Krebserkrankungen: Geistheilung (Wenden) und Radiästhesie

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Geistheilung bei unerfülltem Kinderwunsch

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Aufbau einer Grundgarderobe für Männer

Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson, Schüttellähmung)

Krebs heilen?

Ihr Brautkleid 2017 – für den schönsten Tag Ihres Lebens

Oberst Karl Beichl – Rutengeher im Dienste der k.u.k. Armee

Blasenkrebs (Harnblasenkrebs, Harnblasen-karzinom): Heilungschancen

Zungenkrebs (Zungenkarzinom): Heilungschancen

Wie man einen Bikini kauft: Sommer 2017

Der männliche Wintertyp

Dr. Manfred Curry – Segler und Radiästhet

Lymphkrebs (Non-Hodgkin-Lymphome): Heilungs-chancen

Dr. Ernst Hartmann – Entdecker des Hartmanngitters

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Carole Jackson – Geschichte der Farbberatung

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Die Geschichte der Farbberatung

Hellsichtigkeit: Was erwartet uns in den nächsten Jahren?

Heilende Hände – Heilender Geist

Geistheiler in Österreich – Fallbeispiele:

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Geistheilung und Ethik:

Geistheiler als Beruf: Wie werde ich Geistheiler?

Beste Geistheiler und ihre Arbeitsweise:

Magenkrebs (Magenkarzinom): Heilungschancen

Wender – Wenden – Geistheilung

Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom): Heilungs-chancen

Thymom, Thymuskarzinom: Heilungschancen

Speiseröhrenkrebs – (Ösophaguskarzinom): Heilungschancen

Rückenschmerzen und Rückenbeschwerden: Heilungschancen

Stierberg im Waldviertel und seine Heilkraft:

Wilms-Tumor (Nierenkrebs): Heilungschancen

Nierenkrebs – Nierentumor: Heilungschancen

Kinderkrebshilfe und alternative Methoden zur Schulmedizin:

Krebs-Schläferzellen – Mikro-Metastasen: Heilungschancen

Neurodermitis: Heilungschancen

Bandscheibenvorfall – Discusprolaps: Heilungschancen

Tinnitus: Heilungschancen

Woran erkenne ich einen seriösen Radiästheten – und was sollte er können?

Allergien: Heilungschancen

Multiple Sklerose (MS): Heilungschancen

Prostatakrebs – Prostatakarzinom: Heilungschancen

Knochenkrebs, Knochentumore, Sarkome: Heilungschancen

Hodenkrebs: Heilungschancen

Gebärmutterhalskrebs – Zervixkarzinom: Heilungschancen

Lymphdrüsenkrebs – Morbus Hodgkin: Heilungschancen

Gebärmutterkörperkrebs – Gebärmutterkrebs: Heilungschancen

Kopftumor – Hirntumor: Heilungschancen

Leukämie – Leukose, Blutkrebs: Heilungschancen

Analkrebs – Analkarzinom: Heilungschancen

Dickdarmkrebs, Mastdarmkrebs – Darmkrebs: Heilungschancen

Kopftumor, Hirntumor – Meningeom: Heilungschancen

Hautkrebs (Melanom) – Heilungschancen

Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom): Heilungschancen

Brustkrebs – Mammakarzinom: Heilungschancen

Lungenkrebs: Heilungschancen

Günther Offenberger: Über mich

Leberkrebs – Lebertumor: Heilungschancen

Berühmte Heiler: Paracelsus

Hildegard von Bingen

Berühmte Geistheiler: Bruno Gröning

Berühmte Hellseher: Nostradamus

Archiv für November 2009

Tinnitus: Heilungschancen

Montag, 30. November 2009

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann zu besseren Heilungschancen führen.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schul-medizinischen Behandlung bei Tinnitus:

Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit. Bei meiner Tätigkeit als Geistheiler versuche ich die Kurzschlussreaktion im Gehör, die meiner Meinung nach das Auftreten des Pfeifens oder Rauschens bedingt, zu unterbinden.

Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Als allgemeine Information:

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allgemein:

Tinnitus ist das beständige oder immer wiederkehrende subjektive Hören eines Tones oder Geräusches. Tinnitus wird nicht als Krankheit bezeichnet, sondern als Symptom. Es wird zwischen akutem und chronischem Tinnitus unterschieden.

Risikofaktoren: Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, und es gibt viele mögliche Risikofaktoren. Dazu zählen im Innenohr Lärmschwerhörigkeit, Hörsturz, Schalltrauma, Morbus Meniere, Alstersschwerhörigkeit, starker Blutdruckabfall mit nachfolgender Minderdurchblutung des Innenohrs, Medikamente. Im Mittelohr gelten als Ursachen Trommelfellunbeweglichkeit, Mittelohrentzündung, Paukenerguss, Trommelfellperforation, Tubenfunktionsstörung. Im Gehörgang/Trommelfell sind Risikofaktoren: Ohrenschmalz, Fremdkörper ( Watte etc.), vorspringende Knochen im Gehörgang. Weitere Risikofaktoren sind Stress, Blutarmut, zu niedriger Blutdruck, Bluthochdruck, Multiple Sklerose, Hirnhautentzündung.

Tinnitus Symptome: Die wahrgenommenen Töne oder Geräusche können sehr vielgestaltig sein. Es wurden klingelnde, brummende, sägende, rauschende, pfeifende Geräusche beschrieben. Diese können unterbrochen, in ihrer Frequenz modulierend, abschwellend oder kontinuierlich vorkommen. Als Folgeerscheinung eines Tinnitus treten oft Schlafstörungen auf, Angstzustände, Depressionen und Arbeitsunfähigkeit auf. Diese Symptome können wiederum zu Stress und demzufolge einer weiteren Verschlechterung des Tinnitus führen.

Diagnose: Diagnostische Maßnahmen sind die Befragung des Betroffenen (Anamnese), Hals-Nasen-Ohren-Untersuchung, Hörprüfung mit einer Stimmgabel, die Erstellung eines Audiogramms, Blutdruckmessung, Tympanogramm, Stapediusreflexe, Prüfung der Verdeckbarkeit. Weiters können folgende Maßnahmen durchgeführt werden: Gleichgewichtsprüfung, Erstellung eines Differenzialblutbildes, Funktionsuntersuchung der Halswirbelsäule, Magnetresonanztomographie.

Schulmedizinische Therapien: Medikamentöse Therapie, Sauerstofftherapie, psychosomatische Behandlung, der Einsatz eines Tinnitus-Maskers, der das Geräusch überdeckt.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Woran erkenne ich einen seriösen Radiästheten – und was sollte er können?

Samstag, 28. November 2009

Ich selbst bin seit 2003 als Radiästhet, im Volksmund als Wünschelrutengänger bezeichnet, selbstständig tätig. Das Fachgebiet der Radiästhesie habe ich mir über zwei Ausbildungen in Österreich und Deutschland angeeignet. Ergänzend dazu absolvierte ich eine Ausbildung zum Thema Elektrosmog im Hoch- und Niederfrequenzbereich.

Ich bin auch als Geistheiler tätig und betreue viele KlientInnen mit verschiedensten gesundheitlichen Beschwerdebildern. Dies umfasst Kreuzschmerzen, Migräne, Tinnitus bis hin zu Multiple Sklerose, Epillepsie und Krebs. In vielen Fällen ist es sinnvoll, den Schlafplatz des Menschen radiästhetisch zu untersuchen. Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, wasserführende Verwerfungen, Verwerfungen, Benkergitter, Currygitter, Hartmanngitter, projizierte Strahlungen durch Spiegel oder Heizkörper haben. Meiner Erfahrung nach kann das Immunsystem auf geopathogenen Störzonen geschwächt werden. Nicht selten kommt es vor, dass bereits ein Radiästhet vor mir den Schlafplatz untersucht hat und das Bett aufgrund der Empfehlung dieses Radiästheten trotzdem auf einem strahlenbelasteten Platz steht. Wie ist dies zu erklären? Viele Rutengeher haben überhaupt keine eine Ausbildung absolviert und sich nie wirklich intensiv mit der Komplexität der Radiästhesie beschäftigt. Es gibt in der Radiästhesie auch keine einheitliche Ausbildung, in der es bestimmte Normen gibt. So kommt es, dass die Tätigkeit des Radiästheten aufgrund teilweiser Unwissenheit fehleranfällig wird.

Was sollte ein seriöser Radiästhet im Hinblick auf eine Schlafplatz- oder Grundstücksuntersuchung können?

In der Radiästhesie werden folgende Strahlungsarten unterschieden:

Wasseradern, wasserführende Verwerfungen, Verwerfungen (geologische Gesteinsbrüche), Erdstrahlen (Currygitter, Benkergitter), kosmische Strahlung (Hartmanngitter) sowie durch Spiegel, Heizkörper, Metallgegenstände oder Kristallluster und dergleichen projizierte Strahlung. Die Kenntnis dieser Strahlungsarten ist ein Muss für jeden seriösen Radiästheten. Es gibt leider immer wieder unter Rutengehern die Ansicht, dass es genüge, nur nach Wasseradern zu suchen. Diese Meinung ist eindeutig falsch. Ein Rutengeher, der nach all diesen angeführten Strahlungsarten sucht, benötigt für ein Zimmer mit 20 bis 25m² ungefähr eine Stunde Arbeitszeit.

Elektrosmog: Ein seriöser Radiästhet muss auch beim Thema Elektrosmog im Hoch- und Niederfrequenzbereich kompetent sein sowie über entsprechende Messgeräte verfügen. Die Messung von Elektrosmog erfolgt immer mittels geeigneter Messgeräte und nicht mit der Wünschelrute.

Fernmutungen: Es wird immer wieder das Ausmuten von Schlafräumen über eine Planzeichnung aus der Ferne meist zu einem sehr niedrigen Preis angeboten. Über die Qualität dieser Fernmutungen ist es hinlänglich zu diskutieren wenn man bedenkt, dass bei acht verschiedenen Strahlungsarten schon vor Ort die Herausforderung sehr groß ist.

Abschirmgeräte: Leider gibt es viele Radiästheten, die als Zusatzverdienst so genannte Abschirmgeräte verkaufen. Dabei handelt es sich um Geräte, Vorrichtungen oder auch nur Kartonplättchen mit bestimmten Symbolen, die bewirken sollen, dass die Schlafplätze strahlungsfrei sind. Ich selbst habe mich mit der Abschirmung lange beschäftigt und bin zu folgendem Schluss gekommen: Es gibt weder Langzeitstudien über die Wirkung dieser Geräte, noch einen Nachweis über die tatsächliche Wirksamkeit. Die einzig zielführende, seriöse Vorgehensweise ist das Umstellen des Bettes auf einen möglichst neutralen Platz, wenn tatsächlich eine Strahlenbelastung vorliegt.

Allergien: Heilungschancen

Freitag, 27. November 2009

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Allergien:

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Verbesserte Heilungschancen können durch die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung erzielt werden.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Immunsystem des Menschen neu aufzubauen und zu stärken, so dass keine allergische Reaktion mehr erfolgt. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allgemein:

Als Allergie wird eine von der Norm abweichende Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Fremdstoffe (Allergene) definiert. Diese Überreaktion entsteht erst nach mehrmaligem Kontakt mit dem Allergen. Jeder Stoff aus der Umwelt kann als Allergen wirken und somit zum Allergieauslöser werden, wie Pflanzenstoffe (z. B. Pollen), Chemikalien (z. B. Farb- oder Konservierungsstoffe), Tierprodukte (z. B. Bienengift), Metalle (z. B. Nickel). Das Auftreten von Allergien hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen.

Die Einteilung von Allergien erfolgt meist nach dem jeweiligen Aufnahmemechanismus:

  • Kontakt-Allergie: durch Hautkontakt mit z. B. Kosmetikartikel, Metalle wie Nickel.
  • Parasitäre oder mikrobielle Allergie: durch Befall von Parasiten, (z. B. Würmern), aber auch durch Infektionen mit Bakterien oder Viren.
  • Insektengift-Allergie: nach Insektenstichen.
  • Arzneimittel-Allergie: Reaktion auf bestimmte Medikamente.
  • Nahrungsmittel-Allergie: durch den Genuss von z. B. Erdbeeren, Meeresfrüchten, Rotwein, Konservierungsstoffen.
  • Inhalations-Allergie: durch das Einatmen von z. B. Hausstaub, Gräserpollen.

Risikofaktoren: Als Ursache für das Ansteigen des Auftretens von Allergien wird von Wissenschaftlern die übertriebene Hygiene in den ersten Lebensjahren von Kleinkindern angesehen. Einer Studie zufolge erkranken Stadtkinder 15-mal häufiger an Allergien als Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen. Dieser Unterschied wird darauf zurückgeführt, dass Kinder auf Bauernhöfen schon frühzeitig vielen verschiedenen Einflüssen von Tierhaaren und –ausscheidungen und Gras-, Getreide- und Baumpollen ausgesetzt sind.

Allergische Symptome: Schnupfen, Niesen (Heuschnupfen), Atemnot, Erbrechen oder Durchfall, Hautausschläge, Nesselsucht, Augenjucken.

Diagnose: Bluttest, Provokationsuntersuchung.

Schulmedizinische Therapien: Hyposensibilisierungstherapie, medikamentöse Therapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Multiple Sklerose (MS): Heilungschancen

Mittwoch, 25. November 2009

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schul-medizinischen Behandlung bei Multipler Sklerose (MS):

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse führen zu dem Schluss, dass geistiges Heilen helfen kann.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, dass die T-Zellen die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden und somit nicht in das Hirngewebe eindringen können und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Multipler Sklerose (MS) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit schweren oder chronischen Erkrankungen wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, aber keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Allgemein:

Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Nervensystems mit individuell unterschiedlichem Verlauf und gehört zu den Autoimmunerkrankungen (wie Allergien, Neurodermitis). Das Immunsystem des Körpers greift normalerweise fremde Erreger an, während es bei MS-Patienten gegen körpereigenes Nervengewebe aktiv wird. Es ist nicht geklärt, warum bestimmte Abwehrzellen (T-Zellen) aktiviert werden, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden, ins Hirngewebe eindringen und dort Entzündungen hervorrufen. In der Mehrzahl der Fälle verläuft die Krankheit in Schüben und führt so nach einer gewissen Zeit zu einer zunehmenden Einschränkung der Lebensqualität und Behinderung. Bei manchen Betroffenen ist dies bereits früh der Fall.

Risikofaktoren: Multiple Sklerose tritt meist zwischen 20 und 40 Jahren auf. Eine genaue Ursache ist noch nicht bekannt. Als Risikofaktoren gelten genetische Ursachen, Infektionen, vor allem Virusinfektionen, die das Nervensystem befallen, Autoimmunprozesse, Desensibilisierungstherapien gegen Allergien.

Symptome: Sehstörungen, Augenschmerzen, Kraftlosigkeit, Beeinträchtigung des Gleichgewichtssinnes, Lähmungen der Muskulatur, allgemeine Mattigkeit, rasche Ermüdbarkeit, angespannte Muskulatur, Taubheit in den Fingerspitzen und Füßen, die sich auf Arme und Beine ausbreitet, Sprachstörungen, Blasenentleerungsstörungen, psychische Erkrankungen.

Früherkennung: Der Verdacht auf Multiple Sklerose (MS) ergibt sich aus der Krankengeschichte. Diagnostische Maßnahmen sind eine neurologische Untersuchung, die Untersuchung der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor), Magnetresonanztomographie, Computertomographie.

Schulmedizinische Therapien: medikamentöse Therapie (Interferon), Chemotherapie, Kortison.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Prostatakrebs – Prostatakarzinom: Heilungschancen

Sonntag, 22. November 2009

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann zu besseren Heilungschancen führen.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Prostatakrebs (Prostatakarzinom):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Prostatakrebs (Prostatakarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Allgemein:

Es handelt sich bei einem Prostatakarzinom um einen bösartigen Tumor der Vorsteherdrüse des Mannes. Es wird zwischen einem bösartigen Tumor und einer gutartigen Vergrößerung der Prostata unterschieden. Beides verursacht ähnliche Beschwerden, wie Probleme beim Harnlassen. Eine gutartige Vergrößerung breitet sich im Gegensatz zu Krebs aber nicht über die Prostata hinaus aus. Prostatakrebs ist bei Männern in Deutschland die häufigste Krebserkrankung.

Risikofaktoren: genetische Faktoren, hormonelle Faktoren, fortgeschrittenes Alter (vor dem 50. Lebensjahr ist die Erkrankung selten), Ernährung.

Symptome: vermehrter Harndrang (vor allem  in der Nacht), Schwierigkeiten beim Harnlassen, schwacher oder unterbrochener Harnfluss, Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit, verminderter Samenerguss, weniger starke Erektion oder Impotenz, schmerzhafte Ejakulation, starke Schmerzen im unteren Rückenbereich, in Becken, Hüften oder Oberschenkeln (Ischiasschmerzen).

Prostatakrebs (Prostatakarzinom) Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) im Blut, die Tastuntersuchung, Gewebeentnahme (Biopsie), Ultraschalluntersuchung, Laboruntersuchung, Skelettszinitigraphie , Röntgenuntersuchung.

Schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Hormontherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Knochenkrebs, Knochentumore, Sarkome: Heilungschancen

Sonntag, 22. November 2009

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Knochenkrebs:

Eine Verbesserung der Heilungschancen kann durch die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung erzielt werden.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Knochenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Zum Thema Geistheilen wurden in den USA wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Allgemein:

Es wird zwischen primären Knochentumoren (Sarkome), die sich direkt vom Knochengewebe ableiten, und Absiedelungen (Metastasen) eines bösartigen Tumors in einem anderen Organ unterschieden. Bösartige Tumore des Knochens können überall im menschlichen Skelett auftreten. Primäre Knochentumore sind generell selten, Metastasen kommen hingegen häufig vor.

Knochenkrebs Risikofaktoren: Die Entstehungsursache ist weitgehend unbekannt. Als Risikofaktoren gelten genetische Faktoren, weiters erkranken Menschen häufiger, die sich bereits einer Chemo- oder Strahlentherapie unterziehen mussten.

Symptome: Schmerzen. Bei primärem Knochenkrebs kommt es meistens zu einer Schwellung.

Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die Röntgenuntersuchung, Magnetresonanztomographie, Computertomographie, Knochenszintigraphie, Blutuntersuchungen, Gewebeentnahme (Biopsie).

Schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie, Hormontherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Hodenkrebs: Heilungschancen

Freitag, 20. November 2009

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann zu besseren Heilungschancen führen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Hodenkrebs:

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken.  D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Hodenkrebs ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Allgemein:

Bei Hodenkrebs handelt es sich um eine bösartige Erkrankung, die in einem Hoden beginnt und weiters auch auf Nebenhoden und Samenleiter übergreifen kann. Aus unterschiedlichen Zelltypen in den Hoden kann sich jeweils ein bösartiger Tumor entwickeln. In den meisten Fällen (90%) geht Hodenkrebs von den Keimzellen aus (Keimzelltumore). Es gibt eine Unterteilung der Keimzelltumore in zwei Hauptgruppen: Seminome und Nicht-Seminome. Nicht-Seminome können verschiedene Gewebetypen ausbilden wie Chorionkarzinome, Dottersacktumoren, Teratome, Embryonalzellkarzinome. In den Hoden können auch Metastasen (Tochtergeschwülste) von Tumoren in anderen Organen auftreten. Hodenkrebs ist eine eher seltene Tumorerkrankung und betrifft Männer in erster Linie zwischen 20 und 40 Jahren.

Hodenkrebs Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Als Risikofaktoren gelten: Hodenhochstand, Hodenfehllage (Bauch-, Leisten-, Gleithoden), erbliche Faktoren.

Symptome: eine Schwellung oder Schmerzen im Hodenbereich, eine tastbare, schmerzlose Verhärtung im Hoden, ein Schweregefühl oder Ziehen im Hoden oder in der Leiste, ein Anschwellen oder Schmerzhaftigkeit der Brustdrüsen, Rückenschmerzen bei fortgeschrittener Erkrankung.

Früherkennung: Diagnostische Maßnahmen sind die Ultraschalluntersuchung der Hoden, körperliche Untersuchung, Laboruntersuchung, Röntgenuntersuchung der Lunge, Computertomographie der Lunge, Kernspintomographie, Computertomographie des Bauchraums.

Hodenkrebs schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Gebärmutterhalskrebs – Zervixkarzinom: Heilungschancen

Freitag, 20. November 2009

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom):

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Eine Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann die Heilungschancen verbessern.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen.

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allgemein:

Bösartige Tumore des Gebärmutterhalses (Gebärmutterhalskrebs) entwickeln sich aus der Plattenepithelhaut im Bereich des äußeren Muttermundes, wo der Gebärmutterhals in die Scheide mündet. Diese Gewebsentartung ist ein sich über Jahre entwickelnder Prozess, in dem mehrere Vorstufen durchlaufen werden.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Die Infektion mit humanen Papillomaviren, die durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden, wird als Hauptrisikofaktor angesehen. Auch die Entstehung von Analkrebs wird mit humanen Papillomaviren in Verbindung gebracht. Von den Frauen, die mit Papillomaviren infiziert sind, erkranken allerdings nur ca. drei Prozent an Gebärmutterhalskrebs. Andere Risikofaktoren sind genetische Faktoren aber auch ein geschwächtes Immunsystem, Genitalinfektionen mit anderen Erregern und Rauchen.

Seit Ende 2006 wird eine Impfung zum Schutz vor den humanen Papillomaviren vom Typ 6, 11, 16 und 18 angeboten. Da es noch keine Langzeitstudien gibt, wird sich erst innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre erweisen, ob der Schutz durch die Impfung statistisch belegbar tatsächlich die Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs senken kann.

Symptome: Gebärmutterhalskrebs im frühen Stadium verursacht keine Symptome. Im fortgeschrittenen Stadium zählen zu den Symptomen: Blutungen, z. B. nach dem Geschlechtsverkehr, Reiten, Rad fahren oder hartem Stuhlgang.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) Früherkennung: Durch einen Zellabstrich (Pap-Test) von Muttermund und Gebärmutterhals können Krebszellen oder Vorstufen von Krebszellen frühzeitig erkannt werden. Eine weitere Untersuchungsmethode ist die körperliche Untersuchung (Tastuntersuchung). Weiterführende diagnostische Maßnahmen sind die Ultraschalluntersuchung des Genitalbereichs und der Niere, Blasen- und Darmspiegelung, Ausschabung des Gebärmuttermundes und des –körpers (Kürettage), Laboruntersuchungen, Kernspintomographie, Röntgenuntersuchung der Lunge bei fortgeschrittenem Lokalbefund.

Schulmedizinische Therapien: Strahlentherapie, Chemotherapie, Operation.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Lymphdrüsenkrebs – Morbus Hodgkin: Heilungschancen

Sonntag, 15. November 2009

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin):

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) ist es meiner Meinung nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen (Geistheilen über die Ferne).

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Eine Verbesserung der Heilungschancen kann durch die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung erzielt werden.

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Allgemein:

Lymphdrüsenkrebs ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems, benannt nach dem Arzt Thomas Hodgkin, der diese Krankheit 1832 das erste Mal beschrieben hat (Morbus Hodgkin). Lymphgewebe befindet sich im gesamten menschlichen Körper, aus diesem Grund kann Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) überall im Körper entstehen. Beim Morbus Hodgkin sind die Lymphknoten am häufigsten betroffen, im fortgeschrittenen Stadium können aber auch andere Organe wie Leber, Knochenmark, Milz oder Lunge befallen sein. Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) entsteht, wenn bestimmte Zellen des lymphatischen Gewebes durch Veränderungen im Erbgut entarten.

Risikofaktoren: Eine genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Als Risikofaktor gilt das Wohnen in einer verkehrsreichen Gegend. Als weitere Risikofaktoren werden Virusinfektionen und genetische Faktoren diskutiert.

Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) Symptome: angeschwollene Lymphknoten, Appetitlosigkeit, ungewollter Gewichtsverlust, nächtliche Schweißausbrüche, Müdigkeit, Leistungsschwäche, trockener Husten, Luftnot, in Perioden auftretende Fieberschübe ungeklärter Ursache, Brust-, Bauch- oder Rückenschmerzen.

Früherkennung: Untersuchungsschritte sind die körperliche Untersuchung, die Lymphknotenentnahme mittels Biopsie sowie Laboruntersuchungen. Weitere diagnostische Maßnahmen sind die Knochenmarkuntersuchung, Ultraschalluntersuchung des Bauchraums, Computertomographie der Lunge, Kernspintomographie von Hals, Bauch- und Beckenraum, Positronen-Emissions-Tomographie, Skelettszintigraphie.

Schulmedizinische Therapien: Chemotherapie, Strahlentherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Gebärmutterkörperkrebs – Gebärmutterkrebs: Heilungschancen

Freitag, 13. November 2009

Fallbeispiele siehe PR-Artikel.

Es gibt eine Doppel-Blind-Studie des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in Zusammenarbeit mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse die zu dem Schluss führt, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Schlafplatz zu 90% auf geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen haben. Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wichtig, den Schlafplatz von einem Radiästheten (Wünschelrutengeher) untersuchen zu lassen und gegebenenfalls zu verändern, und keine dubiosen Abschirmgeräte zu verwenden.

Die Kombination von schulmedzinischen Therapien und Geistheilung kann zu besseren Heilungschancen führen.

Geistheilung als unterstützende Hilfestellung zur schulmedizinischen Behandlung bei Gebärmutterkörperkrebs:

In den USA wurden zum Thema Geistheilen wissenschaftliche Doppelblindstudien durchgeführt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass geistiges Heilen helfen kann.

Als Geistheiler versuche ich mit meiner Konzentrationsfähigkeit, das Wachstum der Krebszellen und Tumore sowie die Krebs-Schläferzellen (Mikro-Metastasen) einzudämmen und andererseits das Immunsystem des Menschen zu stärken. D. h. den Hormonhaushalt über Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennierenrinde zu regulieren. Das Zusammenspiel der Hormone ist meines Erachtens sehr wichtig für das Funktionieren des körpereigenen Immunsystems. Als Hellseher visualisiere ich mit meiner Intuition (Hellsehen) die bestmögliche Methode meiner Arbeitsweise für den jeweiligen Menschen und seine Krankheit.

Bei schweren Krankheiten wie Gebärmutterkörperkrebs ist es meiner Ansicht nach am besten jeden Tag mit diesem Menschen zu arbeiten. Bei größeren Entfernungen ist es nicht notwendig, dass der/die KlientIn physisch bei mir anwesend ist. In solchen Fällen erfolgt meine Arbeit über ein Foto oder die Handschrift des Menschen über die Ferne.

Geistheilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie) und stellt demnach keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Behandlung ist in Österreich naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Es wird kein wie auch immer gearteter Erfolg insbesondere kein Heilungs- oder Linderungserfolg versprochen. Alle KlientInnen müssen freiwillig in diese Methode einwilligen.

Dementsprechend stellt Geistheilung keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar.

Allgemein:

Gebärmutterkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Genitalorgane. Es wird zwischen der Krebserkrankung des Gebärmutterhalses (Gebärmutterhalskrebs) und der Krebserkrankung des Gebärmutterkörpers unterschieden. Bösartige Tumore des Gebärmutterkörpers haben ihren Usprung meist in der Gebärmutterschleimhaut, die das Organ im Inneren auskleidet. Gebärmutterkörperkrebs ist die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen.

Risikofaktoren: Genaue Ursachen sind nicht bekannt. Das Risiko an Gebärmutterkörperkrebs zu erkranken steigt mit dem Lebensalter an. Als weitere Risikofaktoren gelten Übergewicht, insbesondere nach den Wechseljahren, die Einnahme ausschließlich östrogenhaltiger Geschlechtshormone, Kinderlosigkeit, eine frühe erste Regelblutung und eine spät eingetretene Menopause, Bluthochdruck, Diabetes, vorausgegangene Strahlenbehandlungen, erbliche Faktoren.

Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) Symptome: Blutungen nach den Wechseljahren, außergewöhnlich starke Monatsblutungen oder Zwischenblutungen (bei Frauen über 35), vor und nach der Regelblutung auftretende Schmierblutungen (bei Frauen über 35), blutiger oder fleischfarbener Ausfluss außerhalb der Regelblutung, Schmerzen im Unterbauch, unerklärliche Gewichtsabnahme.

Früherkennung: Wichtigstes Frühsymptom ist eine ungewöhnliche Blutung aus der Scheide, insbesondere nach den Wechseljahren. Diagnostische Maßnahmen sind Tastuntersuchung, Ultraschalluntersuchung, Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) mit Gewebeentnahme (Biopsie), getrennte Ausschabung des Gebärmutterhalses und der Gebärmutterschleimhaut. Weitere Untersuchungsmethoden sind Blasenspiegelung und Darmspiegelung, Röntgenuntersuchung, Laboruntersuchungen, Computertomographie oder Kernspintomographie, Ultraschall der Niere und Harnleiter.

Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) schulmedizinische Therapien: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie, Antihormontherapie.

Alle medizinischen Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.