Brustkrebs: Heilungschancen

Brustkrebs (Mammakarzinom) ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. In Österreich erkranken jährlich ca. 5.000 Frauen. Diese Krebserkrankung ist eine der häufigsten weltweit, neben Darmkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs.

Brustkrebs Risikofaktoren: Fälle von Brustkrebs in der Familie (Mutter, Schwester), keine ausgetragenen Schwangerschaften oder bei der Geburt des ersten Kindes älter als 30 Jahre, früher Eintritt der Menstruation und späte Wechseljahre, ungesunder Lebensstil (Alkoholkonsum, Rauchen, etc.), Hormoneinnahme.

Brustkrebs Symptome:

  • Knoten oder Verhärtungen in der Brust, die neu aufgetreten sind,
  • nach Innen-Wölbung der Brustwarze, vor allem beim Anheben der Arme,
  • Hautveränderungen an der Brustwarze,
  • nicht schmerzhafte Rötungen der Brust,
  • absondern von Flüssigkeit aus der Brustwarze,
  • Knötchen in der Achselhöhle (über 1cm groß).

Brustkrebs Früherkennung:

Die wichtigste Früherkennung ist die regelmäßige Selbstuntersuchung der Brust, am besten nach der Regelblutung, sowie die Mammografie. Die Früherkennung ist sehr wichtig, um der Ausbildung von Metastasen zuvorzukommen.

Brustkrebs schulmedizinische Therapien: Operation (Entfernung des Tumors), Hormontherapie, Chemotherapie, Bestrahlung.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die belegt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Brustkrebs (Mammakarzinom):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Brustkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass geistiges Heilen helfen kann.

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