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Ihr Brautkleid 2017 – für den schönsten Tag Ihres Lebens

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Blasenkrebs (Harnblasenkrebs, Harnblasen-karzinom): Heilungschancen

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Magenkrebs (Magenkarzinom): Heilungschancen

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Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom): Heilungs-chancen

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Prostatakrebs – Prostatakarzinom: Heilungschancen

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Archiv für Juni 2012

Krebs heilen?

Donnerstag, 21. Juni 2012

Jeder dritte Mensch in Europa erkrankt laut Statistik im Laufe seines Lebens an Krebs.

Ein gesunder Lebensstil soll das Risiko an Krebs zu erkranken vermindern: Der weitgehende Verzicht auf den Konsum von Tabak und Alkohol, eine ausgewogene Ernährung, das regelmäßige Betreiben von Sport. Trotzdem haben viele Menschen Angst vor dieser Krankheit.

Denn die Ursachen von Krebs sind weitgehend unbekannt. Für die meisten Krebsarten wird der vage Begriff von genetischen Faktoren als Risikofaktor angeführt sowie verschiedene Umwelteinflüsse wie das Hantieren mit krebserregenden Substanzen oder dem ausgesetzt sein von radioaktiver oder Röntgenstrahlung. Doch für viele Menschen trifft dies nicht zu, die trotzdem an Krebs erkranken.

Jeder Mensch trägt Krebszellen in sich, die normalerweise vom Immunsystem in Schach gehalten werden. Wenn das Immunsystem in sich geschwächt ist, kann es zu einer Entartung und unkontrollierten Wucherung dieser Zellen kommen.

Es gibt natürlich viele Einflüsse, die das Immunsystem schwächen können. Dies beginnt bei der Ernährung, über Stress, Bewegungsmangel, fehlende soziale Kontakte, Elektrosmog bis hin zu einem strahlenbelasteten Schlafplatz.

Ich arbeite hauptberuflich als Radiästhet (Wünschelrutengeher) und Geistheiler und weiß aus meiner jahrelangen Erfahrung, wie lebenswichtig ein neutraler, d. h. möglichst strahlungsfreier, Schlafplatz für das Immunsystem des Menschen ist. Viele Menschen können sich das nicht vorstellen, weil man Strahlung nicht sehen oder angreifen kann und weil die Menschen selbst nicht feststellen können, ob es sich um einen „guten“ oder „schlechten“ Schlafplatz handelt.

Speziell im Hinblick auf Krebserkrankungen habe ich die Erfahrung gemacht, dass über 90% der Menschen, die an Krebs erkrankt sind, einen Schlafplatz haben, der durch geopathogene Störzonen belastet ist. Viele dieser Menschen, die schulmedizinische Therapien in Anspruch nehmen und bei denen die Krankheit nicht mehr nachweisbar ist, erkranken nach relativ kurzer Zeit von neuem. Der Schlafplatz wurde nicht verändert und die Strahlung wirkt weiterhin auf den menschlichen Körper ein.

Ein weiterer Risikofaktor für das neuerliche Auftreten einer Krebserkrankung sind die sogenannten „Krebs-Schläferzellen“ (Mikro-Metastassen). Diese Zellen können von einer Chemotherapie nicht abgetötet werden. Sie befinden sich in der Blutbahn aber auch sehr oft im Knochenmark und verweilen auf unbestimmte Zeit im Körper. Es gibt wissenschaftliche Studien, die zu der Vermutung führen, dass diese Krebs-Schläferzellen durch das Protein Osteopontin aktiviert werden und zu metastasieren beginnen. Es kann im ganzen Körper (Kopf, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse, Lunge etc.) zu Tumorbildungen kommen.

Bei meiner Arbeit als Geistheiler mit Menschen, die an Krebs erkrankt sind, gilt meine oberste Priorität dem „guten“ Schlafplatz. Die Wichtigkeit des Schlafplatzes wird oft unterschätzt, obwohl dies der Ort ist, an dem sich der Körper regenerieren soll, um mit anderen Belastungen leichter fertig zu werden.

Weiters empfehle ich meine Arbeitsweise der Geistheilung aus der Ferne. Bei schweren oder chronischen Erkrankungen hat sich diese Vorgehensweise bewährt.  Dabei arbeite ich mit meinen KlientInnen jeden Tag über ein Foto. Der Vorteil liegt in der Kontinuität der täglichen Arbeit, die nicht gegeben ist, wenn mich ein Klient einmal oder hin und wieder aufsucht. Meine Tätigkeit erfolgt ausschließlich als zusätzliche Maßnahme zu einer schulmedizinischen Therapie. Die regelmäßige Kommunikation mit meinen KlientInnen per Telefon oder Email ist für meine Arbeit aus der Ferne sehr wichtig. So kann ich aktuelle Untersuchungsergebnisse oder Informationen über das momentane Befinden einbeziehen und meine Tätigkeit individuell auf den jeweiligen Menschen ausrichten.

Als Geistheiler versuche ich auf geistiger Ebene die Krebs-Zellen und die Krebs-Schläferzellen zuerst zu isolieren, so dass sie nicht metastasieren und sich vermehren können, und in weiteren Schritten einzudämmen bzw. abzutöten. Andererseits versuche ich das Immunsystem so zu stärken, dass keine neuerliche Krebserkrankung auftritt, d. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Nach Abschluss der schulmedizinischen Therapien empfehle ich meinen KlientInnen über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten weiterhin mit ihnen aus der Ferne zu arbeiten. Dies bezieht sich vor allem auf die Krebs-Schläferzellen.

Fallbeispiele für Geistheilung bei Krebs

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.