Archiv für Oktober 2009

Brustkrebs: Heilungschancen

Freitag, 30. Oktober 2009

Brustkrebs (Mammakarzinom) ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. In Österreich erkranken jährlich ca. 5.000 Frauen. Diese Krebserkrankung ist eine der häufigsten weltweit, neben Darmkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs.

Brustkrebs Risikofaktoren: Fälle von Brustkrebs in der Familie (Mutter, Schwester), keine ausgetragenen Schwangerschaften oder bei der Geburt des ersten Kindes älter als 30 Jahre, früher Eintritt der Menstruation und späte Wechseljahre, ungesunder Lebensstil (Alkoholkonsum, Rauchen, etc.), Hormoneinnahme.

Brustkrebs Symptome:

  • Knoten oder Verhärtungen in der Brust, die neu aufgetreten sind,
  • nach Innen-Wölbung der Brustwarze, vor allem beim Anheben der Arme,
  • Hautveränderungen an der Brustwarze,
  • nicht schmerzhafte Rötungen der Brust,
  • absondern von Flüssigkeit aus der Brustwarze,
  • Knötchen in der Achselhöhle (über 1cm groß).

Brustkrebs Früherkennung:

Die wichtigste Früherkennung ist die regelmäßige Selbstuntersuchung der Brust, am besten nach der Regelblutung, sowie die Mammografie. Die Früherkennung ist sehr wichtig, um der Ausbildung von Metastasen zuvorzukommen.

Brustkrebs schulmedizinische Therapien: Operation (Entfernung des Tumors), Hormontherapie, Chemotherapie, Bestrahlung.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Brustkrebs (Mammakarzinom):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Brustkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Lungenkrebs: Heilungschancen

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Lungenkrebs ist eine bösartige Neubildung im Bereich der Atemorgane (Lunge und Bronchien). Diese Krebserkrankung ist eine der häufigsten weltweit, neben Darmkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs. Die Zahl der Erkrankungen ist im Steigen begriffen.

Hauptrisikofaktor für Lungenkrebs ist das Zigarettenrauchen. 85% der Fälle können darauf zurückgeführt werden.

Entstehung von Lungenkrebs: Es kommt zu einer Veränderung der Erbsubstanz in den Zellen der Schleimhäute der Bronchien und in den Lungenbläschen durch eine chronische Schädigung, wie etwa eine chronische Entzündung durch Zigarettenrauch. Nach längerer Zeit führt dies dazu, dass das Wachstum und das Absterben von Zellen nicht mehr den normalen, kontrollierenden Mechanismen unterliegen, und sich Lungenkrebs entwickeln kann. Aufgrund der unsprezifischen Symptome wird Lungenkrebs oft erst in einem sehr späten Stadium diagnostiziert, wenn sich bereits Metastasen (Tumorzellen) in anderen Organen gebildet haben.

Symptome von Lungenkrebs: Husten, Kurzatmigkeit, Abgeschlagenheit, Rückenschmerzen.

Schulmedizinische Therapien bei Lungenkarzinom sind Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Lungenkrebs:

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Lungenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Selbstdarstellung

Sonntag, 25. Oktober 2009

Günther Offenberger:

Geistheilung: Die Kraft des menschlichen Geistes


Schon von alters her gab es in vielen ländlichen Gebieten Menschen, die über die besondere Fähigkeit verfügten, anderen Personen aber auch Tieren allein durch die Kraft ihres Geistes bei körperlichen oder psychischen Beschwerdebildern zu helfen. Diese begabten Frauen und Männer wurden von der Bevölkerung verschiedentlich bezeichnet, einer dieser gebräuchlichen Ausdrücke ist der „Wender“.

Die Aufgabe des „Wenders“ war es, Krankheiten von den Personen, die ihn aufsuchten, „abzuwenden“. Dabei bediente er sich keiner anderen Hilfsmittel als des Einsatzes seines eigenen Geistes, um dem Menschen vor ihm zu helfen, und ihn in seiner Genesung zu unterstützen.

Günther Offenberger praktiziert diese europäische Form des Geistheilens.

Traditionelles Geistheilen

Meine Urgroßväter väterlicherseits und mütterlicherseits waren bereits vor über 100 Jahren bekannte Wender (Geistheiler), die sowohl Menschen als auch Tiere behandelten.

Ich selbst entdeckte 2001 über die intensive Beschäftigung mit der Radiästhesie, dem Wünschelrutengehen, meine außergewöhnliche Begabung. Ich entwickelte die Fähigkeit, über geistige Konzentration Menschen in ihrem Heilungsprozess zu unterstützen. Vielen Menschen war es dadurch vergönnt Genesung zu erlangen, obwohl dies von ihrem behandelnden Arzt als aussichtslos bezeichnet worden ist.

Dabei bildeten sich im Lauf der Zeit zwei verschiedene Vorgehensweisen heraus: Die eine besteht darin, durch das Wenden die Energieblockaden in der menschlichen Aura zu korrigieren und die Selbstheilungskräfte zu stärken. Da ich sehr viele Menschen betreue, die weit entfernt von meinem Wohnort zu Hause sind, biete ich auch die Technik des „Fernwendens“ an. Diese Methode unterscheidet sich von der ersteren dadurch, dass die betreffende Person nicht vor Ort physisch anwesend ist. Das Wenden erfolgt in diesem Fall über ein Foto oder die Handschrift des Menschen. Wie groß die Entfernung ist, die dabei überbrückt werden muss, spielt keine Rolle. Gleichwohl ist das Einverständnis des betreffenden Menschen eine unabdingbare Notwendigkeit.

Anwendungsgebiete

Geistheilung wird sehr oft als unterstützende Maßnahme zu einer schulmedizinischen Behandlung eingesetzt, vor allem bei chronischen Krankheiten, Schmerztherapie oder Krebs, Beschwerden des Bewegungsapparates, unerfülltem Kinderwunsch, Konzentrationsschwäche, Hautproblemen, Allergien, Entwicklungsverzögerungen bei Kindern. Es ist auch möglich Geistheilung zur Unterstützung des Heilungsprozesses nach Operationen oder schweren Unfällen einzusetzen. Geistheilung kann auch bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen angewendet werden, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt. Sie stellt jedoch keinen Ersatz für einen Arztbesuch oder eine ärztliche Diagnose dar.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Bei Interesse an näheren Informationen wenden Sie sich an:

Institut für körperliche & energetische Ausgewogenheit

Günther & Bernadette Offenberger OEG

Lindenweg 11

A-3353 Seitenstetten

Tel.: +43 (0)664 2827232

www.offenberger-oeg.at

info@offenberger-oeg.at

Leberkrebs: Heilungschancen

Sonntag, 25. Oktober 2009

(Leberzellkrebs oder Leberzellkarzinom oder Hepatozelluläres Karzinom):

Diese Krankheit betrifft die Leber, wobei zwischen primärem Leberkrebs und sekundärem Leberkrebs unterschieden wird. Der primäre Leberkrebs entsteht in der Leber, der sekundäre Leberkrebs ist ursprünglich in anderen Organen zu finden und greift auf die Leber über indem er dort Metastasen (Tumorzellen) bildet.

Es ist bekannt, dass bestimmte Lebererkrankungen die häufigste Ursache von primärem Leberkrebs (Leberkarzinom) sind. Hepatitis-B und Hepatitis-C, Alkohol, Rauchen und andere Faktoren können das Risiko, an Leberkrebs zu erkranken, erhöhen.

Die Leber ist ein zentrales Entgiftungs- und Stoffwechselorgan, und besteht aus zwei Leberlappen.

Schulmedizinische Therapien bei Leberkrebs sind Chemotherapie und Operation.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Leberkrebs:

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Leberkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Berühmter Heiler: Paracelsus

Freitag, 23. Oktober 2009


Paracelsus wurde als Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus vonHohenheim vermutlich am 10. November 1493 in Egg bei Einsiedeln geboren. Er war Arzt und Geistheiler sowie Astrologe (Hellseher).

Paracelsus war der Sohn des Arztes, Naturforschers, Geistheilers und Alchemisten Wilhelm Bombast von Hohenheim. Sein Vater war Vorbild im Hinblick auf seine Beschäftigung mit der Medizin und Heilkunde. Paracelsus schloss 1516 sein Medizinstudium ab und arbeitete danach als Wundarzt. Ein großer Einfluss war seine Gedankenkraft, die ihn befähigte, viele Menschen zu heilen. Seine Heilungserfolge waren legendär. Paracelsus, der Geistheiler und Alchemist, hatte natürlich auch seine Kritiker in der Ärzte- und Apothekerschaft. Vor einem anstehenden Gerichtsverfahren bezüglich seiner Tätigkeit floh Paracelsus 1528 in das Elsass. 1529 vervollständigte er die beiden Werke „Paramirum“ und „Paragranum“. Sein bekanntestes Buch ist die „Astronomia Magna“ (auch bekannt als „Philosophia Sagx“), das er 1537 fertig stellte.

Gotteserkenntnis war neben Naturerkenntnis die Grundlage für die Medizin des Geistheilers Paracelsus. Nicht nur empirische Befunde waren ihm bei der Behandlung von Krankheiten wichtig, sondern auch die Betrachtung des Großen und Ganzen: „Denn der Mensch kann nur vom Makrokosmos aus (universalistisch) erfasst werden, nicht aus sich selbst heraus. Erst das Wissen um diese Übereinstimmung vollendet den Arzt.“

Der Geistheiler und Arzt Paracelsus starb 1541 an den Folgen einer Bleivergiftung. Es wird angenommen, dass er sich selbst mit Blei therapiert hat, um eine Mittelohrentzündung zu bekämpfen.

Hildegard von Bingen

Freitag, 23. Oktober 2009


Hildegard von Bingen, die berühmte Mystikerin des Mittelalters, kam vermutlich im Sommer 1098 in Bermersheim vor der Höhe auf die Welt. Ihre Eltern bestimmten, dass Hildegard von Bingen als zehntes Kind ihr Leben als Bendiktinernonne der Kirche widmen sollte.

Hildegard von Bingen hatte die göttliche Gabe, mit ihrer Hellsichtigkeit verschiedene Ereignisse zu visualisieren. Bei Krankheiten war sie in der Lage in ihren Visionen Heilmittel zu sehen. Sie verstand ihre Gabe als Auftrag Gottes und begann, ihre Erfahrungen aufzuzeichnen. Zu Hildegards Zeiten gab es noch kein wissenschaftliches Medizinstudium. Ärzte waren Klostermediziner und arbeiteten mit den verschiedensten Möglichkeiten, die ihnen zu dieser Zeit offen standen. Dazu zählten auch Intuition und Hellsichtigkeit, und viele waren auch als Geistheiler tätig. Geistheilung und Kräuterkunde bildeten die Basis dieser Heilkunde. Es ist anzunehmen, dass sich aus diesen Ansätzen auch die Gebetsheilung entwickelte.

Nach 1150 schrieb Hildegard von Bingen das Werk „Causae et Curae“ (Ursachen und Heilungen). In diesem Buch schildert sie die Entstehung und Behandlung von verschiedenen Krankheiten. Ein weiteres naturkundliches Werk trägt den Titel „Liber subtilitatum diversarum naturarum creaturarum“. Dies bedeutet auf Deutsch so viel wie „Buch über das innere Wesen (Beschaffenheit und Heilkraft) der verschiedenen Kreaturen und Pfanzen“.

Menschen mit den Fähigkeiten von Hildegard von Bingen, die als Geistheiler, Hellseher oder Kräuterkundige tätig waren, liefen sehr leicht Gefahr, von den Vertretern der Kirche verurteilt zu werden.

Hildegard von Bingen starb am 17. September 1179 im Kloster Rupertsberg bei Bingen.

Berühmte Geistheiler: Bruno Gröning

Montag, 19. Oktober 2009


Bruno Gröning wurde am 30 Mai 1906 in Danzig in Polen geboren. Er wuchs in einfachen Verhältnissen auf und war als ungelernter Arbeiter in unterschiedlichsten Bereichen tätig. 1943 wurde er zur Wehrmacht einberufen. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er 1946 aus russischer Kriegsgefangenschaft entlassen und siedelte sich in Westdeutschland an. Bereits in der Kriegsgefangenschaft machten seine Kameraden positive Erfahrungen mit Bruno Gröning als Geistheiler und Hellseher.

1955 ließ sich Bruno Gröning von seiner ersten Frau scheiden und heiratete die Französin Josette Dufossé. Der ersten Ehe entstammten zwei Kinder, die beide in jungen Jahren verstarben.

1949 trat Bruno Gröning erstmals öffentlich als Geistheiler auf. Die Menschen strömten in Scharen zu seinen Vorträgen, und die Medien berichteten ausführlich von seiner Tätigkeit. Zum „Traberhof“ in Rosenheim, wo er sich einige Zeit aufhielt, kamen bis zu 30.000 Heilungssuchende zu seinen Vorträgen. Es war unmöglich diesen Ansturm der Massen in geordnete organisatorische Bahnen zu lenken. Schließlich wurden Bruno Grönings öffentliche Auftritte verboten.

Der Geistheiler Bruno Gröning musste sich immer wieder vor Gericht verantworten. Vertreter der Ärzteschaft, der Justiz und der Kirche trachteten danach sein Wirken mit allen Mitteln zu unterbinden.

Bruno Gröning starb am 26. Jänner 1959 in Paris.

Bruno Gröning war einer der herausragendsten Geistheiler im 20. Jahrhundert. Bereits zu seinen Lebzeiten wurde ein Filmdokument über seine Person und sein Wirken verfasst.

Der Geistheiler Bruno Gröning war erfolgreich bei der Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates wie Hüftgelenksbeschwerden, Kreuzschmerzen oder Kniebeschwerden. Auch bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis oder Hautkrebs konnte er mit seiner Methode der Geistheilung helfen. Erfolgsberichte gibt es auch bei Fällen von Leberkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs und Lungenkrebs. Nervenkrankheiten wie Multiple Sklerose wurden ebenfalls von Bruno Gröning erfolgreich behandelt. Bruno Gröning war ein sehr tiefgläubiger Mensch, der nicht sich selbst in den Vordergrund stellte, sondern immer von Gott als größtem Heiler sprach. Durch seine Überzeugungskraft konnte er vielen Menschen auch bei psychischen Problemen alleine durch ein Gespräch mit ihm helfen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung:

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, den Heilungsprozess auf geistiger Ebene zu unterstützen und das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Berühmte Hellseher: Nostradamus

Sonntag, 18. Oktober 2009


Nostradamus ist der latinisierte Name für Michel de Nostredame. Nostradamus wurde am 14. Dezember 1503 in Saint-Rémy-de-Provence geboren. Er war Apotheker und Arzt, wurde aber bereits zu Lebzeiten berühmt aufgrund seiner Hellsichtigkeit, und seiner von ihm verfassten Prophezeiungen. Er wuchs als Kind bei seinem Urgroßvater und später bei seiner Tante auf, und begann ein Studium (das so genannte „Trivium“, also Grammatik, Rhetorik, Logik), das er jedoch ein Jahr später wegen der Pest wieder aufgeben musste. Nostradamus wurde Apotheker und wollte später auch in Montpellier Medizin studieren. Dies wurde ihm jedoch verwehrt, weil er bereits Apotheker und deshalb „Handarbeiter“ gewesen war. Es ist nicht bekannt, ob es ihm woanders gelungen war, sein Medizinstudium abzuschließen.

Bereits 1538 wurde der Hellseher und Visionär Nostradamus bei der Inquisition vorgeladen. Geistheiler, Hellseher und Visionäre wurden zur damaligen Zeit von den Vertretern der Kirch sehr stark verfolgt. Nostradamus konnte jedoch fliehen und reiste durch verschiedene Länder, um 1541 wieder nach Frankreich zurückzukehren. Nach seiner zweiten Eheschließung mit der vermögenden Witwe Anne Ponsarde begann Nostradamus 1550 mit der Veröffentlichung seiner ersten Prophezeiungen als Hellseher. Einige Jahre später veröffentlichte er sein Werk „Les Propheties de M. Michel. Nostradamus“, bestehend aus drei Mal hundert und einmal 53 Strophen zu jeweils vierzeiligen Versen.

Nach einem Treffen mit dem französischen König Heinrich II. uns seiner Frau Katharina wurde er 1564 zum Leibarzt des Königs ernannt. Aufgrund seiner Hellsichtigkeit ist anzunehmen, dass Nostradamus auch als Geistheiler gewirkt hat.

Berühmt ist sein Vierzeiler:

„Der junge Löwe wird den alten besiegen,

Auf dem Schlachtfeld in einem einzigen Duell:

Im goldenen Käfig wird er ihm die Augen ausstechen,

Zwei Flotten/Armeen einig, dann wird er einen grausamen Tod sterben.“

Diese Prophezeiung wird mit dem Tod König Heinrichs II. in Verbindung gebracht.

Nostradamus starb am 2. Juli 1566 in Salon-de-Provence.