Bezüglich der Fallbeispiele hatten die behandelnden Ärzte nur mehr sehr wenig bis keine Hoffnung, dass die betreffenden Menschen wieder gesund werden würden. Bei vielen tausenden Menschen, die mich bereits aufgesucht haben oder mit denen ich aus der Ferne gearbeitet habe, ist es mir gelungen, den Selbstheilungsprozess zu aktivieren. Viele von ihnen sind vollständig genesen.

Als Geistheiler in Österreich wird man nicht nur von den meisten Ärzten und Pharmazeuten sondern auch von der Bevölkerung leider immer noch als Kurpfuscher und Scharlatan angesehen. Ich befinde, dass Geistheilung in Österreich eine absolute Berechtigung hat, da ich inzwischen sehr viele Fälle dokumentiert habe, wo Menschen von der Schulmedizin bereits aufgegeben worden waren dennoch wieder gesund geworden sind. Es gibt mittlerweile auch Ärzte, die Geistheilung gegenüber aufgeschlossen sind. Der Druck der Ärztekammer ist jedoch so groß, dass die Mediziner ihr Interesse nicht öffentlich machen wollen. Es wäre schön auf Universitäten in Österreich über meine Arbeitsweise referieren zu können. Auf den Hochschulen in den USA oder Großbritannien ist dies durchaus üblich.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, diesen Schluss lassen die Ergebnisse zu.

Dürfen Geistheiler Geld nehmen?

Sonntag, 25. April 2010

Ich arbeite selbst hauptberuflich als Geistheiler und möchte mit dem alten Klischee aufräumen, dass Heiler kein bzw. nur ein freiwilliges Honorar annehmen dürfen. Man hört immer wieder Geschichten, wenn ein Geistheiler Geld für seine Arbeit verrechnet, würde diese dem Klienten nicht helfen. Auch der alte Volksglaube ist so, dass ein Geistheiler von sich aus kein Honorar verlangen darf.

Geistheilen ist heutzutage jedoch genauso ein Dienstleistungs-Beruf wie jeder andere, und somit ist es auch in Ordnung, Geld dafür zu verlangen. Es gibt inzwischen in Österreich ca. 25.000 Energetiker, die versuchen, Menschen zu helfen. Davon gibt es vielleicht ca. 100 bis 200, die in diesem Bereich hauptberuflich tätig sind. Der Rest arbeitet nebenberuflich oder ohne ein Gewerbe angemeldet zu haben. Es gibt in Österreich ca. 13.000 Ärzte, die pro Monat zwischen 4.000,00 und 100.000,00 Euro verdienen. Um ein bisschen zu sensibilisieren: Kein Patient hat moralische Bedenken, wenn sein Arzt für seine erbrachte Dienstleistung ein entsprechendes Honorar verrechnet. Vielen Patienten ist gar nicht bewusst, wie viel die Konsultation eines Arztes oder die Inanspruchnahme einer Operation tatsächlich kostet, weil das Honorar direkt mit der Sozialversicherung abgerechnet wird. Beim Patienten kann so der Eindruck entstehen, die schulmedizinische Versorgung sei kostenfrei.

Wenn ein Geistheiler für die Zeit, die er für den Klienten tätig ist, ein Honorar verrechnet, wird dies in der Gesellschaft immer wieder als moralisch bedenklich angesehen. Doch wenn man als Geistheiler hauptberuflich tätig ist, muss man auch Geld verdienen, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, inklusive aller Abgaben und Steuern.

Um auf den alten Punkt zu kommen: Wenn ich als Geistheiler für Menschen unentgeltlich gearbeitet habe, habe ich bis jetzt zum Großteil die Erfahrung gemacht, dass die Klienten undankbar waren, auch wenn ich ihnen bei ihren gesundheitlichen Problemen helfen konnte. Es kam von ihnen keinerlei Wertschätzung oder Respekt meiner Arbeit gegenüber.

Weiters möchte ich noch erwähnen, dass ich als Geistheiler viele Fälle dokumentiert habe, bei denen ich selbstverständlich ein Honorar verrechnet habe, und die Genesung der Klienten auch erfolgreich verlaufen ist. (Fallbeispiele siehe PR-Artikel)

Ich möchte auf das alte kosmische Gesetz verweisen: Geben und Nehmen müssen miteinander in Einklang stehen.

Geistheilung und Ethik:

Mittwoch, 21. April 2010

Als Geistheiler haben für mich die ethischen Grundsätze bei meiner Arbeit oberste Priorität: Ich gebe keine Heilversprechen für meine Klienten ab. Weiters sind Diagnosen immer dem Arzt vorbehalten. Manche Heilsuchende möchten unbedingt von mir wissen, welche gesundheitlichen Probleme sie mit sich tragen. Ich stelle keine Diagnosen, sondern befrage als Geistheiler meine Klienten, ob sie in diesem oder jenem Bereich Beschwerden haben. Klienten, denen ich meine Hände auflege, frage ich grundsätzlich, ob ich meine Hand auf die Stirn oder den Bauch legen darf.

Wenn Klienten über Schmerzen, Unwohlsein, Panikattacken, Angstzustände etc. klagen ist es die Plicht des Geistheilers, auf das Aufsuchen eines Arztes zu verweisen.

Die meisten meiner Klienten haben das Bedürfnis, mir ihre persönliche Krankengeschichte zu erzählen. Dabei ist es selbstverständlich, den Menschen zuzuhören und nicht ins Wort zu fallen. Als Geistheiler ist es meine Pflicht, ihnen meine Arbeitsweise und Möglichkeiten zu erklären. Mit Klienten, die ich aus der Ferne betreue, ist regelmäßiger Kontakt über Email oder Telefon (SMS) wichtig, um mir über ihren momentanen Gesundheitszustand zu berichten. Aus Erfahrung weiß ich, dass dieser regelmäßige Kontakt entscheidend zum Erfolg beiträgt.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Als Geistheiler werde ich immer wieder mit Personen konfrontiert, die für dritte Personen meine Tätigkeit in Anspruch nehmen möchten, die nichts davon wissen sollen. Meine Philosophie lautet: Ich bin als Geistheiler nur für Menschen tätig, die volljährig sind, und mein rechtliches Informationsblatt lesen, ausfüllen und unterzeichnen. Ausnahmen sind bei Kindern, bei denen die Eltern unterschreiben müssen. Eine weitere Ausnahme sind Menschen, die sich in künstlichem Tiefschlaf oder im Koma befinden. In diesem Fall liegt es bei den nächsten Angehörigen, dieses zu entscheiden.

Geistheiler haben für mich generell die Pflicht, keine Auskünfte über ihre Klienten an dritte Personen weiter zu geben.

Ich werde auch immer wieder gefragt, ob ich nicht Angaben im Hinblick auf dritte Personen machen könnte. D. h. manche Klienten möchten Auskünfte über ihren Schwager, ihren Nachbarn oder sonst jemanden haben. Dem kann ich natürlich nicht nachkommen.

Geistheiler als Beruf: Wie werde ich Geistheiler?

Samstag, 17. April 2010

Es ist einerseits eine Gnade Gottes, andererseits ein Selbstfindungs-Prozess, Geistheiler zu werden. Die Gnade kann darin zum Ausdruck kommen, dass der Beruf des Geistheilers bereits von Vorfahren in früheren Generationen ausgeübt wurde, und dadurch ein gewisses genetisches Erbe in den Zellen vorhanden ist. Viele Menschen fühlen sich zum geistigen Heilen bestimmt, doch so wie es in jedem Beruf ist, trennt sich auch hierbei die Spreu vom Weizen. Nicht jeder, der glaubt berufen zu sein, verfügt tatsächlich über ausreichendes Talent, um erfolgreich als Geistheiler tätig zu sein. In der Realität des Lebens und der Wirtschaft wird alles am Erfolg gemessen.

Ich vergleiche das immer mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes: Grundsätzlich ist jeder Mensch bis zu einem gewissen Grad musikalisch und kann ein Instrument, z. B. Klavier, erlernen. Je nach individuellem Talent und dem Eifer beim Üben gibt es Menschen, die Klavierspielen können, es gibt Menschen, die sehr gut Klavierspielen, und es gibt jene, die auf diesem Instrument absolute Virtuosen sind. Letzteres wird man nur durch Gnade, sehr großes Talent und Eifer.

Da ich heute selbst sehr erfolgreich als Geistheiler tätig bin, kann ich nur interessierten Menschen den Tipp geben, nie eine Geistheiler-Ausbildung zu absolvieren. Das klingt zunächst sehr widersprüchlich und auch ich habe dies nicht für mich selbst nachvollziehen können. Erst heute ist mir klar, warum es mir eine große Hilfe war, dass ich nie eine Ausbildung zum Geistheilen gemacht habe.

Wenn man in der Literatur unter „berühmte Geistheiler“ nachliest wird man feststellen, dass kein einziger dieser geistigen Heiler aus einer entsprechenden „Schule“ hervorgegangen ist. Der Mensch hat großteils das Problem, wenn er in einem Bereich unwissend oder inkompetent ist, sich sofort in diversen Systemen, die angeboten werden, zu verfangen und nicht wirklich Vertrauen zu sich selbst zu haben. Andererseits bekommt man vom Lehrer Informationen und versucht über geistige Techniken den Klienten zu helfen. Das funktioniert möglicherweise beim Lehrer, aber bei sich selbst bleibt sehr oft der Erfolg aus. Das kann ziemlich frustrierend sein.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Lest verschiedenste Literatur zum Thema Geistheilen aber lasst euch nicht suggerieren, dass nur eine bestimmte Methode zum Erfolg führt. Spielt mit eurer Intuition wie ein kleines Kind in der Sandkiste: unbefangen und vorurteilsfrei. Techniken, die euch ansprechen, probiert einfach aus und vergesst nicht, dass Zeit Veränderung ist. Das bedeutet, wenn eine bestimmte Methode nach einiger Zeit nicht mehr für mich passt, entwickle ich eine eigene Technik. Seht euch selbst immer im Vordergrund, ihr seid einzigartig und universell. Das Ziel sollte immer sein, als Geistheiler individuell, nicht nach einem bestimmten Schema, zu arbeiten. Lasst euch nicht von anderen vom Weg abbringen.

Als Literatur empfehle ich:

Das große Buch vom geistigen Heilen, Dr. Harald Wiesendanger.

Licht-Heilung, Barbara Ann Brennan.

Erfolgsberichte zum Thema Geistheilen.

Beste Geistheiler und ihre Arbeitsweise:

Montag, 12. April 2010

Fallbeispiele zu meiner Tätigkeit des geistigen Heilens.

Geistheiler arbeiten mit ihrer Konzentrationsfähigkeit, d. h. mit ihrem Geist, um die Menschen, die sie aufgesucht haben, in ihrem Genesungsprozess zu unterstützen. Die Möglichkeiten für diese Arbeit sind fast unbegrenzt. Die erfolgreichsten Geistheiler versuchen mit ihrer Hellsichtigkeit, die beste Arbeitsweise für den jeweiligen Klienten herauszufinden und individuell abzustimmen. So ist die Erfolgsquote, Menschen zu helfen, höher als beim Vorgehen nach bestimmten Systemen, die in verschiedenster Form von den jeweiligen Geistheiler-Schulen angeboten werden. Alle diese Schulen vermitteln ein Schema, doch der Mensch an sich ist derartig komplex, individuell und einzigartig, dass dieses systematische Vorgehen der Geistheiler oft nicht zielführend ist.

Meine eigene Arbeitsweise als Geistheiler ist so, dass ich mit meinem Klienten zunächst ein Gespräch über seine gesundheitlichen Beschwerdebilder aber auch über Schwierigkeiten privater oder beruflicher Natur, die sich im Leben stellen, führe. Anschließend visualisiere ich seine Aura (Energiefeld, das jeden Menschen umgibt) um über meine Intuition und Hellhörigkeit die bestmögliche Arbeitsweise für diesen Menschen herauszufinden.

Als Geistheiler arbeite ich mit Sinnen wie Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, Hellfühligkeit und Intuition.

Für meine Arbeit verbinde ich mich mit der kosmischen göttlichen Energie und sehe mich rein als Transformator, d. h. es kostet mich selbst keine eigene Kraft. Ich bekomme aus göttlicher Führung und dem morphogenetischen Feld Anweisungen, wie ich zu arbeiten habe. Ich befinde mich dabei in zwei verschiedenen Zuständen: Einerseits bin ich in einem ganz normalen Bewusstseinszustand, wo ich auch mit dem Klienten spreche, andererseits befinde ich mich in einem tief zentrierten Zustand. Ich bin da und trotzdem auch nicht da, ohne dass dies für die Klienten merkbar ist. Vergleichbar ist der Energiefluss wie bei einem Sender und Empfänger. Der Sender bin ich als Geistheiler, der Empfänger ist der Klient. Aber auch der Klient kann senden, und sendet seine Energie zu mir zurück und weiter ins morphogenetische Feld. Dieser Energiefluss ist vergleichbar mit einem Blutkreislauf: Das Herz ist das morphogenetische Feld oder die göttliche Energie, die der Heiler zu aktivieren versucht. Das Herz pumpt das frische mit Sauerstoff angereicherte Blut durch die Arterien durch den Körper, dies steht für den positiven Energiefluss, den ich als Geistheiler zu aktivieren versuche. Das sauerstoffarme Blut, das ist ein Sinnbild für die Krankheit des Klienten, fließt über die Venen wieder zum Herzen (morphogenetisches Feld) zurück. Würde die Heilenergie nur einseitig vom Heiler zum Klienten geschickt werden, käme es zu einem Energiestau, der den Erfolg beeinträchtigen kann.

Im Prinzip ist es so, dass die besten Geistheiler einerseits die zielführendste Möglichkeit suchen, um dem Klienten Energie zufließen zu lassen, andererseits aber auch dass die Beschwerden oder die Krankheit schwinden dürfen. Letzteres beruht natürlich auch auf einem individuellen Schwingungsmuster des Klienten. Dieses Prinzip des Kreislaufes findet man in jedem natürlichen Prozess.

Als Geistheiler biete ich den Menschen die Möglichkeit an, vor Ort in ihrer physischen Anwesenheit mit ihnen zu arbeiten. Dabei arbeite ich mit vielen Menschen, ohne sie körperlich zu berühren, anderen Klienten gebe ich wiederum meine Hand oder berühre sie am Kopf und am Bauch.

Es nehmen aber auch viele Klienten meine Arbeit in Anspruch, die nicht physisch anwesend sind, bei denen meine Arbeit über die Ferne über ein Foto erfolgt.

Die besten Geistheiler waren Bruno Gröning, Nostradamus, Avicenna, Hildegard von Bingen, Dr. Leonhard Hochenegg, Harry Edwards, Billy Parish, Frederik Jones, Francis Schlatter.

Magenkrebs (Magenkarzinom): Heilungschancen

Mittwoch, 31. März 2010

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Magenkrebs (Magenkarzinom):

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann zu besseren Heilungschancen führen.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Magenkrebs (Magenkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, diesen Schluss lassen die Ergebnisse zu.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allgemein:

Bei Magenkrebs handelt es sich um eine Krebserkrankung des Magens, die durch eine Veränderung der Erbmasse von Zellen im Magen entsteht. Diese veränderten Zellen teilen sich schneller und es kommt zur Bildung von Tumoren. Magenkrebs ist wie Mastdarm- und Dickdarmkrebs und Speiseröhrenkrebs eine bösartige Erkrankung der Verdauungstraktes.

Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist unbekannt. Als Risikofaktoren gelten bestimmte Vorerkrankungen wie die Infektion mit dem Bakterium Heliobacter pylori, das sich in der Magenschleimhaut einnistet. In Deutschland werden 90% der Magenkrebserkrankungen im Frühstadium auf das Vorhandensein dieses Keims zurückgeführt. Weitere Magenerkrankungen, die als Risikofaktoren angesehen werden, sind bestimmte Magengeschwulste (adenomatöse Magenpolypen), eine bestimmte Form der Magenschleimhautentzündung (Riesenfaltenmagen-Gastritis), ein Magengeschwür, chronisch atrophische Autoimmungastritis (Typ A), perniziöse Anämie sowie vorangegangene Magenoperationen. Ein weiterer Risikofaktor ist die Ernährung. So soll die zubereitungsbedingte Umwandlung von Nitrat zu Nitrosaminen krebserregend sein. Nitrat kommt in geräucherten und gesalzenen Speisen aber auch in vielen Gemüsesorten vor. Auch über die Nahrung aufgenommene Schimmelpilz-Gifte (Aflatoxine) gelten als Risikofaktoren für die Entstehung von Magenkrebs, aber auch der Genuss von zu heißen Speisen sowie Eiweiß- und Vitaminmangel, Rauchen und das Trinken von hochprozentigem Alkohol. Genetische Faktoren: Die Erkrankungswahrscheinlichkeit steigt, wenn bereits Familienangehörige ersten Grades an Magenkrebs erkrankt sind. Weiters erkranken Menschen mit der Blutgruppe A häufiger.

Symptome: Wie bei den meisten Krebsarten treten bei Magenkrebs im Frühstadium nur unspezifische oder keine Symptome auf. Im späteren Stadium kann es zu einer Schwarz-Färbung des Stuhls (Teerstuhl) oder zum Erbrechen von dunklem Blut kommen, weil der Tumor Magenblutungen auslöst. Weitere Symptome sind Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Völlegefühl. Es können auch eine ungewollte Gewichtsabnahme, Schluckbeschwerden, Blutarmut, oder leicht erhöhte Körpertemperatur im Zusammenhang mit Magenkrebs auftreten. Unverträglichkeiten von bestimmten Speisen (Obst) oder Getränken (Alkohol, Kaffe), die neu auftreten, gelten ebenso wie die Abneigung gegen Fleisch und anhaltende Appetitlosigkeit als typische Symptome von Magenkrebs.

Früherkennung: Die Diagnose-Erstellung von Magenkrebs erfolgt durch die Erhebung der Krankengeschichte, die Blutuntersuchung, den Hämoccult-Test (Test auf Blut im Stuhl), sowie die Magenspiegelung und Biopsie.

Schulmedizinische Therapien: Operation.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Wender – Wenden – Geistheilung

Samstag, 13. März 2010

„Wenden“ ist eine alte traditionelle Form des europäischen Geistheilens, schriftliche Aufzeichnungen darüber reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Der Ausdruck „Wender“ ist vor allem in Niederösterreich (Mostviertel) noch sehr verbreitet. Diese Menschen arbeiten großteils mit ihren KlientInnen ausschließlich auf geistiger Ebene. Sehr oft wird diese Form des Heilens als Familientradition von einer Generation auf die nächste weiter gereicht.

Aus den Traditionen und Tätigkeiten der heidnischen Priesterinnen und Druiden der vorchristlichen Zeit entwickelten sich verschiedenste Methoden des Heilens. Im Mittelalter waren unterschiedliche Heilweisen nebeneinander gebräuchlich: Der „Wender“ versuchte auf geistiger Ebene eine Krankheit „abzuwenden“, d. h. das Umkehren der Krankheit in die Gesundheit, und zwar bei Menschen als auch bei Tieren. Bei seiner Tätigkeit spielte der Mondzyklus (abnehmender und zunehmender Mond) eine große Rolle. Eine Form des Wendens war das Gebetsheilen, bei dem der Wender spezielle Heilsprüche einsetzte. Diese waren oft keine traditionellen Gebete, wie das Vater Unser oder Gegrüßet seist du Maria, in denen aber Gott oder die Heilige Jungfrau Maria um das Eintreten der Genesung gebeten wurde. Eine weitere Art des Wendens war das „Besprechen“, wo der Wender mit den Kranken im selben Raum saß, nach einer gewissen Zeit den Raum verließ und dabei die Krankheit mit sich nahm. Dann löste er die Krankheit mithilfe eines speziellen Spruchs auf. Das „Blutstillen“ war eine andere Tradition des Wendens, bei dem der Wender nur seine geistigen Kräfte einsetzte, um eine blutende Wunde zu stillen, so dass der Blutfluss nachließ und aufhörte. Eine besondere Form des Wendens war das „Fernwenden„, wo die Kranken nicht physisch anwesend sein mussten, und der Wender nur über deren Namen mit ihnen arbeitete.

Außer dem Wender gab es auch die „Kräuterfrau“, die z. B. in der Vollmondnacht Pflanzen sammelte, und sich deren Heilwirkung zunutze machte, und meist auch als Hebamme tätig war. Weiters gab es den „Bader“ oder „Salben- und Pflastermacher“, der spezielle Salben anrührte, die bei Wunden, Verletzungen oder Schmerzen verwendet wurden. Daneben existierte das Handwerk des „Boalrichters“ (Osteopath oder Chiropraktiker), der Verrenkungen wieder einrichtete. Diese Möglichkeiten zur Heilung haben sich auch in ihrer Ausübung überschnitten. So war z. B. mancher „Bader“ auch als „Boalrichter“ oder „Wender“ tätig.

Ab der ersten Jahrtausendwende wurden diese Menschen zunehmend von Vertretern des Christentums angefeindet und verfolgt. Dies gipfelte in den Hexenverfolgungen des 15. bis Mitte des 18. Jahrhunderts, im Zuge derer viele hunderttausende Menschen ihr Leben lassen mussten. Die Priester predigten von Gut und Böse und dass das Böse in einem Menschen stecken und ihn der Teufel beherrschen kann. Ihren Aussagen nach konnten gute Menschen vom Teufel verführt werden, und sich mithilfe verschiedener Riten die Macht des Bösen zunutze machen (z. B. Alchemie), und gegen das Gute einsetzen. Diese Glaubensansichten entwickelten in der Bevölkerung eine Eigendynamik, so dass sich die Menschen gegenseitig aufhetzten. Wenn ein Mensch dem anderen nicht wohlgesonnen war, wurden über ihn Geschichten erzählt und erfunden, aufgrund derer es dann zu einem Hexenprozess kam. Um ein Geständnis zu erzwingen wurden die Verhafteten aufs Schrecklichste gefoltert. Die damalige Rechtssprechung wurde von der Kirche direkt oder indirekt ausgeführt. Im Namen keiner anderen Religion gab es so viele Ermordungen und Tötungen wie im Christentum. Seit Jahrhunderten ist das Christentum mit dem sexuellen Missbrauch von Menschen behaftet, in unserer Zeit betrifft dies vor allem Kinder. Momentan brechen viele Opfer ihr Schweigen und treten an die Öffentlichkeit.

Ich selbst bin ein tiefgläubiger Mensch, kann aber dieser Form von Religion wie sie die Kirche betreibt nicht vertreten.

In unserer heutigen Zeit sind der „Bader“, die „Kräuterfrau“ und der „Boalrichter“ in der traditionellen Form nicht mehr anzutreffen, weil die Gesetzgebung die Ausübung dieser Berufe verbietet. Das „Wenden“ als geistige Heilweise wird nach wie vor praktiziert und unterliegt den Gewerbebestimmungen des „Energetikers“. Eine der bekanntesten Arten des Wendens ist das „Warzenwenden„, das es so meines Wissens nach weltweit in keiner anderen Heiltradition gibt. Die alteingesessenen Wender arbeiten heute im 10-Minuten-Takt, d. h. sie nehmen sich für einen Klienten ca. 10 Minuten Zeit.

Ich bin selbst als Wender hauptberuflich tätig. Vor über 100 Jahren haben bereits meine Urgroßväter mütterlicherseits und väterlicherseits diese Tätigkeit sehr erfolgreich ausgeübt. Schon als Kind entdeckte ich meine außergewöhnlichen Fähigkeiten. In der freien Natur vermochte ich Wildtiere wie Rehe oder Hasen bereits zu lokalisieren, obwohl sie für mich noch nicht sichtbar waren. Ich hatte auch einige Male Grenzerlebnisse mit dem Tod. Im Laufe des Erwachsenwerdens rückten meine Fähigkeiten jedoch in den Hintergrund. Durch die intensive Beschäftigung mit der Radiästhesie, dem Wünschelrutengehen, erschloss sich mir ein Zugang zur Hellsichtigkeit und zum Wenden (geistigen Heilen). Meine Methode des Wendens ist, dass ich mir für meine KlientInnen Zeit nehme, weil mich mittlerweile sehr viele Menschen mit schweren und unheilbaren Krankheiten aufsuchen, deren Krankengeschichte verständlicherweise nicht in 10 Minuten abgehandelt ist. Vielen Menschen ist es auch ein Bedürfnis, über ihren Leidensweg zu sprechen. Ich biete auch die Möglichkeit an, Menschen über „Fernwenden“ zu helfen. Diese Arbeitsweise erfolgt über ein Foto oder die Handschrift der Person, und hat sich vor allem bei schweren oder chronischen Krankheiten als sehr effizient erwiesen. Dieses Fernwenden (Fernheilen) führe ich über einen vereinbarten Zeitraum, wie einen Monat oder längere Zeit, täglich durch. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass ich mich mit der Krankheit dieses Menschen jeden Tag auseinander setzen kann, ohne dass der Klient bei mir sein muss. Das funktioniert unabhängig von Entfernungen weltweit.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom): Heilungs-chancen

Mittwoch, 03. März 2010

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom):

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann zu besseren Heilungschancen führen.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, diesen Schluss lassen die Ergebnisse zu.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allgemein:

Kehlkopfkrebs ist eine seltene Krebsart, der Anteil an allen Krebserkrankungen insgesamt beträgt 2%. Das Larynxkarzinom ist allerdings der am häufigsten diagnostizierte Tumor im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Männer erkranken wesentlich häufiger an Kehlkopfkrebs als Frauen, allerdings steigt die Zahl der betroffenen Frauen immer mehr.

Der Kehlkopf (Larynx) ist der oberste Teil der Luftröhre und setzt sich aus mehreren Knorpelplatten, die durch Bänder und Muskeln miteinander verbunden sind, zusammen. Beim Schlucken verschließt eine Knorpelplatte (Epiglottis) als Kehldeckel den Eingang zum Kehlkopf um zu verhindern, dass Essensstücke in die Luftröhre gelangen. Ein Teil des Kehlkopfes (Glottis) besteht aus den Stimmbändern.

Die Einteilung von Larynxkarzinomen erfolgt im Hinblick auf ihre Lage zur Glottis: Tumore im Bereich der Glottis (glottisch), oberhalb der Glottis (supraglottisch), unterhalb der Glottis (subglottisch).

Risikofaktoren: Die genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Am häufigsten tritt Kehlkopfkrebs zwischen 50 und 70 Jahren auf, in den letzten Jahren steigt aber die Zahl der jüngeren Erkrankten. Es gilt als sicher, dass die Inhalation von Giftstoffen einen wesentlichen Risikofaktor für das Auftreten der Erkrankung darstellt. Dazu zählt vor allem das Rauchen, aber auch halogenierte Kohlenwasserstoffe, Teerstoffe und auch Holzstaub stellen ein Erkrankungsrisiko dar, vor allem wenn gleichzeitig Alkohol konsumiert wird.

Symptome: Kehlkopfkrebs kann sich bereits in einem frühen Stadium als länger andauernde Heiserkeit bemerkbar machen. Weitere Symptome im Frühstadium sind Schluckbeschwerden, der Drang sich häufig zu räuspern sowie ein Fremdkörpergefühl im Hals. Im fortgeschritteneren Stadium kann es zu Schmerzen beim Schlucken kommen, die bis zu den Ohren ausstrahlen können, weiters zu blutig-schleimigen Auswürfen, Luftnot und vergrößerten Lymphknoten. Andere Symptome bei Kehlkopfkrebs sind Müdigkeit, Schwäche, rascher Gewichtsverlust sowie Abgeschlagenheit.

Früherkennung: Heiserkeit, die länger als zwei Wochen andauert, kann bereits ein Anzeichen für Kehlkopfkrebs sein. Aus diesem Grund sollte ein HNO-Arzt die Ursachen dafür abklären. Die Diagnose-Erstellung von Kehlkopfkrebs erfolgt durch eine Tastuntersuchung des Halses, die Kehlkopfspiegelung, die Magnetresonanztomographie und die Computertomographie sowie die Biopsie.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Thymom, Thymuskarzinom: Heilungschancen

Dienstag, 23. Februar 2010

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei einem Thymom, Thymusdrüsenkrebs:

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken, d. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Bei schweren Krankheiten wie einem Thymom oder Thymusdrüsenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, diesen Schluss lassen die Ergebnisse zu.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann zu besseren Heilungschancen führen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Allgemein:

Bei Thymusdrüsenkrebs geht der Tumor von der Brustdrüse (Thymus) aus. Die meisten Thymustumore sind gutartig, Thymuskarzinom ist eine sehr seltene Krebsart. Die Feststellung des Tumors erfolgt oft zufällig im Rahmen einer anderen Untersuchung. Gutartige Tumore (drei Viertel aller Thymome) stellen die häufigsten Tumore des Mediastinums dar.

Die Thymusdrüse ist Teil des Mediastinums, jenem Raum zwischen dem Brustfell, der durch Zwerchfell, obere Brustkorböffnung, Brustwirbelsäule und Brustbein begrenzt wird.

Der Thymus gehört zu den lymphatischen Organen und ist sehr bedeutend bei der Entwicklung und Differenzierung der T-Lymphozyten. Mit Beginn der Pubertät bildet sich das Thymusgewebe zurück und bildet im Erwachsenenalter nur noch einen Rest, der hauptsächlich aus Fettgewebe und nur zu einem geringen Teil noch aus Thymusanteilen besteht.

Risikofaktoren: Die genaue Entstehungsursache ist unbekannt. Am häufigsten treten Thymome zwischen 50 und 60 Jahren auf und stehen oft im Zusammenhang mit bestimmten Krankheiten. Dazu zählt vor allem die Myasthenia gravis. Diese Autoimmunerkrankung geht in 20 bis 40% der Fälle mit einem Thymom einher. Gutartige Thymome können weiters in Kombination mit einer Blutarmut oder einer Hypogammaglobulinämie (Antikörper-Mangelerkrankung) auftreten.

Symptome: Wie bei vielen anderen Tumor-Erkrankungen treten in den meisten Fällen erst in fortgeschrittenem Stadium Symptome auf. Diese entstehen normalerweise erst, wenn der Tumor in das angrenzende Gewebe hinein wächst oder es immer mehr verdrängt. Symptome sind ein Druckgefühl hinter dem Brustbein, Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Husten über einen längeren Zeitraum, Atemnot, Herzfunktionsstörungen, Muskelschwäche.

Früherkennung: Die Diagnose-Erstellung erfolgt meist zufällig bei einer anderen Röntgen-Untersuchung. Weitere diagnostische Maßnahmen sind die Magnetresonanztomographie, die Computertomographie sowie die Biopsie.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Speiseröhrenkrebs – (Ösophaguskarzinom): Heilungschancen

Freitag, 19. Februar 2010

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann zu besseren Heilungschancen führen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Speiseröhrenkrebs:

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, diesen Schluss lassen die Ergebnisse zu.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Speiseröhrenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Allgemein:

Speiseröhrenkrebs ist wie Mastdarm- und Dickdarmkrebs und Magenkrebs eine bösartige Erkrankung des Verdauungstraktes.

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) geht in den meisten Fällen von der Schleimhaut der Speiseröhre aus und tritt selten auf.

Es werden zwei Arten von Speiseröhrenkrebs unterschieden: Das Plattenepithelkarzinom, bei dem der Krebs von der Schleimhaut ausgeht, und das Adenokarzinom, bei dem der Krebs vom Drüsengewebe ausgeht.

Die Speiseröhre gliedert sich in drei Abschnitte: Halsabschnitt, Brustabschnitt, Bauchabschnitt. Bei Speiseröhrenkrebs sind meistens der Brust- oder der Bauchabschnitt betroffen.

Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist bislang nicht bekannt. Diese Krebserkrankung tritt vor allem bei Menschen über 50 Jahre auf. In den westlichen Industrienationen lassen sich bis zu 90% der Fälle von Speiseröhrenkrebs auf den Konsum von Tabak und hochprozentigem Alkohol zurückführen, insbesondere wenn beide kombiniert zu sich genommen werden. Als weitere Risikofaktoren gelten Nitrosamine (krebserregende Stoffe, entstehen z. B. beim Erhitzen von gepökeltem Fleisch), Aflatoxine (Schimmelpilzgifte), der Genuss von sehr heißen Speisen und Getränken, der Genuss von sehr scharf gewürzten Speisen, Betelnüsse, das Barrett-Syndrom (krankhafte Veränderung der Schleimhaut der unteren Speiseröhre).

Symptome: Wie bei vielen anderen Krebserkrankungen treten in den meisten Fällen erst in fortgeschrittenem Stadium Symptome auf. Dabei handelt es sich in der Regel um Schluckbeschwerden beim Essen, die sich schleichend entwickeln. Viele Erkrankte sind auch von einem Gewichtsverlust betroffen. Weitere Symptome sind Schmerzen beim Schlucken sowie ein Druckgefühl hinter dem Brustbein.

Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die Befragung des Patienten, die Speiseröhrenspiegelung (Ösophagoskopie), die Computertomographie, die Endosonographie, die Röntgenuntersuchung, die Lungenspiegelung, die Kernspintomographie.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Chemotherapie, Radiochemotherapie, Strahlentherapie, Photodynamische Therapie, Lasertherapie, Stent, Perkutane endoskopische Gastrotomie (PEG).

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.