Krebserkrankungen: Geistheilung (Wenden) und Radiästhesie

Heilende Hände – Heilender Geist

Geistheiler in Österreich – Fallbeispiele – Presseberichte:

Dürfen Geistheiler Geld nehmen?

Geistheiler und Ethik:

Geistheiler als Beruf: Wie werde ich Geistheiler?

Beste Geistheiler und ihre Arbeitsweise: Fallbeispiele

Magenkrebs (Magenkarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Wender – Wenden – Geistheilung: Presseberichte

Kehlkopfkrebs (Kehlkopfkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

Thymom, Thymuskarzinom: Presseberichte – Heilungschancen

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

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Stierberg im Waldviertel und seine Heilkraft:

Wilms-Tumor (Nierenkrebs): Heilungschancen – Presseberichte

Nierenkrebs – Nierentumor: Presseberichte – Heilungschancen

Kinderkrebshilfe und alternative Methoden zur Schulmedizin:

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Krebserkrankungen: Geistheilung (Wenden) und Radiästhesie

Sonntag, 02. Januar 2011

Über die Wichtigkeit des guten Schlafplatzes nicht an Krebs zu erkranken und nicht rückfällig zu werden:

Ich arbeite hauptberuflich als Radiästhet und Geistheiler (Wender) und weiß aus meiner jahrelangen Erfahrung, wie lebenswichtig ein neutraler, d. h. möglichst strahlungsfreier, Schlafplatz für das Immunsystem des Menschen ist. Viele Menschen können sich das nicht vorstellen, weil man Strahlung nicht sehen oder angreifen kann und weil die Menschen selbst nicht feststellen können, ob es sich um einen “guten” oder “schlechten” Schlafplatz handelt.

Es gibt natürlich viele Einflüsse, die das Immunsystem schwächen können. Dies beginnt bei der Ernährung, über Stress, Bewegungsmangel, fehlende soziale Kontakte, Elektrosmog bis hin zu einem strahlenbelasteten Schlafplatz.

Der Schlafplatz ist der Ort, an dem sich der Körper regenerieren soll, um mit den anderen Belastungen leichter fertig zu werden. Ist das nicht der Fall, kann das Immunsystem kippen.

Die meisten meiner Klienten, die eine radiästhetische Untersuchung durchführen lassen möchten, leiden bereits an einer Krankheit oder unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Nur wenige Menschen nehmen diese Dienstleistung in Anspruch, weil sie ein neues Haus bauen oder ihr Schlafzimmer neu gestalten möchten. Die Philosophie der meisten Menschen lautet: So lange ich gesund bin, ist eine radiästhetische Untersuchung nicht notwendig. Erst wenn Erkrankungen auftreten, ringen sich doch die meisten dazu durch, den Schlafplatz untersuchen zu lassen.

Dabei bietet die Radiästhesie einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge. Ich habe Schlafplätze untersucht, die aus radiästhetischer Sicht sehr zu empfehlen waren, und die Menschen, die in diesen Betten schliefen, erreichten ein hohes Lebensalter.

Speziell im Hinblick auf Krebserkrankungen habe ich die Erfahrung gemacht, dass über 90% der Menschen, die an Krebs erkrankt sind, einen Schlafplatz haben, der durch geopathogene Störzonen belastet ist. Viele dieser Menschen, die schulmedizinische Therapien in Anspruch nehmen und bei denen die Krankheit nicht mehr nachweisbar ist, erkranken nach relativ kurzer Zeit von neuem, weil der Schlafplatz nicht verändert wurde und die Strahlung auf den menschlichen Körper weiterhin einwirkt.

Ich empfehle meinen Klienten immer, folgende Prioritäten zu setzen:

1.      Ein optimaler Schlafplatz.

2.      Zusätzlich zur schulmedizinischen Therapie meine Geistheilung über die Ferne.

3.      Nach Abschluss der schulmedizinischen Therapie weiterhin meine Geistheilung über die Ferne (ca. 6 Monate). Dabei arbeite ich vor allem im Hinblick auf die Mikro-Metastasen (Krebs-Schläferzellen). Eine Chemotherapie, die in ihrer Wirkung optimal auf den Tumor abgestimmt ist, kann über 99% der vorhandenen Krebszellen abtöten. Es gibt allerdings auch noch so genannte “Krebs-Schläferzellen”, gegen die eine Chemotherapie nichts ausrichtet. Diese Schläferzellen befinden sich in der Blutbahn aber auch sehr oft im Knochenmark, und verweilen auf unbestimmte Zeit im Körper. Aufgrund wissenschaftlicher Studien wird vermutet, dass diese Zellen durch ein bestimmtes Protein, Osteopontin, aktiviert werden, und zu metastasieren beginnen. Es kann im ganzen Körper (Kopf, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse, Lunge etc.) zu Tumorbildungen kommen.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

In der Radiästhesie werden folgende Strahlungsarten unterschieden:

Wasseradern sind unterirdisch verlaufende Wasserläufe, die in Abhängigkeit von ihrer Tiefe, ihrer Breite, ihrer Wassermenge und ihrer Fließgeschwindigkeit Strahlung verschiedener Intensität aussenden. Wasseradern entsprechen unterirdischen Bächen und können im Lauf der Zeit ihre Verlaufsrichtung ändern.

Verwerfungen entstehen durch das Aufeinandertreffen verschiedener Gesteinsschichten, durch Brüche, Risse, Spalten in der Erdschicht oder Erzlagerstätten, und können wasserführend sein (Wasserführende Verwerfung). Viele Radiästheten, die ausschließlich Wasseradern bei ihrer Untersuchung berücksichtigen, können Verwerfungen und wasserführende Verwerfungen nicht lokalisieren.

Das Hartmanngitter wurde 1951 von Dr. Ernst Hartmann entdeckt. Es handelt sich dabei um kosmische Strahlung (”Kosmischer Energieschatten”), die als Strahlennetz aus dem Kosmos kommend die Erde umgibt. Die Verlaufsrichtung des Hartmanngitters entspricht den Himmelsrichtungen Nord-Süd, Ost-West. Die Streifenbreite beträgt ca. 20 bis 40cm, die Maschenbreite ist ca. 1,80 bis 2,50m in Nord-Süd-Richtung sowie ca. 2,50 bis 3,30m in Ost-West-Richtung. Der Verlauf dieses Systems kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden.

Das Currygitter ist ein Erdstrahlengitter, das nach dem deutschen Arzt Dr. Manfred Curry benannt wurde. Seine Verlaufsrichtung entspricht den Zwischen-Himmelsrichtungen Nordwest-Südost sowie Nordost-Südwest. Die Streifenbreite des Currygitters beträgt ca. 30 bis 70cm. Die Maschenbreite ist ca. 3 bis 5m. Auch der Verlauf dieses Systems kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Das Gitter erstreckt sich von unten, aus der Erde kommend, nach oben bis zu den Grenzen der Atmosphäre.

Das Benkergitter ist ein so genanntes atomares Kubensystem, das 1953 erstmals von Anton Benker festgestellt wurde. Die Verlaufsrichtung des Benkergitters ist Nord-Süd, Ost-West, wobei es zu Deckungsgleichheiten mit dem Hartmanngitter kommt. Die Streifenbreite beträgt ca. 1m, die Maschenbreite ca. 10×10x10m. Da ein Kubus jedoch auch eine „Sohle“ und einen „Deckel“ besitzt, ergibt sich zudem eine horizontale Strahlungsfläche, die so genannte Flächenstrahlung.

Die Strahlung eines einzelnen Würfels kann magnetisch oder elektrisch, d. h. abladend oder aufladend, sprich minus oder plus, sein. Weil es sich in atomarer Hinsicht um ein System handelt, wechseln sich diese Kräfte von Kubus zu Kubus ständig ab.

Projizierte Strahlungen sind Anomalien der oben genannten natürlich vorkommenden Strahlungsarten. Gitternetze und Wasseradern treten mit allen Metallgegenständen ab einer gewissen Größe in Wechselwirkung, dies betrifft insbesondere Spiegel, Metallöfen, Heizkörper, Dachrinnen, Stahlträger.

Die Wirkungsweite ist abhängig von der Größe des betreffenden Gegenstandes und kann umfassen: Gitterlinien werden „gebrochen“ (d. h. sie hören irgendwo auf oder sind verschoben), Gittersysteme oder Wasseradern werden reflektiert (d. h. vervielfacht oder verbreitert). Diese Projektion der Strahlung kann auch durch Mauern hindurch erfolgen. So kann durch den Spiegel im Badezimmer Strahlung in das angrenzende Schlafzimmer projiziert werden, wobei die Wirkung der Strahlung nicht minimiert wird. Meiner Erfahrung nach können projizierte Strahlungen stärker sein als die natürlich auftretende Strahlung. Viele Menschen sind der Meinung, dass das Verdecken eines Spiegels mittels eines großen Handtuchs oder einer Decke ausreiche, um die Strahlung abzuschirmen, das ist jedoch nicht der Fall und ein sehr großer Irrtum.

Radiästheten mit mangelhafter Ausbildung:

Es kommt öfter vor, dass bereits ein Radiästhet vor mir den Schlafplatz untersucht hat und das Bett aufgrund der Empfehlung dieses Rutengehers trotzdem auf einem strahlenbelasteten Platz steht. Wie kann dies erklärt werden? Viele Rutengeher haben überhaupt keine Ausbildung absolviert und sich nie wirklich intensiv mit der Komplexität der Radiästhesie beschäftigt. In der Radiästhesie findet sich auch keine einheitliche Ausbildung, in der es bestimmte Normen gibt. So kommt es, dass die Tätigkeit des Rutengehers aufgrund teilweiser Unwissenheit fehleranfällig wird.

Die Kenntnis der Strahlungsarten ist ein Muss für jeden seriösen Radiästheten. Es gibt leider immer wieder unter Rutengehern die Ansicht, dass es genüge, nur nach Wasseradern zu suchen. Diese Meinung ist eindeutig falsch. Ein Rutengeher, der nach all diesen angeführten Strahlungsarten sucht, benötigt für ein Zimmer mit 20 bis 25m² ungefähr eine Stunde Arbeitszeit.

Elektrosmog: Ein seriöser Radiästhet muss auch beim Thema Elektrosmog im Hoch- und Niederfrequenzbereich kompetent sein sowie über entsprechende Messgeräte verfügen. Die Messung von Elektrosmog erfolgt immer mittels geeigneter Messgeräte und nicht mit der Wünschelrute.

Fernmutungen: Es wird immer wieder das Ausmuten von Schlafräumen über eine Planzeichnung aus der Ferne meist zu einem sehr niedrigen Preis angeboten. Über die Qualität dieser Fernmutungen ist es hinlänglich zu diskutieren wenn man bedenkt, dass bei acht verschiedenen Strahlungsarten schon vor Ort die Herausforderung sehr groß ist.

Abschirmgeräte: Leider gibt es viele Radiästheten, die als Zusatzverdienst so genannte Abschirmgeräte verkaufen. Dabei handelt es sich um Geräte, Vorrichtungen oder auch nur Kartonplättchen mit bestimmten Symbolen, die bewirken sollen, dass die Schlafplätze strahlungsfrei sind. Ich selbst habe mich mit der Abschirmung lange beschäftigt und bin zu folgendem Schluss gekommen: Es gibt weder Langzeitstudien über die Wirkung dieser Geräte, noch einen Nachweis über die tatsächliche Wirksamkeit. Die einzig zielführende, seriöse Vorgehensweise ist das Umstellen des Bettes auf einen möglichst neutralen Platz, wenn tatsächlich eine Strahlenbelastung vorliegt.

Fallbeispiele Radiästhesie:

In der Nähe von Traisen in Niederösterreich hatte ich eine radiästhetische Untersuchung. Eine Frau war an Krebs erkrankt, und meine Untersuchung bestätigte, dass ihr Schlafplatz stark strahlenbelastet war. Eine Wasserader sowie eine wasserführende Verwerfung verliefen im Bauch- und Brust-Bereich, außerdem befand sich dort auch ein Kreuzungspunkt des Currygitters. Das Ehepaar schlief in einem Wasserbett. Genau einen Stock tiefer hatte über diesen Kreuzungspunkten der Schäfer-Hund der Familie seinen Ruheplatz. Der Mann fragte mich, warum der Hund dort geschlafen habe, wo er doch wisse, dass Hunde “Strahlenflüchter” sind. Ich konnte ihm diese Frage nicht wirklich beantworten, wusste aber auch aus der Literatur, dass Hunde normalerweise stark strahlenbelastete Plätze meiden. Wir gingen dann einen Stock tiefer, um uns das Zimmer anzusehen. Ich mutete den Schlafplatz des Hundes aus, und die Strahlung war so stark wie im oberen Geschoß. Der Mann erzählte mir daraufhin, dass der Hund bereits vor zwei Jahren verstorben sei, nachdem bei ihm ein sechs Kilo schwerer Tumor diagnostiziert worden war.

Heute ist meine Meinung dazu, dass Haustiere denaturiert sind und diese Sensibilität bezüglich Strahlung zum Teil verloren haben können.

Ich hatte im Dezember 2008 eine radiästhetische Untersuchung in einer kleineren Ortschaft im Bezirk Steyr-Land. Der Schlafplatz des Ehepaares befand sich auf einem aus radiästhetischer Sicht ungünstigen Platz: zwei wasserführende Verwerfungen und eine projizierte Strahlung über einen Spiegel im angrenzenden Badezimmer. Der Badezimmerspiegel projizierte die Strahlung in das Schlafzimmer über die Betten. Ich suchte dem Ehepaar einen Alternativ-Schlafplatz in einem anderen Raum und bat sie innigst, ihren Schlafplatz zu wechseln. Im Februar 2010, also über ein Jahr später, wurde ich von der Frau angerufen, dass bei ihr eine Krebserkrankung festgestellt worden war, sie hatte bereits einen zwölf Zentimeter großen Tumor, der operiert worden war. Sie teilte mir mit, dass sie und ihr Mann sich nicht umgelegt hätten, wie ich es ihnen damals empfohlen hatte. Der Grund war, dass sich ihre erwachsenen Kinder, die im selben Haus wohnten, das Zimmer, das von mir als alternatives Schlafzimmer ausgewählt worden war, als Gästezimmer vorbehalten wollten. Aufgrund ihrer nunmehr schweren Erkrankung gestatten ihr die Kinder dann doch, ihren Schlafplatz zu wechseln.

An diesem Beispiel wird besonders deutlich, dass viele Menschen für etwas, das sie nicht sehen und begreifen können, kein Verständnis aufbringen. Ihnen ist nicht bewusst, dass man durch diese Ignoranz sein Leben und das seiner Angehörigen auf das Spiel setzen kann.

Ein weiterer Fall aus Niederösterreich: Ich hatte 2010 eine radiästhetische Untersuchung bei einem Mann, dessen Frau 2009 an Krebs verstorben war. Sie war selbst Radiästhetin gewesen und hatte vorsorglich versucht, gewisse Strahlungsarten im Schlafzimmer abzuschirmen. Außerdem hatten beide auf einem Wasserbett geschlafen, weil der Mann unter Kreuzschmerzen litt. Nach dem Tod der Frau war der Mann einige Monate später an Zungenkrebs erkrankt. Ich untersuchte sein Schlafzimmer radiästhetisch und lokalisierte auch einige Kreuzungspunkte von starken Strahlungsarten im Bettbereich. Da ich in diesem Raum keinen geeigneten Schlafplatz finden konnte, suchte ich in einem anderen Zimmer einen Platz für sein Bett und riet ihm, auf das Wasserbett zu verzichten.

Bezüglich Abschirmung: Obwohl die Abschirmung im Schlafzimmer unverändert “aktiv” war, konnte ich alle Strahlungsarten lokalisieren, d. h. die Abschirmung war nutzlos.

Im Herbst 2010 untersuchte ich das Schlafzimmer einer Frau aus dem Raum St. Pölten in Niederösterreich. Ich stellte auf einer Seite des Doppelbettes eine sehr starke Strahlenbelastung fest. Die Frau erzählte mir, dass sie auf dieser Bettseite schlafe und bei ihr vor einigen Jahren die Diagnose Brustkrebs gestellt worden war. Ich fragte sie daraufhin, ob bereits vor ihr jemand auf diesem Schlafplatz gelegen habe. Sie bejahte dies und berichtete mir, dass ihr Vater dort geschlafen habe. Auf meine weitere Frage, woran ihr Vater verstorben sei, sagte sie zu mir, dass er Lungenkrebs gehabt habe und daran gestorben sei.

An diesem Beispiel ist zu erkennen, wie punktgenau die Strahlung auf den menschlichen Körper einwirkt.

Ich wurde zu einer radiästhetischen Untersuchung im Raum Zwettl in Niederösterreich gerufen. Die Frau hatte Krebs, ihr Mann war vor einigen Jahren bereits an Krebs erkrankt. Auch dieser Schlafplatz war aus radiästhetischer Sicht sehr stark strahlenbelastet. Ich suchte dem Ehepaar einen alternativen Schlafplatz. Sie erzählten mir von Bekannten aus Wien, bei denen der Mann an Magenkrebs erkrankt und schließlich verstorben war. Aus welchen Gründen auch immer legte sich seine Ehefrau genau auf den Bettplatz des verstorbenen Mannes. Drei Jahre später erkrankte sie selbst an Magenkrebs und ist inzwischen ebenfalls gestorben.

Was ich damit sagen möchte: Wenn Menschen an Krebs erkranken und ihre Therapien in Anspruch nehmen aber ihren Schlafplatz dabei nicht wechseln, dann vergleiche ich das immer mit einem Atomreaktor, der beim Schlafen negativ auf den Menschen einwirkt. Therapien aus schulmedizinischer Sicht können dann oft nicht effizient wirken. Man hätte in der Krebsbehandlung sicher wesentlich größere Erfolge, wenn dieser Faktor mitberücksichtigt würde.

Heilende Hände – Heilender Geist

Samstag, 13. November 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Gibt es Menschen mit heilenden Händen? Können Berührungen heilen? Seit Jahrtausenden ist bekannt, dass dies bei manchen Menschen der Fall ist.

Die moderne Wissenschaft hat erkannt, dass jedes Lebewesen und damit auch jeder Mensch aus reiner Energie besteht. Es ist deshalb naheliegend, dass Energie auch von einem auf den anderen Menschen übertragen werden kann. Außerdem kann Energie von Außen aufgenommen oder abgegeben werden. Dies ist jedem Menschen möglich.

Es gibt Personen, die die Gabe haben, Energie fokussiert auf andere Menschen abzugeben, und dadurch einen Ausgleich im Energiesystem des anderen zu bewirken. Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, das belegen die Ergebnisse eindeutig.

Für Praktizierende: Es ist wichtig, sich bei seiner Tätigkeit immer auf die Gesundung des Menschen zu konzentrieren. Das bedeutet sich nicht das Bekämpfen der Krankheit geistig vorzustellen, sondern den Heilungsprozess zu aktivieren. Dies ist bereits eine Kombination von Handauflegen und geistiger Vorstellung der Genesung. Rein geistiges Heilen ist auch über die Ferne möglich, ohne dass der Klient physisch anwesend ist. Es bietet den Vorteil, dass dies täglich praktiziert werden kann, weil der Klient nicht in die Praxis kommen muss, und die daraus resultierende Kontinuität zu größeren Erfolgen führt.

Die Reaktion des Menschen, auf den Energie übertragen wird, kann sehr unterschiedlich sein: manche Menschen spüren sofort eine Besserung ihres Befindens, bei anderen verschlechtert sich der Zustand vorübergehend (”Erstverschlimmerung”) um sich dann zu verbessern, andere wiederum reagieren sehr verzögert. D. h. die Wirkung des Energieausgleichs ist nicht nur vom Gebenden abhängig, sondern auch vom Klienten bzw. auch von der Schwere und Dauer der bestehenden Krankheit. Oftmals wird der Placebo-Effekt als Erklärung für die Wirkungsweise des Handauflegens oder des geistigen Heilens dargestellt, in der Praxis hat dies meiner Erfahrung nach jedoch keinerlei Bedeutung. Auch der Glaube an die Wirksamkeit der Methode spielt im Wesentlichen keine Rolle.

Es gibt sehr viele Bücher, die Menschen anleiten, sich selbst zu heilen. Tatsächlich funktioniert dies nur in den seltensten Fällen. Ich persönlich kenne viele Beispiele aus meiner Praxis, die seit Jahren und Jahrzehnten vergeblich versuchen, sich selbst zu heilen. Erst durch eine andere Person (anderes Schwingungsmuster) kann der Heilungsprozess eingeleitet werden.

Geistheiler in Österreich – Fallbeispiele – Presseberichte:

Dienstag, 04. Mai 2010

Fallbeispiele und Arbeitsweise eines Geistheilers:

Ich, Günther Offenberger, arbeite als Geistheiler seit 2003 und bin seit 2005 hauptberuflich in diesem Gewerbe tätig. Mein Urgroßvater war bereits ein bekannter Geistheiler in Österreich, der bei Mensch und Tier Heilungsprozesse unterstützen konnte.

In Österreich gibt es eine alte traditionelle Form des Geistheilens, das “Wenden“, das nach schriftlichen Aufzeichnungen bis in das 12. Jahrhundert zurückreicht. Der “Wender” versucht auf geistigem Wege, die Krankheit “abzuwenden” und den Genesungsprozess einzuleiten. Viele Wender behelfen sich dabei des Mondzyklus (abnehmender und zunehmender Mond), wobei Vollmond und Neumond besondere Tage sind. Das “Wenden” wird nicht nur bei Menschen sondern auch bei Tieren praktiziert. Das war vor allem in früheren Jahrhunderten von großer Bedeutung, da sich die ländliche Bevölkerung weder einen Arzt noch einen Tierarzt für ihre Nutztiere leisten konnte. Neben dem Wender gab es auch die “Kräuterfrau”, den “Pflastermacher”, den “Boalrichter” und den “Kochenheiler”.

Es gibt kaum mehr Geistheiler in Österreich, die nach der alten traditionellen Methode des Wendens arbeiten.

Heutzutage haben sich viele verschiedene Heilformen durchgesetzt, jeden Tag kommen wahrscheinlich eine bis zwei dieser Methoden und Techniken hinzu. Schlussendlich geht es jedoch immer um eines: dass dem Menschen oder dem Tier geholfen wird.

Geistheilung versteht sich als unterstützende Maßnahme zu einer schulmedizinischen Therapie, und lässt sich in vielen Bereichen einsetzen. Auch wenn die Schulmedizin bereits ihre Grenzen erreicht hat, und den Patienten erklärt wird, dass sie austherapiert sind, gebe ich persönlich als Geistheiler keinen einzigen Klienten auf. Die ethischen Grundsätze haben für mich oberste Priorität: Ich gebe weder Heilversprechen noch stelle ich Diagnosen.

Viele meiner Klienten leiden an schweren oder aus schulmedzinischer Sicht unheilbaren Krankheiten wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Morbus Bechterew, Parkinson, Multiple Sklerose, Allergien und Krebs. Weiters suchen mich auch Menschen mit psychischen Krankheiten auf, wie Burn-Out, Angstzuständen oder Schizophrenie.

Es haben sich für mich  als Geistheiler zwei Arbeitsweisen herauskristallisiert: Entweder der Klient vereinbart bei mir einen Termin und kommt zu mir persönlich in die Praxis, wo ich in seinem Energiefeld arbeite. Oder meine Arbeitsweise erfolgt über ein Foto über die Ferne (”Fernwenden”), d. h. der Klient ist vor Ort nicht physisch anwesend. Diese Möglichkeit bietet sich vor allem dann an, wenn der Klient an einer schweren Krankheit leidet bzw. weit entfernt von meinem Wohnort lebt.

Als Erklärung für die Wirkung einer Geistheilung wird aus schulmedzinischer Sicht oft der Placebo-Effekt angeführt. Ich persönlich kann nur sagen, dass ich Menschen betreut habe, die im künstlichen Tiefschlaf waren, Babys, Tiere, wo es keinen Placebo-Effekt geben kann, und meine Tätigkeit trotzdem zur Genesung geführt hat.

Bezüglich der Fallbeispiele hatten die behandelnden Ärzte nur mehr sehr wenig bis keine Hoffnung, dass die betreffenden Menschen wieder gesund werden würden. Bei vielen tausenden Menschen, die mich bereits aufgesucht haben oder mit denen ich aus der Ferne gearbeitet habe, ist es mir gelungen, den Selbstheilungsprozess zu aktivieren. Viele von ihnen sind vollständig genesen.

Als Geistheiler in Österreich wird man nicht nur von den meisten Ärzten und Pharmazeuten sondern auch von der Bevölkerung leider immer noch als Kurpfuscher und Scharlatan angesehen. Ich befinde, dass Geistheilung in Österreich eine absolute Berechtigung hat, da ich inzwischen sehr viele Fälle dokumentiert habe, wo Menschen von der Schulmedizin bereits aufgegeben worden waren und dennoch wieder gesund geworden sind. Es gibt mittlerweile auch Ärzte, die Geistheilung gegenüber aufgeschlossen sind. Der Druck der Ärztekammer ist jedoch so groß, dass die Mediziner ihr Interesse nicht öffentlich machen wollen. Es wäre schön auf Universitäten in Österreich über meine Arbeitsweise referieren zu können. Auf den Hochschulen in den USA oder Großbritannien ist dies durchaus üblich.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, das belegen die Ergebnisse eindeutig.

Dürfen Geistheiler Geld nehmen?

Sonntag, 25. April 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht

Ich arbeite selbst hauptberuflich als Geistheiler und möchte mit dem alten Klischee aufräumen, dass Heiler kein bzw. nur ein freiwilliges Honorar annehmen dürfen. Man hört immer wieder Geschichten, wenn ein Geistheiler Geld für seine Arbeit verrechnet, würde diese dem Klienten nicht helfen. Auch der alte Volksglaube ist so, dass ein Geistheiler von sich aus kein Honorar verlangen darf.

Geistheilen ist heutzutage jedoch genauso ein Dienstleistungs-Beruf wie jeder andere, und somit ist es auch in Ordnung, Geld dafür zu verlangen. Es gibt inzwischen in Österreich ca. 25.000 Energetiker, die versuchen, Menschen zu helfen. Davon gibt es vielleicht ca. 100 bis 200 die in diesem Bereich hauptberuflich tätig sind. Der Rest arbeitet nebenberuflich oder ohne ein Gewerbe angemeldet zu haben. Es gibt in Österreich ca. 13.000 Ärzte, die pro Monat zwischen 4.000,00 und 100.000,00 Euro verdienen. Um ein bisschen zu sensibilisieren: Kein Patient hat moralische Bedenken, wenn sein Arzt für seine erbrachte Dienstleistung ein entsprechendes Honorar verrechnet. Vielen Patienten ist gar nicht bewusst, wie viel die Konsultation eines Arztes oder die Inanspruchnahme einer Operation tatsächlich kostet, weil das Honorar direkt mit der Sozialversicherung abgerechnet wird. Beim Patienten kann so der Eindruck entstehen, die schulmedizinische Versorgung sei kostenfrei.

Wenn ein Geistheiler für die Zeit, die er für den Klienten tätig ist, ein Honorar verrechnet, wird dies in der Gesellschaft immer wieder als moralisch bedenklich angesehen. Doch wenn man als Geistheiler hauptberuflich tätig ist, muss man auch Geld verdienen, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, inklusive aller Abgaben und Steuern.

Um auf den alten Punkt zu kommen: Wenn ich als Geistheiler für Menschen unentgeltlich gearbeitet habe, habe ich bis jetzt zum Großteil die Erfahrung gemacht, dass die Klienten undankbar waren, auch wenn ich ihnen bei ihren gesundheitlichen Problemen helfen konnte. Es kam von ihnen keinerlei Wertschätzung oder Respekt meiner Arbeit gegenüber.

Weiters möchte ich noch erwähnen, dass ich als Geistheiler viele Fälle dokumentiert habe, bei denen ich selbstverständlich ein Honorar verrechnet habe, und die Genesung der Klienten auch erfolgreich verlaufen ist. (Artikel: Stadt-Land-Zeitung)

Ich möchte auf das alte kosmische Gesetz verweisen: Geben und Nehmen müssen miteinander in Einklang stehen.

Geistheiler und Ethik:

Mittwoch, 21. April 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht

Als Geistheiler haben für mich die ethischen Grundsätze bei meiner Arbeit oberste Priorität: Ich gebe keine Heilversprechen für meine Klienten ab. Weiters sind Diagnosen immer dem Arzt vorbehalten. Manche Heilsuchende möchten unbedingt von mir wissen, welche gesundheitlichen Probleme sie mit sich tragen. Ich stelle keine Diagnosen, sondern befrage meine Klienten als Geistheiler, ob sie in diesem oder jenem Bereich Beschwerden haben. Klienten, denen ich meine Hände auflege, frage ich grundsätzlich, ob ich meine Hand auf die Stirn oder den Bauch legen darf.

Wenn Klienten über Schmerzen, Unwohlsein, Panikattacken, Angstzustände etc. klagen ist es die Plicht des Geistheilers, auf das Aufsuchen eines Arztes zu verweisen.

Die meisten meiner Klienten haben das Bedürfnis, mir ihre persönliche Krankengeschichte zu erzählen. Dabei ist es selbstverständlich, den Menschen zuzuhören und nicht ins Wort zu fallen. Als Geistheiler ist es meine Pflicht, ihnen meine Arbeitsweise und Möglichkeiten zu erklären. Mit Klienten, die ich aus der Ferne betreue, ist regelmäßiger Kontakt über Email oder Telefon (SMS) wichtig, um mir über ihren momentanen Gesundheitszustand zu berichten. Aus Erfahrung weiß ich, dass dieser regelmäßige Kontakt entscheidend zum Erfolg beiträgt.

Als Geistheiler werde ich immer wieder mit Personen konfrontiert, die für dritte Personen meine Tätigkeit in Anspruch nehmen möchten, die nichts davon wissen sollen. Meine Philosophie lautet: Ich bin als Geistheiler nur für Menschen tätig, die volljährig sind, und mein rechtliches Informationsblatt lesen, ausfüllen und unterzeichnen. Ausnahmen sind bei Kindern, bei denen die Eltern unterschreiben müssen. Eine weitere Ausnahme sind Menschen, die sich in künstlichem Tiefschlaf oder im Koma befinden. In diesem Fall liegt es bei den nächsten Angehörigen, dieses zu entscheiden.

Geistheiler haben für mich generell die Pflicht, keine Auskünfte über ihre Klienten an dritte Personen weiter zu geben.

Ich werde auch immer wieder gefragt, ob ich nicht Angaben im Hinblick auf dritte Personen machen könnte. D. h. manche Klienten möchten Auskünfte über ihren Schwager, ihren Nachbarn oder sonst jemanden haben. Dem kann ich natürlich nicht nachkommen.

Geistheiler als Beruf: Wie werde ich Geistheiler?

Samstag, 17. April 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Geistheiler zu werden ist einerseits eine Gnade Gottes, andererseits ein Selbstfindungs-Prozess. Die Gnade kann darin zum Ausdruck kommen, dass der Beruf des Geistheilers bereits von Vorfahren in früheren Generationen ausgeübt wurde, und dadurch ein gewisses genetisches Erbe in den Zellen vorhanden ist. Viele Menschen fühlen sich zum geistigen Heilen berufen, doch so wie es in jedem Beruf ist, trennt sich auch hierbei die Spreu vom Weizen. Nicht jeder, der glaubt berufen zu sein, verfügt tatsächlich über ausreichendes Talent, um erfolgreich als Geistheiler tätig zu sein. In der Realität des Lebens und der Wirtschaft wird alles am Erfolg gemessen. Ich vergleiche das immer mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes: Grundsätzlich ist jeder Mensch bis zu einem gewissen Grad musikalisch und kann ein Instrument, z. B. Klavier, erlernen. Je nach individuellem Talent und dem Eifer beim Üben gibt es Menschen, die Klavierspielen können, es gibt Menschen, die sehr gut Klavierspielen können, und es gibt jene, die auf diesem Instrument absolute Virtuosen sind. Letzteres wird man nur durch Gnade, sehr großes Talent und Eifer.

Da ich heute selbst sehr erfolgreich als Geistheiler tätig bin, kann ich nur manchen interessierten Menschen den Tipp geben, nie eine Geistheiler-Ausbildung zu absolvieren. Das klingt zunächst sehr widersprüchlich und auch ich habe dies nicht für mich selbst nachvollziehen können. Erst heute ist mir klar, warum es mir eine große Hilfe war, dass ich nie eine Ausbildung zum Geistheilen gemacht habe. Wenn man in der Literatur unter “berühmte Geistheiler” nachliest wird man feststellen, dass kein einziger dieser geistigen Heiler aus einer entsprechenden “Schule” hervorgegangen ist. Der Mensch hat großteils das Problem, wenn er in einem Bereich unwissend oder inkompetent ist, sich sofort in diversen Systemen, die angeboten werden, zu verfangen, und nicht wirklich Vertrauen zu sich selbst zu haben. Andererseits bekommt man vom Lehrer Informationen und versucht über geistige Techniken den Klienten zu helfen. Das kann möglicherweise beim Lehrer funktionieren, aber bei sich selbst bleibt sehr oft der Erfolg aus. Das kann ziemlich frustrierend sein. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, lest verschiedenste Literatur zum Thema Geistheilen aber lasst euch nicht suggerieren, dass nur eine bestimmte Methode zum Erfolg führt. Spielt mit eurer Intuition wie ein kleines Kind in der Sandkiste: unbefangen und vorurteilsfrei. Techniken, die euch ansprechen, probiert einfach aus und vergesst nicht, dass Zeit Veränderung ist. Das bedeutet, wenn eine bestimmte Methode nach einiger Zeit nicht mehr für mich passt, entwickle ich eine eigene Technik. Seht euch selbst immer im Vordergrund, ihr seid einzigartig und universell. Das Ziel sollte immer sein, als Geistheiler individuell nicht nach einem bestimmten Schema zu arbeiten. Lasst euch nicht von anderen vom Weg abbringen.

Als Literatur empfehle ich: Das große Buch vom geistigen Heilen, Dr. Harald Wiesendanger.

Licht-Heilung, Barbara Ann Brennan.

Erfolgsberichte zum Thema Geistheilen.

Beste Geistheiler und ihre Arbeitsweise: Fallbeispiele

Montag, 12. April 2010

Fallbeispiele zu meiner Arbeitsweise

Geistheiler arbeiten mit ihrer Konzentrationsfähigkeit, d. h. mit ihrem Geist, um die Menschen, die sie aufgesucht haben, gesund und beschwerdefrei zu machen. Die Möglichkeiten für diese Arbeit sind fast unbegrenzt. Die besten Geistheiler versuchen mit ihrer Hellsichtigkeit, die beste Arbeitsweise für den jeweiligen Klienten herauszufinden und individuell abzustimmen. Somit ist die Erfolgsquote, Menschen zu helfen, höher als beim Vorgehen nach bestimmten Systemen, die in verschiedenster Form von den jeweiligen Geistheiler-Schulen angeboten werden. Alle diese Schulen vermitteln ein Schema, doch der Mensch an sich ist derartig komplex, individuell und einzigartig, dass dieses systematische Vorgehen der Geistheiler oft nicht zielführend ist.

Meine Arbeitsweise als Geistheiler ist so, dass ich mit meinem Klienten ein Gespräch führe, und ihm dabei mit meinen Möglichkeiten als Hellseher auf die Seele schaue, d. h. wie er fühlt, wie er denkt, und welche Schwierigkeiten er privater und gesundheitlicher Natur hat. Anschließend an dieses Gespräch scanne ich seine Aura (Energiefeld), und versuche mit meiner Intuition über die Hellhörigkeit die bestmögliche Arbeitsweise herauszufiltern. Nur kurz erwähnt, ich arbeite als Geistheiler mit meinen Sinnen wie: die Hellsichtigkeit, die Hellhörigkeit, die Hellfühligkeit und die Intuition.

Für meine Arbeit verbinde ich mich mit der kosmischen göttlichen Energie und sehe mich rein als Transformator, d. h. es kostet mich selbst keine eigene Kraft. Ich bekomme aus göttlicher Führung und dem morphogenetischen Feld Anweisungen, wie ich zu arbeiten habe. Ich befinde mich dabei in zwei verschiedenen Zuständen: Einerseits bin ich in einem ganz normalen Bewusstseinszustand, wo ich auch mit dem Klienten spreche, andererseits befinde ich mich in einem tief zentrierten Zustand. Ich bin da und trotzdem auch nicht da, ohne dass dies für die Klienten merkbar ist. Vergleichbar ist der Energiefluss wie bei einem Sender und Empfänger. Der Sender bin ich als Geistheiler, der Empfänger ist der Klient. Aber auch der Klient kann senden, und sendet seine Energie zu mir zurück und weiter ins morphogenetische Feld. Dieser Energiefluss ist vergleichbar mit einem Blutkreislauf: Das Herz ist das morphogenetische Feld oder die göttliche Energie, die der Heiler zu aktivieren versucht. Das Herz pumpt das frische mit Sauerstoff angereicherte Blut durch die Arterien durch den Körper, dies steht für den positiven Energiefluss, den ich als Geistheiler zu aktivieren versuche. Das sauerstoffarme Blut, das ist ein Sinnbild für die Krankheit des Klienten, fließt über die Venen wieder zum Herzen (morphogenetisches Feld) zurück. Würde die Heilenergie nur einseitig vom Heiler zum Klienten geschickt werden, käme es zu einem Energiestau, der den Erfolg beeinträchtigen kann.

Im Prinzip ist es so, dass die besten Geistheiler einerseits die zielführendste Möglichkeit suchen, um dem Klienten Energie zufließen zu lassen, andererseits auch dass die Beschwerden oder die Krankheit schwinden dürfen. Letzteres beruht natürlich auch auf einem individuellen Schwingungsmuster des Klienten. Dieses Prinzip des Kreislaufes findet man in jedem natürlichen Prozess.

Als Geistheiler biete ich den Menschen die Möglichkeit an, vor Ort in ihrer physischen Anwesenheit mit ihnen zu arbeiten. Dabei arbeite ich mit vielen Menschen, ohne sie körperlich zu berühren, anderen Klienten gebe ich wiederum meine Hand oder berühre sie am Kopf und am Bauch.

Es nehmen aber auch viele Klienten meine Arbeit in Anspruch, die nicht physisch anwesend sind, bei denen mein Arbeit über die Ferne über ein Foto erfolgt.

Die besten Geistheiler waren Bruno Gröning, Nostradamus, Avicenna, Hildegard von Bingen, Dr. Leonhard Hochenegg, Harry Edwards, Billy Parish, Frederik Jones, Francis Schlatter.

Magenkrebs (Magenkarzinom): Presseberichte – Heilungschancen

Mittwoch, 31. März 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Bei Magenkrebs handelt es sich um eine Krebserkrankung des Magens, die durch eine Veränderung der Erbmasse von Zellen im Magen entsteht. Diese veränderten Zellen teilen sich schneller und es kommt zur Bildung von Tumoren. Magenkrebs ist wie Mastdarm- und Dickdarmkrebs und Speiseröhrenkrebs eine bösartige Erkrankung der Verdauungstraktes.

Magenkrebs (Magenkarzinom) Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist unbekannt. Als Risikofaktoren gelten bestimmte Vorerkrankungen wie die Infektion mit dem Bakterium Heliobacter pylori, das sich in der Magenschleimhaut einnistet. In Deutschland werden 90% der Magenkrebserkrankungen im Frühstadium auf das Vorhandensein dieses Keims zurückgeführt. Weitere Magenerkrankungen, dies als Risikofaktoren angesehen werden, sind bestimmte Magengeschwulste (adenomatöse Magenpolypen), eine bestimmte Form der Magenschleimhautentzündung (Riesenfaltenmagen-Gastritis), ein Magengeschwür, chronisch atrophische Autoimmungastritis (Typ A), perniziöse Anämie sowie vorangegangene Magenoperationen. Ein weiterer Risikofaktor ist die Ernährung. So soll die zubereitungsbedingte Umwandlung von Nitrat zu Nitrosaminen krebserregend sein. Nitrat kommt in geräucherten und gesalzenen Speisen aber auch in vielen Gemüsesorten vor. Auch über die Nahrung aufgenommene Schimmelpilz-Gifte (Aflatoxine) gelten als Risikofaktoren für die Entstehung von Magenkrebs, aber auch der Genuss von zu heißen Speisen sowie Eiweiß- und Vitaminmangel, Rauchen und das Trinken von hochprozentigem Alkohol. Genetische Faktoren. Die Erkrankungswahrscheinlichkeit steigt, wenn bereits Familienangehörige ersten Grades an Magenkrebs erkrankt sind. Weiters erkranken Menschen mit der Blutgruppe A häufiger.

Magenkrebs (Magenkarzinom) Symptome: Wie bei den meisten Krebsarten treten bei Magenkrebs im Frühstadium nur unspezifische oder keine Symptome auf. Im späteren Stadium kann es zu einer Schwarz-Färbung des Stuhls (Teerstuhl) oder zum Erbrechen von dunklem Blut kommen, weil der Tumor Magenblutungen auslöst. Weitere Symptome sind Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Völlegefühl. Es können auch eine ungewollte Gewichtsabnahme, Schluckbeschwerden, Blutarmut, oder leicht erhöhte Körpertemperatur im Zusammenhang mit Magenkrebs auftreten. Unverträglichkeiten von bestimmten Speisen (Obst) oder Getränken (Alkohol, Kaffe), die neu auftreten, gelten ebenso wie die Abneigung gegen Fleisch und anhaltende Appetitlosigkeit als typische Symptome von Magenkrebs.

Magenkrebs (Magenkarzinom) Früherkennung: Die Diagnose-Erstellung von Magenkrebs erfolgt durch die Erhebung der Krankengeschichte, die Blutuntersuchung, der Hämoccult-Test (Test auf Blut im Stuhl), sowie die Magenspiegelung und Biopsie.

Magenkrebs (Magenkarzinom) schulmedizinische Therapien: Operation.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Magenkrebs (Magenkarzinom):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Magenkrebs (Magenkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, das belegen die Ergebnisse eindeutig.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Wender – Wenden – Geistheilung: Presseberichte

Samstag, 13. März 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Wenden” ist eine alte traditionelle Form des europäischen Geistheilens, schriftliche Aufzeichnungen darüber reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Der Ausdruck “Wender” ist vor allem in Niederösterreich (Mostviertel) noch sehr verbreitet. Diese Menschen arbeiten großteils mit ihren KlientInnen ausschließlich auf geistiger Ebene. Sehr oft wird diese Form des Heilens als Familientradition von einer Generation auf die nächste weiter gereicht.

Aus den Traditionen und Tätigkeiten der heidnischen Priesterinnen und Druiden der vorchristlichen Zeit entwickelten sich verschiedenste Methoden des Heilens. Im Mittelalter waren unterschiedliche Heilweisen nebeneinander gebräuchlich: Der “Wender” versuchte auf geistiger Ebene eine Krankheit “abzuwenden”, d. h. das Umkehren der Krankheit in die Gesundheit, und zwar bei Menschen als auch bei Tieren. Bei seiner Tätigkeit spielte der Mondzyklus (abnehmender und zunehmender Mond) eine große Rolle. Eine Form des Wendens war das Gebetsheilen, bei dem der Wender spezielle Heilsprüche einsetzte. Diese waren oft keine traditionellen Gebete, wie das Vater Unser oder Gegrüßet seist du Maria, in denen aber Gott oder die Heilige Jungfrau Maria um das Eintreten der Genesung gebeten wurde. Eine weitere Art des Wendens war das “Besprechen”, wo der Wender mit den Kranken im selben Raum saß, nach einer gewissen Zeit den Raum verlässt und dabei die Krankheit mit sich nimmt. Dann löste er die Krankheit mithilfe eines speziellen Spruchs auf. Das “Blutstillen” war eine andere Tradition des Wendens, bei dem der Wender nur seine geistigen Kräfte einsetzte, um eine blutende Wunde zu stillen, so dass der Blutfluss nachließ und aufhörte. Eine besondere Form des Wendens war das “Fernwenden“, wo die Kranken nicht physisch anwesend sein mussten, und der Wender nur über deren Namen mit ihnen arbeitete.

Außer dem Wender gab es auch die “Kräuterfrau”, die z. B. in der Vollmondnacht Pflanzen sammelte, und sich deren Heilwirkung zunutze machte, und meist auch als Hebamme tätig war. Weiters gab es den “Bader” oder “Salben- und Pflastermacher”, der spezielle Salben anrührte, die bei Wunden, Verletzungen oder Schmerzen verwendet wurden. Daneben existierte das Handwerk des “Boalrichters” (Osteopath oder Chiropraktiker), der Verrenkungen wieder einrichtete. Diese Möglichkeiten zur Heilung haben sich auch in ihrer Ausübung überschnitten. So war z. B. mancher “Bader” auch als “Boalrichter” oder “Wender” tätig.

Ab der ersten Jahrtausendwende wurden diese Menschen zunehmend von Vertretern des Christentums angefeindet und verfolgt. Dies gipfelte in den Hexenverfolgungen des 15. bis Mitte des 18. Jahrhunderts, im Zuge derer viele hunderttausende Menschen ihr Leben lassen mussten. Die Priester predigten von Gut und Böse und dass das Böse in einem Menschen stecken und ihn der Teufel beherrschen kann. Ihren Aussagen nach konnten gute Menschen vom Teufel verführt werden, und sich mithilfe verschiedener Riten die Macht des Bösen zunutze machen (z. B. Alchemie), und gegen das Gute einsetzen. Diese Glaubensansichten entwickelten in der Bevölkerung eine Eigendynamik, so dass sich die Menschen gegenseitig aufhetzten. Wenn ein Mensch dem anderen nicht wohlgesonnen war, wurden über ihn Geschichten erzählt und erfunden, aufgrund derer es dann zu einem Hexenprozess kam. Um ein Geständnis zu erzwingen wurden die Verhafteten aufs Schrecklichste gefoltert. Die damalige Rechtssprechung wurde von der Kirche direkt oder indirekt ausgeführt. Im Namen keiner anderen Religion gab es so viele Ermordungen und Tötungen wie im Christentum. Seit Jahrhunderten ist das Christentum mit dem sexuellen Missbrauch von Menschen behaftet, in unserer Zeit betrifft dies vor allem Kinder. Momentan brechen viele Opfer ihr Schweigen und treten an die Öffentlichkeit.

Ich selbst bin ein tiefgläubiger Mensch, kann aber dieser Form von Religion wie sie die Kirche betreibt nicht vertreten.

In unserer heutigen Zeit sind der “Bader”, die “Kräuterfrau” und der “Boalrichter” in der traditionellen Form nicht mehr anzutreffen, weil die Gesetzgebung die Ausübung dieser Berufe verbietet. Das “Wenden” als geistige Heilweise wird nach wie vor praktiziert und unterliegt den Gewerbebestimmungen des “Energetikers”. Eine der bekanntesten Arten des Wendens ist das “Warzenwenden”, das es so meines Wissens nach weltweit in keiner anderen Heiltradition gibt. Die alteingesessenen Wender arbeiten heute im 10-Minuten-Takt, d. h. sie nehmen sich für einen Klienten ca. 10 Minuten Zeit. Ich bin selbst als Wender hauptberuflich tätig. Vor über 100 Jahren haben bereits meine Urgroßväter mütterlicherseits und väterlicherseits diese Tätigkeit sehr erfolgreich ausgeübt. Schon als Kind entdeckte ich meine außergewöhnlichen Fähigkeiten. In der freien Natur vermochte ich Wildtiere wie Rehe oder Hasen bereits zu lokalisieren, obwohl sie für mich noch nicht sichtbar waren. Ich hatte auch einige Male Grenzerlebnisse mit dem Tod. Im Laufe des Erwachsenwerdens rückten meine Fähigkeiten jedoch in den Hintergrund. Durch die intensive Beschäftigung mit der Radiästhesie, dem Wünschelrutengehen, erschloss sich mir ein Zugang zur Hellsichtigkeit und zum Wenden (geistigen Heilen). Meine Methode des Wendens ist, dass ich mir für meine KlientInnen Zeit nehme, weil mich mittlerweile sehr viele Menschen mit schweren und unheilbaren Krankheiten aufsuchen, deren Krankengeschichte verständlicherweise nicht in 10 Minuten abgehandelt ist. Vielen Menschen ist es auch ein Bedürfnis, über ihren Leidensweg zu sprechen. Ich biete auch die Möglichkeit an, Menschen über “Fernwenden” zu helfen. Diese Arbeitsweise erfolgt über ein Foto oder die Handschrift der Person, und hat sich vor allem bei schweren oder chronischen Krankheiten als sehr effizient erwiesen. Dieses Fernwenden (Fernheilen) führe ich über einen vereinbarten Zeitraum, wie einen Monat oder längere Zeit, täglich durch. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass ich mich mit der Krankheit dieses Menschen jeden Tag auseinander setzen kann, ohne dass der Klient bei mir sein muss. Das funktioniert unabhängig von Entfernungen weltweit.

Kehlkopfkrebs (Kehlkopfkrebs): Presseberichte – Heilungschancen

Mittwoch, 03. März 2010

Fallbeispiele siehe Pressebericht.

Kehlkopfkrebs ist eine seltene Krebsart, der Anteil an allen Krebserkrankungen insgesamt beträgt 2%. Das Larynxkarzinom ist allerdings der am häufigsten diagnostizierte Tumor im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Männer erkranken wesentlich häufiger an Kehlkopfkrebs als Frauen, allerdings steigt die Zahl der betroffenen Frauen immer mehr.

Der Kehlkopf (Larynx) ist der oberste Teil der Luftröhre und setzt sich aus mehreren Knorpelplatten, die durch Bänder und Muskeln miteinander verbunden sind, zusammen. Beim Schlucken verschließt eine Knorpelplatte (Epiglottis) als Kehldeckel den Eingang zum Kehlkopf um zu verhindern, dass Essensstücke in die Luftröhre gelangen. Ein Teil des Kehlkopfes (Glottis) besteht aus den Stimmbändern.

Die Einteilung von Larynxkarzinomen erfolgt im Hinblick auf ihre Lage zur Glottis: Tumore im Bereich der Glottis (glottisch), oberhalb der Glottis (supraglottisch), unterhalb der Glottis (subglottisch).

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) Risikofaktoren: Die genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Am häufigsten tritt Kehlkopfkrebs zwischen 50 und 70 Jahren auf, in den letzten Jahren steigt aber die Zahl der jüngeren Erkrankten. Es gilt als sicher, dass die Inhalation von Giftstoffen einen wesentlichen Risikofaktor für das Auftreten der Erkrankung darstellt. Dazu zählt vor allem das Rauchen, aber auch halogenierte Kohlenwasserstoffe, Teerstoffe und auch Holzstaub stellen ein Erkrankungsrisiko dar, vor allem wenn gleichzeitig Alkohol konsumiert wird.

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) Symptome: Kehlkopfkrebs kann sich bereits in einem frühen Stadium als länger andauernde Heiserkeit bemerkbar machen. Weitere Symptome im Frühstadium sind Schluckbeschwerden, der Drang sich häufig zu räuspern sowie ein Fremdkörpergefühl im Hals. Im fortgeschritteneren Stadium kann es zu Schmerzen beim Schlucken kommen, die bis zu den Ohren ausstrahlen können, weiters zu blutig-schleimigen Auswürfen, Luftnot und vergrößerten Lymphknoten. Andere Symptome bei Kehlkopfkrebs sind Müdigkeit, Schwäche, rascher Gewichtsverlust sowie Abgeschlagenheit.

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) Früherkennung: Heiserkeit, die länger als zwei Wochen andauert, kann bereits ein Anzeichen für Kehlkopfkrebs sein. Aus diesem Grund sollte ein HNO-Arzt die Ursachen dafür abklären. Die Diagnose-Erstellung von Kehlkopfkrebs erfolgt durch eine Tastuntersuchung des Halses, die Kehlkopfspiegelung, die Magnetresonanztomographie und die Computertomographie sowie die Biopsie.

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei einem Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom):

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung führt zu besseren Heilungschancen.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Geistiges Heilen kann helfen, das belegen die Ergebnisse eindeutig.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.